Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Ce/Fragment 029 01

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
DerFurz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-18
Quelle: Shala 2005
Seite(n): 22, Zeilen: 1-18
Markierte Mikrosphären werden zur Beurteilung der Durchblutung eines Organs benutzt. Zunächst wurden radioaktiv-markierte Mikrosphären durch Rudolph und Heymann zur Bestimmung der fetalen Zirkulation verwendet (Rudolph und Heymann, 1967). Die Methode wurde danach 1969 von Domenech zur Bestimmung der regionalen myokardialen Perfusion zusätzlich validiert (Domenech et al., 1969). Das Prinzip der Messung ist dabei eine modifizierte Indikatordilution (Heymann et al., 1977).

Vor der Injektion wurden die Mikrosphären durch Aufschütteln und danach im Ultraschallbad homogen im Injektionsvolumen verteilt. Die Mikrosphären wurden über das linke Atrium in die arterielle Zirkulation injiziert und wie die Erythrozyten mit dem Blutstrom in die Organe verteilt. Durch ihre Größe und fehlende Verformbarkeit werden die Mikrosphären in ihrer ersten Kreislaufpassage im Kapillarnetz aller Organe abgefangen und können so in später entnommenen Proben der Organe gemessen werden (Consigny et al., 1982). Die Menge der Mikrosphären in den einzelnen Organen und Geweben ist dabei direkt proportional zum jeweiligen Organblutfluss. Zur ex-vivo Ermittlung des Blutflusses erfolgt mit definierter Geschwindigkeit parallel zur Sphäreninjektion die Aspiration einer Referenzblutprobe.

Das Verfahren der markierten Mikrosphären wurde zum ersten Mal von Rudolph

und Heymann beschrieben. Sie verwendeten radioaktiv markierte Mikrosphären zur Untersuchung der fetalen Zirkulation in Utero (Rudolph und Heymann, 1967). Die Methode wurde 1969 von Domenech zur Bestimmung der regionalen myokardialen Perfusion validiert (Domenech et al. 1969). Die Messungen beruhen auf dem Prinzip der Indikatordilution (Heymann et al., 1977). Bevor die Mikrosphären injiziert werden können, müssen sie zunächst aufgeschüttelt und danach durch ein Ultraschallbad im Injektionsvolumen verteilt werden. Durch diese Vorgehensweise wird eine homogene Verteilung der Mikrosphären im Koronarblut gewährleistet. Über das linke Atrium werden die Mikrosphären in den arteriellen Schenkel des Körperkreislaufs injiziert und wie die Erythrozyten mit dem Blutstrom in die Organe verteilt. Aufgrund ihrer Größe und mangelnden Verformbarkeit werden die injizierten Mikrosphären bei ihrer ersten Kreislaufpassage im Kapillarnetz aller Organe abgefangen. In den einzelnen Organen und Geweben ist die Menge der Mikrosphären direkt proportional zum jeweiligen Organblutfluss. Zur ex-vivo Bestimmung des Blutflusses ist die gleichzeitige Entnahme einer Referenzblutprobe unerlässlich. Diese erfolgt parallel zur Injektion der Mikrosphären mit definierter Geschwindigkeit.

Anmerkungen
Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki