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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Dml/Fragment 015 13 - Diskussion
Bearbeitet: 17. August 2017, 13:34 Hindemith
Erstellt: 17. August 2017, 13:33 (Hindemith)
Dml, Fragment, KomplettPlagiat, Regn 2002, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-32
Quelle: Regn 2002
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 14: 25ff; 15: 1ff
Obwohl alle Zellen des Körpers die Kapazität aufweisen, Antigene auf ihren Oberflächen zu exprimieren, ist nur eine gewisse Gruppe von hämatopoetischen Zellen in der Lage als „professionelle“ APCs zu fungieren, um effektiv T-Lymphozyten zu aktivieren und eine Immunantwort zu induzieren. Zu diesen Zelltypen gehören Makrophagen, aktivierte B-Lymphozyten und die dendritischen Zellen (DC), die sich in Langerhans´sche Zellen, interstitielle DCs und lymphoide bzw. plasmazytäre DCs unterteilen lassen. Die dendritischen Zellen sind die potentesten APCs die bekannt sind und entwickeln sich ebenfalls aus CD34+ myeloischen Vorläuferzellen des Knochenmarks. Im peripheren Blut beträgt der Anteil an DCs ca. 0,1 –0,5 % aller Leukozyten (Fearnley et al. 1997) und deshalb wurde die Rolle der DCs in immunologischen Prozessen erst relativ spät erkannt. Nach ihrer Migration aus dem Knochenmark differenzieren sie sich im peripheren Blut zu unreifen DCs und wandern in die angrenzenden Organe, wo sie Antigene aufnehmen. Im Zuge der Antigenaufnahme erfolgt die Aktivierung und Reifung der DCs und folglich die Migration durch die afferenten Lymphgefäße in die T-Zell reichen Regionen der sekundären lymphatischen Organe. Diese Prozesse werden im wesentlichen durch das Zusammenspiel von Chemokinen und Zytokinen und deren Rezeptoren auf den DCs gesteuert. Aufgrund des Fehlens von spezifischen Oberflächenmarkern, die eindeutig unreife DC Vorläuferzellen charakterisieren, ist die Unterscheidung der beiden myeloischen Subpopulationen [noch immer nicht komplett definiert.] Obwohl alle Zellen des Körpers die Kapazität aufweisen Antigene auf ihren Oberflächen zu exprimieren, ist nur eine gewisse Gruppe von hämatopoetischen Zellen in der Lage als „professionelle“ APCs zu fungieren, um effektiv T-Lymphozyten zu aktivieren und eine Immunantwort zu induzieren. Zu diesen Zelltypen gehören Makrophagen, aktivierte B-Lymphozyten und die dendritischen Zellen (DC), die sich in Langerhans´sche Zellen, interstitielle DCs und lymphoide bzw. plasmazytäre DCs unterteilen lassen. Die dendritischen Zellen sind die potentesten APCs die man kennt und entwickeln sich ebenfalls aus CD34+ myeloischen Vorläuferzellen des Knochenmarks (Abbildung 2). Im peripheren Blut beträgt der Anteil an DCs ca. 0,1 –0,5 % aller Leukozyten (Fearnley et al. 1997) und deshalb wurde die Rolle der DCs in immunologischen Prozessen erst relativ spät erkannt. Nach ihrer

[Seite 15]

Migration aus dem Knochenmark differenzieren sie sich im peripheren Blut zu unreifen DCs und wandern in die angrenzenden Organe, wo sie Antigene aufnehmen. Im Zuge der Antigenaufnahme erfolgt die Aktivierung und Reifung der DCs und folglich die Migration durch die afferenten Lymphgefäße in die T-Zell reichen Regionen der sekundären lymphatischen Organe (Banchereau et al. 1998). Diese Prozesse werden im wesentlichen durch das Zusammenspiel von Chemokinen und Zytokinen und deren Rezeptoren auf den DCs gesteuert. Aufgrund des Fehlens von spezifischen Oberflächenmarkern, die eindeutig unreife DC Vorläuferzellen charakterisieren, ist die Unterscheidung der beiden myeloischen Subpopulationen noch immer nicht komplett definiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Dml/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 17. August 2017, 14:25 Hindemith
Erstellt: 17. August 2017, 14:17 (Hindemith)
Dml, Fragment, KomplettPlagiat, Regn 2002, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-4, 12-17
Quelle: Regn 2002
Seite(n): 18, 25, Zeilen: 18: 17ff
Dml 019a diss

Abbildung 3. MHC-Klasse I-Moleküle bestehen aus zwei Polypeptidketten, eine α- oder schwere Kette, die im MHC-kodiert wird und eine kleinere, nicht kovalent angelagerte Kette, (β2-Mikroglobulin (β2-M)), die nicht im MHC kodiert wird. Nur die α-Kette ist fest in der Zellmembran verankert und besteht aus drei Domänen. Die Struktur der α1 und α2 Domänen bilden ein Paar und schaffen an der Oberfläche des Moleküls den Peptidbindenden Spalt. MHC-Klasse II- Moleküle bestehen aus einem nichtkovalenten Komplex zweier α und β –Ketten, die beide die Membran durchdringen. Beide Ketten haben jeweils zwei Domänen, die gemeinsam den peptidbindenden Spalt bilden (nach Janeway 1997, verändert)

Wenn das antigene Protein in den endozytotischen Apparat der Zelle eintritt, wird es bei Makrophagen zunächst in lysosomale Vesikel geschleust, wo es in Peptidfragmente zerlegt wird, die daraufhin auf wenige MHC-Klasse-II-Moleküle geladen werden (Banchereau und Steinman 1998). [...]

