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Analyse:Bs/Fragment 006 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-16
Quelle: Schlag et al 1986
Seite(n): 6-7, Zeilen: -
[So verunfallten 43,2 % der 18 - 24jährigen Unfallfahrer auf nasser Straße und 5,3 % bei Eis oder Schnee, während mit zunehmendem Alter (und] eventuell damit einhergehender zunehmender Meidung ungünstiger

Straßenverhältnisse) der relative Anteil der Unfälle auf trokkener Fahrbahn ansteigt.

Betrachtet man als letzte dieser Rahmenbedingungen die Lichtverhältnisse zur Unfallzeit in Bezug zum Alter der Unfallbeteiligten, so zeigt sich, daß ein weit überproportionaler Anteil der Unfälle junger Fahrer bei Dunkelheit geschah (Tab. 2).

Tab. 2: Lichtverhältnisse beim Unfall/Alter

[ABBILDUNG (identisch zur Quelle)]

NRW 1983 (aus: Ellinghaus und Schlag, 1984, 69)

Zurückgeführt wird die besonders hohe Unfallzahl der jungen Fahrer zur Nachtzeit zum Teil auf eine höhere spezifische Gefahrenexposition (Pelz und Schuman, 1969 ; Burg, 1971 ). Williams (1985) gibt an, daß die jüngeren Fahrer bis zu etwa 20 % ihrer Fahrten nachts zurücklegen im Vergleich zu gut 10 % in den mittleren Altersgruppen. Dennoch übersteigt gerade in Relation zur gefahrenen Strecke insbesonders für die jungen männlichen Pkw-Fahrer die Zahl der nachts tödlich Verunglückten diejenigen der tagsüber Getöteten um etwa das Vierfache (Abb. 2).

So verunfallen 43,2 % der 18- bis 24jährigen Unfallfahrer auf nasser Straße und 5,3 % bei Eis oder Schnee, während mit zunehmendem Alter (und evtl. damit einhergehender zunehmender Meidung ungünstiger Straßenverhältnisse) der relative Anteil der Unfälle auf trockener Fahrbahn ansteigt.

Betrachtet man als letzte der Unfallrahmenbedingungen die Lichtverhältnisse zur Unfallzeit in bezug zum Alter der Unfallbeteiligten, so zeigt sich, daß ein weit überproportionaler

[...]

[ABBILDUNG]

NRW 1983 (aus: ELLINGHAUS und SCHLAG, 1984, 69) Tafel 2: Lichtverhältnisse beim Unfall/Alter

[Seite 7]

Anteil der Unfälle junger Fahrer bei Dunkelheit geschah (Tafel 2).

Zurückgeführt wird die besonders hohe Unfallzahl der jungen Fahrer zur Nachtzeit zum Teil auf eine höhere spezifische Gefahrenexposition (PELZ und SCHUMAN, 1969; BURG, 1971). WILLIAMS (1985) gibt an, daß die jüngeren Fahrer bis zu etwa 20 % ihrer Fahrten nachts zurücklegen, im Vergleich zu gut 10 % in den mittleren Altersgruppen. Wie die Bilder 2 und 3 zeigen, liegt jedoch das Risiko, tödlich zu verunfallen, für junge, insbesondere für junge männliche Fahrer, auch in Relation zur gefahrenen Strecke nicht etwa nur doppelt, sondern rund viermal so hoch wie in mittleren Altersgruppen.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Zur Einordnung des hier dokumentierten Fragments ziehe man auch die unter Befunde zu findenden Beobachtungen heran.

Sichter
(Hindemith)

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