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Analyse:Ba/Titelaufnahme

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Seite 10-270: Haupttext
Blau gefärbte Seitenzahlen führen zur Dokumentation der dort gefundenen Textübernahmen (Stand 2016-11-30 10:51:57: 0 von 261 Seiten, 0%, 0 Seiten mit 50%-75% Plagiatstext, 0 Seiten mit mehr als 75% Plagiatstext)
Grau dargestellt sind Seiten ohne Fundstellen oder solche, die noch nicht geprüft und aufbereitet wurden.

Wichtige Seiten

Konventionen

Sichtungsprozess

Aufgabe: Fragmentieren

Aufgabe: Sichten

Aufgabe: Schützen (nur Administratoren)

Bearbeitung vorerst abgeschlossen:

Siehe auch

  • Alle Wiki-Seiten zu Ba
  • Pressespiegel
  • Im VroniPlag-Chat werden Fragen zu Fall und Wiki beantwortet. Es wird gern gesehen, wenn man sich zur Begrüßung kurz vorstellt. Es dauert manchmal länger, bis eine Antwort kommt; einfach Chat geöffnet lassen ...

Analyseübersicht

Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

12 Fragmente

[1.] Analyse:Ba/Fragment 017 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 00:09 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Schröter Wollmann 2005, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 8-14
Quelle: Schröter Wollmann 2005
Seite(n): 65, Zeilen:
Vertreter der sogenannten Public-Choice-Theorie versuchen, dieser Betrachtungsweise folgend, im Rahmen einer ökonomischen Theorie der Politik mit einem aus der Mikroökonomie entlehnten methodischen Rüstzeug das Entscheidungsverhalten in Politik und Verwaltung zu erklären. Sie gehen davon aus, dass rationale und ihren Nutzen maximierende Individuen ihr Verhalten in erster Linie an den eigenen Präferenzen, den vorhandenen Anreizstrukturen und [dem sich daraus ergebenden Nutzenkalkül ausrichten. 20]

[20] vgl. Schröter, E./Wollmann, H.: New Public Management, in: Blanke, B./Bandemer, St. v./Nullmeier, F./Wewer, G. (Hrsg.): Handbuch zur Verwaltungsreform, 2005, S. 65

Ökonomische Theorie der Politik und der Bürokratie: Vertreter dieses Theorieansatzes (auch "Neue politische Ökonomie" oder "Public Choice") versuchen, mit der Mikroökonomie entlehnten methodischen Rüstzeug

das Entscheidungsverhalten in Politik und Verwaltung zu erklären. Demnach stehen in dieser Analyse rationale, nutzenmaximierende Individuen im Vordergrund, die ihr Verhalten an den eigenen Präferenzen, den vorhandenen Anreizstrukturen und dem daraus folgenden Nutzenkalkül ausrichten.

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 7

Sichter

[2.] Analyse:Ba/Fragment 023 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 00:11 (Marcusb)
Ba, Fragment, Naschold 1996, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 3-16
Quelle: Naschold 1996
Seite(n): 19, Zeilen:
Abb. 1.1.:

