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Analyse:Cvb

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Cvb/Fragment 090 18 - Diskussion
Bearbeitet: 2. March 2013, 01:58 Graf Isolan
Erstellt: 2. March 2013, 01:50 (Graf Isolan)
Achterberg 1984, BauernOpfer, Cvb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 18-30
Quelle: Achterberg 1984
Seite(n): 130, Zeilen: 8-20, 25-28
Seinen historischen Ursprung hat der Ältestenrat im „Seniorenkonvent“, der Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts im Preußischen Abgeordnetenhaus und im Reichstag entstand und als Versammlung der Parteiführer unter einem eigenen Vorsitzenden tagte. Für diese Versammlung gab es zunächst keine Rechtsgrundlage, sie entstand vielmehr durch den parlamentarischen Brauch. Erst seit 1884 war der erste Vizepräsident, seit 1899 der Reichstagspräsident Vorsitzender des Seniorenkonvents, allerdings ohne Stimmrecht. Nachdem der Seniorenkonvent sich bis 1893 aus je einem Mitglied derjenigen Fraktionen bestand, die über mindestens fünfzehn Mitglieder verfügten und so in der Mitgliederzahl zwischen fünf und zehn schwankte, richtete sich die Zahl seiner Mitglieder nach der Stärke der Fraktionen. Im Reichstag wurde der Seniorenkonvent erst in der GO vom 12. 12. 1922 normiert, während er in den Geschäftsordnungen einiger Länderparlamente schon zu Beginn des Jahrhunderts eine Rechtsgrundlage erhalten hatte334.

334 Zur geschichtlichen Entwicklung vgl. N. Achterberg, Parlamentsrecht, S. 130; J. Hatschek,Das Parlamentsrecht des Deutschen Reiches, S. 175 ff.; A. Maibaum, Der Ältestenrat des Bundestages, S. 1-26; Harald Franke, Vom Seniorenkonvent zum Ältestenrat, S. 31-68; H.-A. Roll, Der Ältestenrat, in: H. P. Schneider/W. Zeh, Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland, S. 809 f. Rn. 1-4.

Seinen historischen Ursprung hat der Ältestenrat im „Seniorenkonvent“ oder der „Deligiertenkonferenz“, die zunächst ohne rechtssatzmäßige Grundlage kraft parlamentarischen Brauchs um die Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts im Preußischen Abgeordnetenhaus und im Reichstag entstand. Der Seniorenkonvent bildete eine Versammlung der Parteiführer unter einem eigenen Vorsitzenden; erst seit 1884 war der erste Vizepräsident, seit 1899 der Präsident des Reichstags Vorsitzender des Seniorenkonvents, ohne allerdings dessen Mitglied zu sein. Bis gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts bestand der Seniorenkonvent des Reichstags aus fünf bis zehn Mitgliedern, von denen jede zu seiner Bildung zugelassene Partei - das war nur eine solche mit mindestens fünfzehn Fraktionsmitgliedern - eines entsandte; erst seit 1893 richtete sich die Zahl der Mitglieder nach der Stärke der Fraktionen. [...] In den Geschäftsordnungen einiger Länder fand der Seniorenkonvent bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts eine rechtssatzmäßige Grundlage; seine heutige Gestalt besitzt der Ältestenrat seit der Geschäftsordnung für den Reichstag v. 12. 12. 192242.

42 Zur geschichtlichen Entwicklung im Reich Hatschek,Das Parlamentsrecht des Deutschen Reiches, 1915, S. 175 (der S. 192 in der gewohnheitsrechtlichen Entwicklung zu Unrecht eine Stütze seiner Konventionalregeltheorie erblickt), in Preußen Plate, Die Geschäftsordnung des Preußischen Abgeordnetenhauses, ihre Geschichte und Anwendung, 2.Aufl., 1904, S. 229. - Ferner Arndt, aaO, S. 35ff.; Schäfer, S. 97.

