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KapitelübersichtBearbeiten

  • Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel:
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Herausragende FundstellenBearbeiten

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Herausragende QuellenBearbeiten

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Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Die zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation wohl gültige Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vom 9. August 2004 (PDF) enthält u.a. folgende Aussagen und Bestimmungen:
  • § 10 Zulassung zur Prüfung
    "(1) Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist vom Doktoranden schriftlich an den Promotionsausschuß zu richten. Der Antrag muss enthalten: [...]
    7. die Versicherung des Doktoranden, daß er - abgesehen von den ausdrücklich bezeichneten Hilfsmitteln - die Dissertation persönlich, selbstständig und unter Offenlegung der erhaltenen Hilfen angefertigt hat;"
  • § 11 Dissertation
    "(1) Die Dissertation muss eine wissenschaftliche Arbeit von Rang darstellen und die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit sowie zu angemessener Darstellung der Ergebnisse belegen."
  • § 20 Ungültigkeitserklärung der Prüfungsleistungen und Entziehung des Doktorgrades
    "(2) Hat der Doktorand bei einer Promotionsleistung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung der Bescheinigung gem. §17 bekannt, so kann der Promotionsausschuß nachträglich die Bewertung derjenigen Promotionsleistung, bei deren Erbringung der Doktorand getäuscht hat, entsprechend berichtigen oder das gesamte Promotionsverfahren für 'nicht bestanden' erklären. [...]"

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 10 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 5 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 5 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 351 Seiten im Hauptteil.
    Die 351 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 351
0%-50% Plagiatsanteil 0
50%-75% Plagiatsanteil 0
75%-100% Plagiatsanteil 0
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 0% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

800px

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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