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Analyse:Cd/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Andrade 1999
Seite(n): 15, 16, 17, 18, Zeilen: 15: 8ff; 16: 1ff - 17: 1ff; 18:1-4
1.2.5. Molekularbiologische Methoden

Für den molekularbiologischen Nachweis der unterschiedlichen Infektionserreger werden vor allem spezifische DNA- oder RNA-Sonden, die an komplementäre Abschnitte in der zu untersuchenden DNA hybridisieren und durch geeignete Markierungen sichtbar gemacht werden können, und die Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR), bei der ausgewählte Sequenzen in der DNA amplifiziert und detektiert werden, genutzt. Eine für den Direktnachweis der Erreger im biologischen Material ausreichende Empfindlichkeit wird allerdings mit der PCR erreicht. Fluoreszenzmarkierte DNA- oder RNA-Sonden haben meist Bedeutung für den mikroskopischen Nachweis der Erreger in Gewebsproben nach in situ-Hybridisierung (Lischewski, A. et al. 1995).

Die PCR basiert auf wiederholten Zyklen von Denaturierung der Doppelstrang-DNA, der Anlagerung definierter Startermoleküle (Primer) und der Synthese neuer DNA-Stränge durch das Enzym Taq-Polymerase. Die so erfolgte Amplifikation der zu testenden Sequenz führt zu einer im Vergleich zu anderen Methoden deutlich höheren Sensitivität des Nachweises. Die bisher beschriebenen PCR-Verfahren für den Nachweis von Candida spp. nutzen unterschiedliche Zielsequenzen, wie beispielsweise Abschnitte der nukleären wie auch der mitochondrialen ribosomalen DNA, multi-copy-Genen, die für das Aktin oder das Hitzeschockprotein 90 kodieren, und das single-copy-Gens für das Enzym Cytochrom P-450-Lanosterol-a-Demethylase (Morace, G. et al. 1997 / Van Deventer, A. J. M. et al. 1995 / Holmes, A. R. et al. 1994 / Maiwald, M. et al. 1994 / Makimura, K. et al. 1994 / Crampin, A. C. et al. 1993 / Hopfer, R. L. et al. 1993 / Kann, V. L. 1993 / Miyakawa, Y. et al. 1993 / Niesters, H. G. M. et al. 1993 / Olsson, M. et al. 1993 / Burgener-Kairuz, P. et al. 1994 / Miyakawa, Y. et al. 1992 / Buchman, T. G. et al. 1990).

Nur wenige dieser Nachweissysteme sind jedoch in der Lage, andere Candida-Spezies als C. albicans nachzuweisen. Candida-PCR-Nachweise wurden bisher aus unterschiedlichen klinischen Materialien, wie Blut, Liquor, Pleura, Galle, Bronchiallavage, Trachealsekret, Sputum, Urin, Eiter, Peritonealflüssigkeit, Wundflüssigkeit, und Vaginalabstrich, erbracht.

Jeder PCR-Nachweis besteht aus drei wesentlichen Arbeitsschritten:

a) der Probenaufbereitung (DNA-Extraktion),

b) der Amplifizierung geeigneter Zielsequenzen und

c) der Charakterisierung (Detektion) des amplifizierten Produkts.

1.3.5 Molekularbiologische Methoden

Für den molekularbiologischen Nachweis der unterschiedlichen Infektionserreger werden vor allem spezifische DNA- oder RNA-Sonden, die an komplementäre Abschnitte in der zu untersuchenden DNA hybridisieren und durch geeignete Markierungen sichtbar gemacht werden können, und die Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR), bei der ausgewählte Sequenzen in der DNA amplifiziert und detektiert werden, genutzt. Eine für den Direktnachweis der Erreger im biologischen Material ausreichende Empfindlichkeit wird allerdings mit der PCR erreicht. Fluoreszenzmarkierte DNA- oder RNA-Sonden haben meist Bedeutung für den mikroskopischen Nachweis der Erreger in Gewebsproben nach in situ-Hybridisierung ( Lischewski 1995).

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Die PCR basiert auf wiederholten Zyklen von Denaturierung der Doppelstrang-DNA, der Anlagerung definierter Startermoleküle (Primer) und der Synthese neuer DNA-Stränge durch das Enzym Taq-Polymerase. Die so erfolgte Amplifikation der zu testenden Sequenz führt zu einer im Vergleich zu anderen Methoden deutlich höheren Sensitivität des Nachweises.

Die bisher beschriebenen PCR-Verfahren für den Nachweis von Candida spp. nutzen unterschiedliche Zielsequenzen, wie beispielsweise Abschnitte der nukleären wie auch der mitochondrialen ribosomalen DNA, multi-copy-Genen, die für das Aktin oder das Hitzeschockprotein 90 kodieren, und das single-copy-Gens für das Enzym Cytochrom P-450-Lanosterol-a-Demethylase (Morace et al. 1997, Van Deventer et al. 1995, Holmes et al. 1994, Maiwald et al. 1994, Makimura et al. 1994, Crampin & Matthews 1993, Hopfer et al. 1993, Kann 1993, Miyakawa et al. 1993, Niesters et al. 1993, Olsson et al. 1993, Burgener-Kairuz et al. 1994, Miyakawa et al. 1992, Buchman et al. 1990). Nur wenige dieser Nachweissysteme sind jedoch in der Lage, andere Candida-Spezies als C. albicans nachzuweisen. Candida-PCR-Nachweise wurden bisher aus unter-

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schiedlichen klinischen Materialien, wie Blut, Liquor, Pleura, Galle, Bronchiallavage, Trachealsekret, Sputum, Urin, Eiter, Peritonealflüssigkeit, Wundflüssigkeit, und Vaginalabstrich, berichtet.

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Jeder PCR-Nachweis besteht aus drei wesentlichen Arbeitsschritten:

a) der Probenaufbereitung (DNA-Extraktion),

b) der Amplifizierung geeigneter Zielsequenzen und

c) der Charakterisierung (Detektion) des amplifizierten Produkts.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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