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Analyse:Cgj/Fragment 024 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-22
Quelle: Nies 2006
Seite(n): 27, Zeilen: 5-27
3.3 Pigmentgewinnung und Aufreinigung

3.3.1. Gewinnung des Rohextraktes

Exophiala dermatitidis P201 und Exophiala dermatitidis P202 wurden über 4 Wochen bei 32 °C im Brutschrank inkubiert. Nach dieser Zeit zeigte sich in der vorher transparenten Nährbodenschale eine durch die Pigmentbildung begründete durchgehende Verfärbung des Agars und der Kulturen. Diese deutliche Verfärbung nahm auch nach längerem Warten nicht mehr an Intensität zu. Im UV-Licht zeigte sich bei 254 nm und 366 nm eine deutliche Fluoreszenz im gelbgrünen Bereich. Der Inhalt dieser Schalen wurde mit einem Pürierstab zerkleinert und mit Ethylacetat übergossen. Nach ca. 12 Stunden wurde das Extrakt mittels Glaswolle abfiltriert. Anschließend wurde diese Flüssigkeit mit Aqua ad iniectabilia in einem Scheidetrichter aufgegossen und gut durchmischt. Nach kurzer Zeit konnten zwei Phasen getrennt werden: eine obere Ethylacetat- Phase und eine untere schaumige Wasser-Phase, welche ebenfalls Agar- und Fettreste enthielt. Nach der Trennung wurde dem Ethylacetat-Pigment-Gemisch Natriumsulfat zur Bindung des Restwassers beigegeben. Nach wiederholtem Abfiltrieren wurde das Extrakt mit einem Rotationsverdampfer (Typ VVI, Heidolph- Elektro KG, Kehlheim) getrocknet und das hochvisköse Pigment in 96%igem Methanol aufgenommen. Die Lagerung erfolgte lichtgeschützt in Autosampler- Gewindeflaschen (Volumen 1,8 ml) bei -18° C bis zur weiteren Aufreinigung der Pigmente.

3.3 Pigmentgewinnung und Aufreinigung

3.3.1 Gewinnung des Rohextraktes

Es wurden ca. 190 1b-Agarplatten (mit Tween) mit „positiv“ getesteten Spezies beimpft und für ca. 4 Wochen lang bei 32 °C im Brutschrank inkubiert. Nach dieser Zeit zeigte sich in der vorher transparenten Nährbodenschale eine durch die Pigmentbildung begründete durchgehende Verfärbung des Agars. Diese deutliche Verfärbung nahm auch nach weiterer Inkubation nicht mehr an Intensität zu. Im UV-Licht zeigte sich bei 254 und 366 nm eine deutliche Fluoreszenz im gelbgrünen Bereich. Der Inhalt dieser Schalen wurde gleich dem Screening der Schwärzepilze mit einem Pürierstab zerkleinert und ebenfalls mit Ethylacetat übergossen. Nach ca. 12 Stunden wurde das Extrakt mittels Glaswolle abfiltriert. Anschließend wurde diese Flüssigkeit mit Aqua dest. in einem Scheidetrichter aufgegossen und gut durchmischt. Nach kurzer Zeit konnten zwei Phasen getrennt werden: eine obere Ethylacetat- Phase und eine untere schaumige Wasser-Phase, welche ebenfalls Agar- und Fettreste enthielt. Nach der Trennung wurde dem Ethylacetat-Pigment-Gemisch Natriumsulfat zur Bindung des Restwassers beigegeben. Nach wiederholtem Abfiltrieren wurde das Extrakt mit einem Rotationsverdampfer (Typ VVI, Heidolph- Elektro KG, Kehlheim) getrocknet und das hochvisköse Pigment in 96%igem Methanol aufgenommen. Die Lagerung erfolgte lichtgeschützt in Autosampler- Gewindeflaschen (Volumen 1,8 ml) bei -18° C bis zur weiteren Aufreinigung der Pigmente.

Anmerkungen
Sichter

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