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Analyse:Cd/Fragment 014 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Andrade 1999
Seite(n): 18 f., Zeilen: 18: 16 ff. - 19: 1 ff.
Der Einsatz der PCR-Technik ist sinnvoll, insbesondere für den Nachweis von schwer bzw. nicht anzüchtbaren oder sehr langsam wachsenden Erregern, wie auch für den Nachweis von Erregern bei immunsupprimierten Patienten, bei denen konventionelle serologische Verfahren häufig versagen. Die bisher publizierten PCR-Methoden für den Direktnachweis von Candida spp. geben berechtigten Anlaß zu der Hoffnung, dass mit dem Nachweis einer geringen Anzahl von Erregern direkt in klinischen Materialien die Grenzen der bisher zur Verfügung stehenden kulturellen und serologischen Verfahren überwunden werden können. Vor einem Einsatz im mykologischen Routinelabor sind jedoch noch umfangreiche Optimierungen und Evaluierungen dieser Technologie erforderlich. Die zur Zeit erreichten Sensitivitäten sind meist noch nicht zufriedenstellend. Durch die Auswahl einer geeigneten Zielsequenz, durch Optimierung der PCR-Bedingungen sowie durch verbesserte Techniken zur DNA-Extraktion aus klinischen Proben und zur spezifischen Detektion des amplifizierten Produkts sollten Nachweisgrenzen von unter 100 KBE/ml (möglichst 1-10 KBE/ml) erreicht werden. Umfassende klinische Testungen der PCR-Nachweise, die die Fragen nach der tatsächlichen Sensitivität und Spezifität der PCR im Routineeinsatz beantworten könnten, stehen noch aus. Auch der Vergleich mit den bisher etablierten Nachweisverfahren (Antigenserologie) müsste noch erbracht werden. Die Bedeutung PCR-positiver und Kultur-negativer Ergebnisse, der Einfluß abgestorbener Erreger oder persistierender Erreger-DNA nach Chemotherapie usw. stehen ebenfalls noch aus. Bisher ist auch noch ungeklärt, ob mittels Quantifizierung der PCR-Ergebisse zwischen einer Kolonisierung und einer invasiven Infektion unterschieden werden kann. Der Einsatz der PCR-Technik ist sinnvoll insbesondere für den Nachweis von schwer bzw. nicht anzüchtbaren oder sehr langsam wachsenden Erregern wie auch für den Nachweis von Erregern bei immunsupprimierten Patienten, bei denen konventionelle serologische Verfahren häufig versagen. Die bisher publizierten PCR-Methoden für den Direktnachweis von Candida spp. geben berechtigten Anlaß zu der Hoffnung, daß mit dem Nachweis einer geringen Anzahl von Erregern direkt in klinischen Materialien die Grenzen der bisher zur Verfügung stehenden kulturellen und serologischen Verfahren überwunden werden können. Vor einem Einsatz im mykologischen Routinelabor sind jedoch noch umfangreiche Optimierungen und Evaluierungen dieser Technologie erforderlich. Die zur Zeit erreichten Sensitivitäten sind meist noch nicht zufriedenstellend. Durch die Auswahl einer geeigneten Zielsequenz, durch Optimierung der PCR-Bedingungen sowie durch verbesserte Techniken zur DNA-Extraktion aus klinischen Proben und zur spezifischen Detektion des amplifizierten Produkts sollten Nachweisgrenzen von unter 100 KBE/ml (möglichst 1-10 KBE/ml) erreicht werden. Umfassende klinische Testungen der PCR-Nachweise, die die Fragen nach der tatsächlichen Sensitivität und Spezifität der PCR im Routineeinsatz, auch im Vergleich mit den bisher etablierten Nachweisverfahren (Antigenserologie), nach der Bedeutung PCR-positiver und Kultur-negativer Ergebnisse, nach dem Einfluß abgestorbener Erreger oder persistierender Erreger-DNA

[Seite 19]

nach Chemotherapie usw. beantworten könnten, stehen noch aus. Bisher ist auch noch ungeklärt, ob mittels Quantifizierung der PCR-Ergbisse [sic] zwischen einer Kolonisierung und einer invasiven Infektion unterschieden werden kann.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Zaghafter Ansatz zu eigener Formulierungsleistung gegen Ende.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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