Struktur- und Funktionselemente der klassischen öffentlichen Verwaltung 32

1. Hohe vertikale Integration: Einheit von Programmierung, Implementierung und Finanzierung.

2. Breite horizontale Produktpalette (Konglomeratsstruktur).

3. Konditionalsteuerung der Abläufe über Rechtsprogramme (Regelsteuerung).

4. Universelles Muss der Selektionskriterien.

5. Funktional und hierarchisch organisierte Binnenstruktur (hohe vertikale und funktionale Arbeitsteilung).

6. Einheitlichkeit und Zentralismus der Personal- und Finanzwirtschaft (Querschnittsämter).

7. Internalisierte Anreizstrukturen (Gemeinwohlbindung und Senioritätsentgelt).

[32] vgl. Naschold, F. et al.: Leistungstiefe, S. 19

Abb. 1.: Struktur- und Funktionselemente der klassischen öffentlichen Verwaltung

1. Hohe vertikale Integration: Einheit von Programmierung, Implementierung und Finanzierung.

2. Breite horizontale Produktpalette (Konglomeratsstruktur).

3. Konditionalsteuerung der Abläufe über Rechtsprogramme (Regelsteuerung).

4. Universalismus der Selektionskriterien.

5. Funktional und hierarchisch organisierte Binnenstruktur (hohe vertikale und funktionale Arbeitsteilung).

6. Einheitlichkeit und Zentralismus der Personal- und Finanzwirtschaft (Querschnittsämter).

7. Internalisierte Anreizstrukturen (Gemeinwohlbindung und Senioritätsentgelt).

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 9 Verweis auf die Quelle, aber Distanzierung mit "vgl.". Übertragungsfehler: "Universalismus" wird zu "Universelles Muss".

Sichter

[3.] Analyse:Ba/Fragment 024 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 00:37 (Marcusb)
Ba, Fragment, Naschold 1996, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-15
Quelle: Naschold 1996
Seite(n): 24, Zeilen:
Abb. 1.2.: Varianten der Leistungstiefe des öffentlichen Sektors 33

1. Verselbständigung von Verwaltungseinheiten in Verwaltungsagenturen und formelle Organisationsprivatisierung (vertikale Disintegration).

2. Auftraggeber- und Auftragnehmermodelle: binnenadministrative Funktions- und Rollendifferenzierung; Ausschreibungsverfahren ohne/mit externem Wettbewerb; Einnahmeverantwortlichkeit.

3. Korporatisierung und Vermarktlichung öffentlicher Aufgabenstellung als materielle Aufgabenprivatisierung (horizontale und vertikale Disintegration).

4. Regulierter Regimewettbewerb zwischen öffentlichen und privaten Dienstleistungssystemen.

5. Dezentralisierung öffentlicher Aufgaben in die Gesellschaft (horizontale und vertikale Devolution).

Abb. 3: Varianten der Leistungstiefe des öffentlichen Sektors

1. Verselbständigung von Verwaltungseinheiten in Verwaltungsagenturen und formelle Organisationsprivatisierung (vertikale Disintegration).

2. Auftraggeber-Auftragnehmermodelle: binnenadministrative Funktions- und Rollendifferenzierung; Ausschreibungsverfahren ohne/mit externem Wettbewerb; Einnahmenverantwortlichkeit.

3. Korporatisierung und Vermarktlichung öffentlicher Aufgabenstellung als materielle Aufgabenprivatisierung (horizontale und vertikale Disintegration).

4. Regulierter Regimewettbewerb zwischen öffentlichen und privaten Dienstleistungssystemen.

5. Dezentralisierung öffentlicher Aufgaben in die Gesellschaft (horizontale und vertikale staatliche Devolution).

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 10 Quelle angegeben, aber Distanzierung durch "vgl.". Kleine Unterschiede: "und" eingeschoben in Punkt 2, "Einnahmeverantwortlichkeit" vs "Einnahmenverantwortlichkeit" in Punkt 2, "staatliche" ausgelassen in Punkt 5.

Sichter

[4.] Analyse:Ba/Fragment 027 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 1. December 2011, 17:34 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Schedler Proeller 2000, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-4
Quelle: Schedler Proeller 2000
Seite(n): 5, Zeilen:
Der Begriff New Public Management gilt als Oberbegriff der weltweiten "Gesamt-Bewegung" von Reformen im öffentlichen Verwaltungssektor oder des Verwaltungsmanagements, für die der Wechsel von der Input- zur Outputorientierung charakteristisch ist. 43

[43] vgl. Schedler, K./Proeller, 1.: New Public Management, S. 5

New Public Management (NPM) ist der Oberbegriff der weltweit relativ einheitlichen "Gesamt-Bewegung" der Verwaltungsreformen. Charakteristisch für NPM-Reformen ist der Wechsel von der Input- zur Outputorientierung.
Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 17

Sichter

[5.] Analyse:Ba/Fragment 074 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 02:20 (Marcusb)
Ba, BauernOpfer, Falck 2004, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 1-3
Quelle: Falck 2004
Seite(n): 176, Zeilen:
[... mit dem] Übergang zum E-Government die Herangehensweise an die Gestaltung von Verwaltungsorganisationen per definitionem von den Strukturen auf die Prozesse verlagern wird, ["so dass auch für die öffentliche Verwaltung die Aufgaben des Geschäftsprozessmanagement an