Anmerkungen

Inhaltlich identisch, zum Teil übereinstimmender Wortlaut. Keine hinreichende Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Cvb/Fragment 043 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. March 2013, 14:46 Graf Isolan
Erstellt: 28. February 2013, 21:25 (Graf Isolan)
Cvb, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schindler 1989, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1-27 (komplett)
Quelle: Schindler 1989
Seite(n): 844-845, Zeilen: Rn 40, 41, 42, 43, 44
1964 wurde innerhalb der Wissenschaftlichen Abteilung ein spezifischer Dokumentationsdienst eingerichtet, der auf derart große Nachfrage bei den Abgeordneten stieß, daß er schon ein Jahr später in die zwei Referate „Juristische Dokumentation“ und „Fachdokumentation“ aufgeteilt werden mußte76. 1968 wurde eine vierte Abteilung „Allgemeiner Parlamentsdienst“ eingesetzt, welche alle Aufgaben zusammenfaßte, die nicht direkt den anderen drei Abteilungen zugerechnet werden konnten, insbesondere die des Parlamentsekretariats und des Stenographischen Dienstes77.

b) Die Parlamentsreform von 1969/1970

Der am 07. 02. 1969 gewählte Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel setzte alsbald seine Vorstellungen zu einer Parlamentsreform zwecks besserer Unterstützung der Parlamentsarbeit in die Tat um. Bereits bei seinem Amtsantritt schuf er ein Präsidialbüro, welches zusammen mit einem „Arbeitsstab Parlamentsreform“ unter anderem die Vorarbeiten für ein neues Organisationsschema der Parlamentsverwaltung leistete78.

Die 1971 vollendete Umgliederung ergab die Aufteilung der Bundestagsverwaltung in die zwei Hauptabteilungen „Wissenschaftliche Dienste“ und „Verwaltung“, die ihrerseits wiederum in die Abteilungen „Zentrale Dienste für Abgeordnete“ und „Zentrale Verwaltung“ unterteilt wurde. In der Hauptabteilung „Wissenschaftliche Dienste“ wurden die drei Abteilungen „Wissenschaftliche Dokumentation“, „Wissenschaftlicher Fachdienst“ und „Zentralstelle für Petitionen und Eingaben“ eingerichtet. Seither gibt es in den wissenschaftlichen Fachdiensten thematisch gegliederte Fachbereiche, die organisatorisch mit den entsprechenden Gutachtergruppen und Ausschußsekretariaten in Verbindung stehen79.

Neu zu den bisherigen Aufgaben kam auch das Presse- und Informationszentrum mit drei Referaten hinzu80.

Durch die Reform schnellte die Anzahl der Beschäftigten von 907 im Jahre 1968 auf 1561 Beschäftigte im Jahre 1972 hoch.


76 Vgl. P. Schindler, Die Verwaltung des Bundestages, in: P. Schneider/W. Zeh, Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland, S. 844; [...]

77 Dies geschah aufgrund eines Gutachten des Bundesrechnungshofspräsidenten.

78 P. Schindler, Die Verwaltung des Bundestages, in: P. Schneider/W. Zeh, Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland, S. 844.

79 Für die Umformierung der Wissenschaftlichen Dienste vgl. insbesondere H. Quaritsch, Diewissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, in: R. Schnur (Hrsg.), FS für Forsthoff zum 70. Geburtstag, S. 303 ff; R. Kabel, Gutachterzentrale oder Gegenbürokratie ? Die wissenschaftliche Abteilung des Bundestages, in: E. Hübner/H. Oberreuter/H. Rausch, Der Bundestag von innen gesehen, S. 127 ff.

80 Zur genaueren Organisationsunterteilung vgl. W. Zeh, Bundestagsverwaltung, in: K. Jeserich/H. Pohl/G.-C. von Unruh, Deutsche Verwaltungsgeschichte Bd. V, S. 163 f.

[Rn 40]

Bemerkenswert ist vor allem, daß sich innerhalb der Wissenschaftlichen Abteilung seit 1964 aus der Bibliothek heraus ein spezifischer Dokumentationsdienst bildete und schon 1965 in die beiden Referate „Juristische Dokumentation“ und „Fachdokumentation“ aufgeteilt werden mußte: [...]

