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Analyse:Aww/Fragment 040 13

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 13-26
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Ihre Ultrastruktur sollte eine gute Adhäsion der Zelle auf ihrer Oberfläche bzw. Suspension der Zellen in Gelen erlauben (249), da durch die Interaktion der Zellen mit dem Biomaterial Differenzierungsschritte eingeleitet werden.

Synthetische Materialien wie z.B. Polyglycol-Lactat (PGLA), stehen in ausreichender Menge zur Verfügung und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung, initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses u.a. durch lokale ph-Wert-Verschiebungen. In vitro-Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind deshalb als Screening-Verfahren notwendig, um die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und ihrer biomechanischen Eigenschaften zu prüfen. An eine optimale Trägermatrix sollte die Anforderung gestellt werden, dass eine in vivo-Degradierung mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einhergeht (69,249).


69. Coutts RD, Healey RM, Ostrander R, Sah RL, Goomer R, Amiel D (2001) Matrices for cartilage repair. Clin Orthop 391S : S271-S279

142. Jaeger M, Wild A, Fuss M, Werner A, Krauspe R (2002) Vorteile von Biomatrices bei der Chondrogenese von pluripotenten mesenchymalen Stammzellen. Z Orthop 140: 681-689

249. Schaefer DJ, Klemt C, Zhang XH, Stark GB (2000) Tissue Engineering mit mesenchymalen Stammzellen zur Knorpel- und Knochenneubildung. Chirurg 71: 1001-1008

Ihre Ultrastruktur erlaubt in der Regel eine gute Adhäsion der Zellen auf ihrer Oberfläche, beziehungsweise Suspension der Zellen in Gelen. Durch eine mechano-chemische Signaltransduktion bei der Interaktion der Zellen mit dem Material werden Differenzierungsschritte am Interface (Zellmembran-Materialoberfläche) eingeleitet.

Synthetische Materialien, wie Polymilchsäurezucker (PGLA), können in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung. Sie initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses. In vitro Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind als Screeningverfahren notwendig, die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und biomechanischen Eigenschaften zu prüfen [Schaefer et al., 1998]. Im Idealfall geht die in vivo Degradierung der Matrix mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einher.


12. Schaefer DJ, Munder B, Kuner EH, Stark GB (1998) Primary human osteoblast cultures on different biomaterials-Tissue Engineering for bone reconstruction. In: Stark GB, Horch R, Tanczos E (Hrsg) Biological Matrices and Tissue reconstruction. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 263.

Anmerkungen

Trotz vielfacher wörtlicher Übereinstimmung kein Hinweis auf eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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