Bedeutung gewinnen." 159]

[159] Falck, M.: Potenziale des Geschäftsprozessmanagement für E-Government, in: Reichard, C./Scheske, M./Schuppan, T. (Hrsg.): Das Reformkonzept E-Government, 2004, S. 176

Mit dem Übergang zu E-Government wird sich die Herangehensweise an die Gestaltung von Verwaltungsorganisationen per definitionem von den Strukturen und Funktionen auf die Prozesse verlagern, so dass auch für die öffentliche Verwaltung die Aufgaben des Geschäftsprozessmanagement an Bedeutung gewinnen.
Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation "Althusmann-weitere-Belegstellen.pdf", S. 8.

Sichter

[6.] Analyse:Ba/Fragment 102 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 00:49 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Schreyögg 2003, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 9-28
Quelle: Schreyögg 2003
Seite(n): 31, Zeilen:
Abb. 4.1.: Entwicklungslinien der Organisationstheorie 230

Klassische Ansätze

Bürokratie-Ansatz

Administrativer Ansatz

Arbeitswissenschaftlicher Ansatz


Neoklassische Ansätze

Human-Relations-Ansatz

Anreiz-Beitrags-Theorie


Moderne Ansätze

Human-Ressourcen-Ansatz

Strukturalistischer Ansatz

Organisatorische Entscheidungsforschung

Mikroökonomische Organisationsanalyse

Neue Institutionenökonomik

Symbolischer Ansatz/Postmoderne Theorie

Systhemtheoretischer Ansatz

Abb. 4.1.: Entwicklungslinien der Organisationstheorie 230

Klassische Ansätze

Bürokratie-Ansatz

Administrativer Ansatz

Arbeitswissenschaftlicher Ansatz


Neoklassische Ansätze

Human-Relations-Ansatz

Anreiz-Beitrags-Theorie


Moderne Ansätze

Human-Ressourcen-Ansatz

Strukturalistischer Ansatz

Organisatorische Entscheidungsforschung

Mikroökonomische Organisationsanalyse

Symbolischer Ansatz/Postmoderne Theorie

Systhemtheoretischer Ansatz


[230] Abb. 4.1. In Anlehnung an: Schreyögg, G.: Organisation, S. 31

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 22 Starke Distanzierung durch "in Anlehnung an", aber einziger Unterschied ist ein neuer Punkt unter "Moderne Ansätze": "Neue Institutionenökonomik".

Sichter

[7.] Analyse:Ba/Fragment 146 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 01:48 (Marcusb)
Ba, Fragment, KomplettPlagiat, Picot 1999, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 3-26
Quelle: Picot 1999
Seite(n): 275, Zeilen:
Abb.5.2.: Prozessorganisation im Modell 360

Prozesse identifizieren

Prozesse strukturieren

Vertikale Integration der Prozesse

Spezialisierung von Organisationseinheiten

laufendes Prozessmanagement


Hinweise auf "kritische" Prozesse

- hohe Bedeutung für Zufrieden- heit externer Kunden

- hohe Bedeutung für das Erreichen/Halten eines Wettbewerbsvorteils

- hohe Ressourcenintensität


Identifikation von Prozessschrit- ten, Festlegung der optimalen Reihenfolge der Prozessschritte, Abschätzung der benötigten Ressourcen

Entscheidung, welche Prozesse innerhalb der Unternehmens- grenzen abgewickelt werden sollen

Zuweisung der innerhalb eines Unternehmens abgewickelten Teilprozesse auf die organisatori- schen Einheiten

Verankerung der Prozessverant- wortung, Verknüpfung mit Anreizsystemen

[360] vgl. Picot, A./Dietl, H./Franck, E.: Organisation, S. 275 (Abb. 2.3. ähnlich)

