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Analyse:Ce/Fragment 027 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
DerFurz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-22
Quelle: Shala 2005
Seite(n): 20, Zeilen: 1-17
Nach Waldmann et al. ist die regionale myokardiale Kontraktilität eine Funktion der lokalen Wandspannung und der dreidimensionalen Deformation des Myokards über die Zeit (Waldmann et al., 1985). Daraus ergibt sich die Schwierigkeit und Komplexizität [sic] der experimentellen Bestimmung der dynamischen regionalen kontraktilen Funktion. Bei den gegenwärtig zur Kontraktilitätsbeschreibung verwendeten Messmethoden dienen als Indikatoren meistens eindimensionale Messungen, wie z.B. die myokardiale Segmentverkürzung (Theroux et al., 1976) oder die Wandverdickung (Sasayama et al., 1974). Dabei stehen die myokardiale Segmentverkürzung, welche von der relativen Ausrichtung der Messsonde zu den lokalen Myokardfasern abhängt, und die Wandverdickung nach dem Gesetz der

Massenerhaltung in Beziehung.

Bei der konventionellen Messung der Wanddicke mit der Transitzeitmethode erfolgt eine große Gewebstraumatisierung, weil ein Empfängerkristall transmyokardial angelegt werden muss. Auch ist die Ausrichtung der Transitzeitsensoren schwieriger und nicht über längere Zeit konstant. Im Gegensatz dazu wurde in den hier vorgelegten Versuchen eine wenig traumatisierende Einkristallmethode mit gepulstem Doppler zur Messung der linksventrikulären Wandverdickung verwendet. Die Methode wurde erstmalig von Hartley et al. beschrieben und ist in verschiedenen Spezies bei unterschiedlichen pharmakologischen und physiologischen Interventionen einschließlich einer akuten Myokardischämie validiert worden (Zhu et al., 1986).

Die regionale myokardiale Kontraktilität ist eine Funktion der lokalen Wandspannung und der dreidimensionalen Deformation des Myokardbezirkes über die Zeit (Waldman et al., 1985). Infolgedessen ist die Bestimmung der dynamischen regionalen kontraktilen Funktion unter experimentellen Bedingungen schwierig und komplex. In der Praxis werden zur regionalen Kontraktilitätsbestimmung häufig Messungen eindimensionaler Deformation [sic] verwendet, wie z.B. die myokardiale Segmentverkürzung (Theroux et al., 1976) oder die Wandverdickung (Sasayama et al., 1974). Die beiden Parameter stehen nach dem Gesetz der Massenerhaltung in Zusammenhang. Allerdings ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die Aussagekraft der Segmentverkürzung entscheidend von der relativen Ausrichtung der Messinstrumente zu den lokalen Myokardfasern abhängig ist.

Um die linksventrikuläre Wanddicke zu messen, wurde in den durchgeführten Experimenten das technische Prinzip des gepulsten Dopplers angewandt. Diese Methode wurde erstmals von Hartley und Mitarbeitern 1983 beschrieben (Hartley et al., 1983) und ist seitdem in mehreren Spezies unter verschiedenen pharmakologischen und physiologischen Interventionen, einschließlich einer akuten Myokardischämie, validiert worden (Zhu et al., 1986).

Anmerkungen
Sichter

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