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Analyse:Cgj/Fragment 025 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-26
Quelle: Nies 2006
Seite(n): 28, Zeilen: 1-27
3.3.2. Säulenchromatographie

Zunächst wurde das Rohextrakt durch die Säulenchromatographie aufgetrennt. Das Prinzip, welches hier zugrunde liegt, ist die Gelpermeations- und Ausschlußchromatographie. Moleküle unterschiedlicher Größe werden in einer flüssigen (mobilen) Phase durch eine feste (stationäre) Phase geführt. Infolge eines Siebeffektes erfolgt dabei eine Verteilung der Moleküle nach ihrer Größe. Verantwortlich für den Siebeffekt ist die stationäre Phase, die aus einem Gel besteht, dass [sic] Poren bestimmter Größe aufweist: Moleküle, deren größter Durchmesser kleiner als die Porenöffnung ist, verteilen sich in stationärer und mobiler Phase. Größeren Molekülen hingegen, die nicht in die Poren passen, steht ein relativ kleineres Verteilungsvolumen zur Verfügung. In der Folge werden sie schneller durch die Säule bewegt und so von den niedermolekularen Substanzen getrennt. Verwendet wurde eine Säule mit einer Nutzlänge von ca. 525 mm (NS29 mit Fritte, Durchmesser 30 mm, Por. 1, PTFE-Küken NS 14/2,5 mm spitz ausgezogen, Fa. Pfeuffer, Hannover). Als Träger diente Sephadex LH 20 (Sigma), ein hydroxyprophyliertes Derivat des Sephadex G-25 (Pharmacia, Uppsala, Schweden). Es wird für die Gelpermeationschromatographie, die Normalverteilungs- und Adsorptionschromatographie von z. B. Lipiden, Steroiden, Fettsäuren, Hormonen und Vitaminen verwendet. Als Laufmittel diente Methanol, der Fluss betrug etwa 19 ml/min bei Druckaufbau über einen Gummiball (Laufzeit der Säule etwa 130 min, Elutionsvolumen 2500 ml). Das aufgetragene Rohextrakt wurde unter UV-Licht (Desaga GmbH, Heidelberg, Type 131200) von 366 nm Wellenlänge in einzelne Fraktionen aufgetrennt. Diese Fraktionen wurden in getrennten Glasgefäßen aufgefangen, jeweils zur Trocknung mittels Rotationsverdampfer abrotiert, in etwa 2 ml Methanol wieder aufgenommen und in Autosampler-Röhrchen überführt.

3.3.2 Säulenchromatographie

Zunächst wurde das Rohextrakt durch die Säulenchromatographie aufgetrennt. Das Prinzip, welches hier zugrunde liegt, ist die Gelpermeations- und Ausschlusschromatographie. Moleküle unterschiedlicher Größe werden in einer flüssigen (mobilen) Phase durch eine feste (stationäre) Phase geführt. Infolge eines Siebeffektes erfolgt dabei eine Verteilung der Moleküle nach ihrer Größe. Verantwortlich für den Siebeffekt ist die stationäre Phase, die aus einem Gel besteht, dass [sic] Poren bestimmter Größe aufweist: Moleküle, deren größter Durchmesser kleiner als die Porenöffnung ist, verteilen sich in stationärer und mobiler Phase. Größeren Molekülen hingegen, die nicht in die Poren passen, steht ein relativ kleineres Verteilungsvolumen zur Verfügung. In der Folge werden sie schneller durch die Säule bewegt und so von den niedermolekularen Substanzen getrennt. Verwendet wurde eine Säule mit einer Nutzlänge von ca. 525 mm (NS29 mit Fritte, Durchmesser 30 mm, Por. 1, PTFE-Küken NS 14/2,5 mm spitz ausgezogen, Fa. Pfeuffer, Hannover). Als Träger diente Sephadex LH 20 (Sigma), ein hydroxyprophyliertes Derivat des Sephadex G-25 (Pharmacia, Uppsala, Schweden). Es wird für die Gelpermeationschromatographie, die Normalverteilungs- und Adsorptionschromatographie von z. B. Lipiden, Steroiden, Fettsäuren, Hormonen und Vitaminen verwendet (HENKE, 1999). Als Laufmittel diente Methanol, der Fluss betrug etwa 19 ml/min bei Druckaufbau über einen Gummiball (Laufzeit der Säule etwa 130 min, Elutionsvolumen 2500 ml). Das aufgetragene Rohextrakt wurde unter UV-Licht (Desaga GmbH, Heidelberg, Type 131200) von 366 nm Wellenlänge in einzelne Fraktionen aufgetrennt. Diese Fraktionen wurden in getrennten Glasgefäßen aufgefangen, jeweils zur Trocknung mittels Rotationsverdampfer abrotiert, in etwa 2 ml Methanol wieder aufgenommen und in Autosamplern überführt.

Anmerkungen
Sichter

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