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Analyse:Bs/Fragment 100 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 1-31
Quelle: Schlag et al 1986
Seite(n): 35-36, Zeilen: -
3. Fahrzeugseitig aufgezeichnete Meßdaten, wie die gefahrene

Geschwindigkeit, Gas- und Bremspedalbetätigungen, Lenkwinkel.

4. Ein Fahrtprotokoll, das die Versuchsleiter führten (paper and pencil) , mit dem sieben verschiedene Fahrverhaltensvariablen sowie Risikoeinstufungen und Bemerkungen, bezogen auf einzelne Streckenteile und Fahrmanöver,festgehalten wurden.

5. Ein mehrdimensionaler Fragebogen, dessen Kernstück ein Fragenteil zur Risikobereitschaft junger Fahrer ist.

6 . Die Kurzfassung des Freiburger Persönlichkeits-Inventars.

7. Ein themenbezogenes Gespräch.

Gewählt wurde somit ein multipler Zugang sowohl über behaviorale wie verbale Maße. Nicht verwendet wurden hingegen physiologische Maße, da ihre Verwendung im Fahrzeug die Normalität" und Unverfälschtheit der Fahrsituation beeinträchtigt hätte und da sich zudem bei der Verwendung solcher Maße in instrumentierten Fahrzeugen immer wieder Probleme der Interpretation gestellt haben:Gerade im physiologischen Bereich können vergleichbare Reaktionen durch sehr verschiedene (interne wie auch externe) Ereignisse ausgelöst werden, die in ihrer psychologischen Bedeutung u. U. gegensätzlich sein können.

5.3. AUFBEREITUNG UND AUSWERTUNG DER DATEN

Die Vielzahl der erhobenen Daten machte in einem ersten Schritt eine Aufbereitung, Reduktion und Zusammenführung der Einzelergebnisse erforderlich, im Mittelpunkt der quantitativen Auswertung standen dabei die gemessenen Fahrparameter, die Fahrtprotokolle und die Befragungs- und Testdaten. Für die anderen Erhebungsteile (Videoaufzeichnungen, Fahrtkommentare, [abschließende Gespräche) wurde gleichzeitig ein Raster für den quantitativen Teil ihrer Auswertung erstellt, mit dem vor allem einzelne Variablen definiert wurden, die regelmäßig bei den Versuchspersonen vorkamen und somit vergleichbar waren.]

3. Fahrzeugseitig aufgezeichnete Meßdaten, wie die gefahrene Geschwindigkeit, Gas- und Bremspedalbetätigungen, Lenkwinkel.

4. Ein Fahrprotokoll, das die Versuchsleiter führten (paper and pencil), mit dem sieben verschiedene Fahrverhaltensvariablen sowie Risikoeinstufungen und Bemerkungen, bezogen auf einzelne Streckenteile und Fahrmanöver, festgehalten wurden.

5. Ein mehrdimensionaler Fragebogen, dessen Kernstück ein Fragenteil zur Risikobereitschaft junger Fahrer ist.

6. Die Kurzfassung des Freiburger Persönlichkeits-Inventars.

7. Ein themenbezogenes Gespräch.

Gewählt wurde somit ein multipler Zugang sowohl über beha- viorale wie verbale Maße. Nicht verwendet wurden hingegen physiologische Maße, da ihre Verwendung im Fahrzeug die »Normalität« und Unverfälschtheit der Fahrsituation beeinträchtigt hätte und da sich zudem bei der Verwendung solcher Maße in instrumentierten Fahrzeugen immer wieder Probleme der Interpretation gestellt haben: Gerade im physiolo-[Seite 36] gischen Bereich können vergleichbare Reaktionen durch sehr verschiedene (interne wie auch externe) Ereignisse ausgelöst werden, die in ihrer psychologischen Bedeutung u. U. gegensätzlich sein können.

5.4 Aufbereitung und Auswertung der Daten

Die Vielzahl der erhobenen Daten machte in einem ersten Schritt eine Aufbereitung, Reduktion und Zusammenführung der Einzelergebnisse erforderlich. Im Mittelpunkt der quantitativen Auswertung standen dabei die gemessenen Fahrparameter, die Fahrtprotokolle und die Befragungs- und Testdaten. Für die anderen Erhebungsteile (Videoaufzeichnungen, Fahrtkommentare, abschließende Gespräche) wurde gleichzeitig ein weites Raster für den quantitativen Teil ihrer Auswertung erstellt, mit dem vor allem einzelne Variablen, die regelmäßig bei den Versuchspersonen vorkamen und somit vergleichbar waren, definiert wurden.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Zur Einordnung des hier dokumentierten Fragments ziehe man auch die unter Befunde zu findenden Beobachtungen heran.

Sichter
(Hindemith)

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