Abb. 49: Vorgehensweise bei der Prozeßorganisation im Modell

Prozesse identifizieren

Prozesse strukturieren

Vertikale Integration der Prozesse

Spezialisierung von Organisationseinheiten

laufendes Prozeßmanagement


Hinweise auf "kritische" Prozesse

- hohe Bedeutung für Zufriedenheit externer Kunden

- hohe Bedeutung für das Erreichen/Halten eines Wettbewerbsvorteils

- hohe Ressourcenintensität


Identifikation von Prozessschritten, Festlegung der optimalen Reihenfolge der Prozessschritte, Abschätzung der benötigten Ressourcen

Entscheidung, welche Prozesse innerhalb der Unternehmensgrenzen abgewickelt werden sollen

Zuweisung der innerhalb eines Unternehmens abgewickelten Teilprozesse auf die organisatorischen Einheiten

Verankerung der Prozessverantwortung, Verknüpfung mit Anreizsystemen

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 77 Quelle angegeben, aber Distanzierung mit "Abb. 2.3. ähnlich" (falsche Abb.-nummer sic). Die Original-Abbildung hat zusätzlich zwei nicht-textliche Elemente ober- und unterhalb.

Sichter

[8.] Analyse:Ba/Fragment 157 16 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 1. December 2011, 17:44 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 157, Zeilen: 16-23
Quelle: [[Quelle:Ba/|]]
Seite(n): 73, Zeilen:
Ziel eines ganzheitlichen Managementansatzes ist es in der Regel, eine dimensionale Ordnung von Entscheidungsproblemen des Managements vorzunehmen und einen problembezogenen Ordnungsrahmen sowie ein Vorgehensmuster zur integrativen Konzipierung von Lösungsrichtungen unter Beachtung kontextualer und situativer Bedingtheiten der Unternehmensentwicklung bereitzustellen, die als Konzeptionshilfen für die Eigenreflexion oder den Dialog zur Positionierung von Lagen und Absichten dienen. 393

[393] vgl. Bleicher, K.: Integriertes Management, 1999, S. 73

Ziele des St. Galler Management-Konzeptes

1. Eine dimensionale Ordnung von Entscheidungsproblemen des Managements vorzunehmen

2. Bereitstellung eines

  • problembezogenen Ordnungsrahmens und
  • Vorgehensmusters zur integrativen Konzipierung von Lösungsrichtungen unter Beachtung kontextualer und situativer Bedingtheiten der Unternehmensentwicklung,

die als Konzeptionshilfen für die Eigenreflexion oder den Dialog zur Positionierung von Lagen und Absichten dienen.

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 86

Sichter
Bleicher 1999

[9.] Analyse:Ba/Fragment 165 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 1. December 2011, 22:50 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Scholz 1998, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 21-27
Quelle: Scholz 1998
Seite(n): 251, Zeilen:
[...] dem Primat des Handeins, der Kundennähe, dem unternehmerischen

Freiraum, der Produktivität durch Menschen, einem sichtbar gelebten Wertesystem, der Fokussierung auf das angestammte Geschäft, einer flexiblen und überschaubaren Aufbauorganisation und einer Mischung aus straffer/lockerer Führung [...] 422

[422] vgl. Peters, Th. J./Waterman, R. H.: Auf der Suche nach Spitzenleistungen, 1984, S. 36 ff.

Peters/Waterman (1982): Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor

[...]

- Primat des Handelns,

- Kundennähe,

- unternehmerischer Freiraum,

- Produktivität durch Menschen,

- sichtbar gelebtes Wertesystem,

- Fokussierung auf das angestammte Geschäft

- flexible, überschaubare Aufbauorganisation und

- straff/lockere Unternehmensführung.

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 92 Althusmann verweist auf die Originalquelle, die von der Wiedergabe in Scholz, die Althusmann kopiert, an mehreren Stellen abweicht (z.B.: "Kundennähe" vs. "Nähe zum Kunden", "unternehmerischer Freiraum" vs. "Freiraum für Unternehmertum", "straff/lockere" vs "straff-lockere", etc).