[Rn 41]

Ein Gutachten des Präsidenten des Bundesrechnungshofes von 1968 führte noch vor der Verwaltungsreform von 1969/70 zur Schaffung einer vierten Abteilung unter der Bezeichnung „Allgemeiner Parlamentsdienst“, in der alle Aufgaben zusammengefaßt wurden, die nicht den Ausschlußdienst, den Wissenschaftlichen Dienst und die Allgemeine Verwaltung betrafen, also vor allem das Parlamentsekretariat und den Stenographischen Dienst.

b) Die Reformen von 1969/70

[Rn 42]

Mit Amtsantritt von Bundestagspräsident KAI-UWE VON HASSEL am 7.Februar 1969 [...] setzten Überlegungen ein, im Rahmen der von allen Seiten geforderten und von allen Fraktionen befürworteten Parlamentsreform auch die Bundestagsverwaltung zwecks besserer Unterstützung der Parlamentsarbeit umzugestalten53. VON HASSEL [...] hatte mit dem Wechsel auf den Präsidentenstuhl sein Ministerbüro mitgebracht und es als Präsidialbüro installiert. Hier und in dem bald darauf eingesetzten „Arbeitsstab Parlamentsreform“ entstanden die Vorarbeiten für ein neues Organisationsschema, das buchstäblich die gesamte Parlamentsverwaltung erfaßte.

[Rn 43]

In einer Reformphase ohnegleichen war es möglich, den Personalbestand der Bundestagsverwaltung von 907 Beschäftigten im Jahre 1968 auf 1561 im Jahre 1972 aufzustocken und zahlreiche neue Dienste einzurichten, so unter anderem ein „Presse- und Informationszentrum“ mit drei Referaten.

[Rn 44]

Auffälligste organisatorische Änderung der 1971 abgeschlossenen Umgliederung ist die Aufteilung der Bundestagsverwaltung in die zwei Hauptabteilungen „Verwaltung“ und „Wissenschaftliche Dienste“. Innerhalb der Hauptabteilung Verwaltung kam es zur klaren Trennung zwischen einer Abteilung „Zentrale Dienste für Abgeordnete“ und der für die Beschäftigten der Bundestagsverwaltung zuständigen „Zentralen Verwaltung“.

[Rn 45]

Weit umfangreicher waren indes die Veränderungen, die mit der Einrichtung der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste verbunden waren54. Die Umorgani-

[Seite 845]

...

Anmerkungen

Inhaltlich identisch, zum Teil übereinstimmender Wortlaut.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Cvb/Fragment 045 01 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2013, 21:15 Graf Isolan
Erstellt: 28. February 2013, 21:15 (Graf Isolan)
Cvb, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schindler 1989, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1-4
Quelle: Schindler 1989
Seite(n): 847, Zeilen: Rn 52
Die personelle Situation in der Bundestagsverwaltung stagnierte zunächst. Selbst nach der Eingliederung der Abteilung des Wehrbeauftragten gab es 1983 1592 Planstellen. Diese Zahl war nur unwesentlich höher als 1972. Erst 1986 stieg die Zahl der Beschäftigten auf rund 1700, [...]87

87 W. Zeh, Bundestagsverwaltung, in: K. Jeserich/H. Pohl/G.-C. von Unruh, Deutsche Verwaltungsgeschichte Bd. V, S. 164.

Auch charakteristisch für die Zeit nach 1970 bis heute ist das jahrelange Stagnieren des Personalbestandes. 1561 Planstellen umfaßte 1972 die Bundestagsverwaltung, 1983 - selbst nach Eingliederung der Abteilung des Wehrbeauftragten! - waren es 1592 Planstellen, und erst seit 1986 ist wieder ein langsamer Anstieg festzustellen auf gegenwärtig rund 1700 Beschäftigte.
Anmerkungen

Inhaltlich identisch, zum Teil übereinstimmender Wortlaut.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Keine Quellen zugeordnet


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