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VroniPlag Wiki

Analyse:Ce/Fragment 027 23

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
DerFurz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 23
Quelle: Shala 2005
Seite(n): 20, Zeilen: 17
Ein 10-MHz- gepulstes, piezoelektrisches Kristall, das auf das Epikard genäht

wird, dient gleichzeitig als Sender und Empfänger der Dopplersignale. Die Implantation auf das Epikard führt nur zu einem minimalen chirurgischen Trauma. Wichtig ist allerdings die senkrechte Ausrichtung des Kristalls zur epikardialen Oberfläche. Ein weiterer entscheidender Vorteil für die chronische Instrumentierung ist die über lange Zeit stabil bleibende Signaltransmission des piezoelektrischen Kristalls. Die Methode arbeitet nach dem Prinzip des Pulsechos und des gepulsten Ultraschalls. Das hier verwendete Verfahren 28 beinhaltet die Integration der Bewegungsgeschwindigkeit verschiedener Myokardschichten, die sich in definierter Entfernung von der epikardialen Oberfläche vor und zurück durch ein sogenanntes „Probenvolumen“ bewegen (Hartley et al., 1983).

Ein 10 MHz gepulstes piezoelektrisches Kristall, das auf das

Epikard genäht wird, dient gleichzeitig als Sender und Empfänger der Dopplersignale. Die senkrechte Ausrichtung des Dopplerkristalls zur epikardialen Oberfläche ist hierbei sehr wichtig. Die Implantation verursacht nur ein minimales chirurgisches Trauma und die Signaltransmission bleibt über längere Zeit stabil. Gegenüber der konventionellen Wanddickenmessung mittels Transitzeitmethode entfällt die transmyokardiale Platzierung eines zusätzlichen Empfängerkristalls. Vor allem eine korrekte Ausrichtung der Transitzeitsensoren ist wesentlich schwieriger und bleibt nicht über längere Zeit konstant. Bei dem in dieser Studie eingesetzten Verfahren wird die Bewegungsgeschwindigkeit verschiedener Myokardschichten, die sich in definierter Entfernung von der epikardialen Oberfläche vor und zurück durch ein sog. „Probenvolumen“ bewegen, integriert (Hartley et al., 1983).

Anmerkungen
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