Sichter

[10.] Analyse:Ba/Fragment 166 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 1. December 2011, 22:58 (Marcusb)
Ba, Fragment, Holleis 1987, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 5-11
Quelle: Holleis 1987
Seite(n): 17, Zeilen:
Organisationskultur im engeren Sinne ist die Gesamtheit der in einer Organisation bewusst oder unbewusst symbolisch oder sprachlich tradierten Wissensvorräte, Hintergrundüberzeugungen, Denkmuster und Weltinterpretationen, Wertvorstellungen und Verhaltensnormen, wie sie im Denken, Sprechen und Handeln der Unternehmensangehörigen (Organisationsangehörigen) regelmäßig zum Ausdruck kommt. 424

[424] vgl. Polleis, W.: Unternehmenskultur und moderne Psyche , 1987, S.17

Unternehmenskultur (Organisationskultur) im engeren Sinn ist die Gesamtheit der im Unternehmen (in einer Organisation) - bewusst oder unbewußt - symbolisch oder sprachlich tradierten Wissensvorräte und Hintergrundüberzeugungen, Denkmuster und Weltinterpretationen, Wertvorstellungen und Verhaltensnormen, wie sie im Denken, Sprechen und Handeln der Unternehmensangehörigen (Organisationsangehörigen) regelmäßig zum Ausdruck kommen.
Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 93 Verweis auf die Quelle mit Tippfehler (Polleis vs. Holleis).

Sichter

[11.] Analyse:Ba/Fragment 175 19 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 1. December 2011, 23:11 (Marcusb)
Ba, Fragment, Ganz Thombeil 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 19-24
Quelle: Ganz Thombeil 2002
Seite(n): 14, Zeilen:
[...] den Innovationsprozess so zu gestalten, dass Effektivität und Effizienz zusammenkommen. Die Vorteile der Standardisierung wichtiger Prozesse sollten genutzt werden, ohne die Reagibilität und Kreativität des Unternehmens als Kollektiv sowie der beschäftigten Individuen einzuschränken. 456

[456] vgl. Ganz, W./Thombeil, A.-S.: Personal- und Organisationsentwicklung im Innovationswettbewerb, in: Personal 7/2002, S. 14-19

Dabei gilt es, den Innovationsprozess so zu gestalten, dass Effektivität und Effizienz zusammenkommen. Es gilt, die Vorteile der Standardisierung wichtiger Prozesse zu nutzen, ohne die Reagibilität und Kreativität des Unternehmens als Kollektiv sowie der beschäftigten Individuen einzuschränken.
Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation, S. 107

Sichter

[12.] Analyse:Ba/Fragment 232 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:34 Kybot
Erstellt: 2. December 2011, 02:33 (Marcusb)
Ba, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Thom Ritz 2000, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 232, Zeilen: 8-15
Quelle: Thom Ritz 2000
Seite(n): 315, Zeilen:
Unter Personalentwicklung werden dabei alle bildungs- und

stellenbezogenen Maßnahmen bei Mitarbeitern aller Ebenen einer Organisation verstanden, die zur Steigerung der Qualifikationen führen, um so die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen erfüllen zu können. Die Personalentwicklung dient der gegenseitigen Abstimmung zwischen den Bedürfnissen und Zielen des Mitarbeiten- den nach Entfaltung sowie den Erwartungen und Zielen der Institution zur Erreichung des Organisationszwecks. 582

[582] vgl. Thom, N./Ritz, A.: Public Management 2000, S. 315

Die Personalentwicklung umfasst alle bildungs- und stellenbezogenen Maßnahmen bei Mitarbeitenden aller Ebenen einer Institution zur Steigerung der Qualifikation, um die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen erfüllen zu können.

[...]

Die PE dient der gegenseitigen Abstimmung zwischen den Bedürfnissen und Zielen des Mitarbeitenden nach Entfaltung sowie den Erwartungen und Zielen der Institution zur Erreichung des Organisationszwecks.

Anmerkungen

aus: Zeit Dokumentation "Althusmann-weitere-Belegstellen.pdf", S. 20. Verweis auf Quelle am Ende einer längeren, fast wörtlichen Übernahme.

Sichter


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Keine Quellen zugeordnet


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS0909
ÜP0000
BO0101
KW0000
KeinP0000
Σ012012

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