Weiterhin werden bei DCs große Mengen an MHC-Klasse-II-Moleküle produziert, die in zahlreichen spezialisierten MHC-Klasse-II-reichen Kompartimenten, den MIIC-Vesikeln auf ihre Beladung mit Peptidantigenen warten. Sie kommen nur in unreifen DCs vor und stellen späte endosomale Strukturen dar, die zusätzlich über die notwendige Ausrüstung an HLA-DM-Molekülen verfügen, die dabei helfen das Peptid auf die Bindungsfurche der MHC-II Moleküle zu laden.

Wenn das antigene Protein in den endozytotischen Apparat der Zelle eintritt, wird es bei Makrophagen zunächst in lysosomale Vesikel geschleust, wo es in Peptidfragmente zerlegt wird, die daraufhin auf wenige MHC-Klasse-II-Moleküle geladen werden (Banchereau und Steinman 1998). Bei DCs dagegen werden riesige Mengen an MHC-Klasse-II-Moleküle produziert, die in zahlreichen spezialisierten MHC-Klasse-II-reichen Kompartimenten, den MIIC-Vesikeln auf ihre Beladung mit Peptidantigenen warten. Sie kommen nur in unreifen DCs vor und stellen späte endosomale Strukturen dar, die zusätzlich über die notwendige Ausrüstung an HLA-DM-Molekülen verfügen, die dabei helfen das Peptid auf die Bindungsfurche der MHC-II Moleküle zu laden.

[Seite 25]

Dml 019a source

Abbildung 6: MHC-Klasse I-Moleküle bestehen aus zwei Polypeptidketten, eine α- oder schwere Kette, die im MHC-kodiert wird und eine kleinere, nicht kovalent angelagerte Kette, (β2-Mikroglobulin (β2-M)), die nicht im MHC kodiert wird. Nur die α-Kette ist fest in der Zellmembran verankert und besteht aus drei Domänen. Die Struktur der α1 und α2 Domänen bilden ein Paar und schaffen an der Oberfläche des Moleküls den Peptidbindenden Spalt. MHC-Klasse II- Moleküle bestehen aus einem nichtkovalenten Komplex zweier α und β –Ketten, die beide die Membran durchdringen. Beide Ketten haben jeweils zwei Domänen, die gemeinsam den peptidbindenden Spalt bilden (nach Janeway 1997, verändert)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

1 Fragment

[1.] Analyse:Dml/Fragment 016 01 - Diskussion
Bearbeitet: 17. August 2017, 14:09 Hindemith
Erstellt: 17. August 2017, 13:41 (Hindemith)
Dml, Fragment, KomplettPlagiat, Regn 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Regn 2002
Seite(n): 15, Zeilen: 9ff
Ein Unterschied besteht darin, daß sie in unterschiedlichen Geweben des Körpers vorkommen. Die Langerhans´schen Zellen befinden sich vornehmlich in der Haut, während die interstitiellen DCs in allen Organen vorkommen, um dort Antigene aufzunehmen. Beide Populationen dirigieren CD-4+ T-Lymphozyten vornehmlich in Richtung sogenannter T-Helfer 1 (TH1)- Antworten (Arpinati et al. 2000, Cella et al. 1996). Die dritte Population, die lymphoiden oder plasmazytären ( CD123+ und CD8+) DCs kommen im Blut und in den Tonsillen vor und zeigen eine starke Abhängigkeit von dem Zytokin Interleukin-3 (Banchereau et al. 2000, Galibert et al. 2001). Sie dirigieren CD-4+ T-Zellen in Richtung T-Helfer 2 (TH2)- Aktivität und werden daher auch als DC2 (Arpinati et al. 2000) bezeichnet. Damit ist ihre Rolle stark mit dem humoralen Arm der adaptiven Immunität verknüpft.

Dml 016a diss

Abbildung 2. Schematische Darstellung der Differenzierung verschiedener Subpopulationen von dendritischen Zellen, aus einer CD34+ Vorläuferzelle, in Abhängigkeit des umgebenden Zytokin- Mikro-Milieus (nach Banchereau et al. 2000).

Ein Unterschied besteht darin, daß sie in unterschiedlichen Geweben des Körpers vorkommen. Die Langerhans´schen Zellen befinden sich vornehmlich in der Haut, während die interstitiellen DCs in allen Organen vorkommen um dort Antigene aufzunehmen. Beide Populationen dirigieren CD4+ T-Lymphozyten vornehmlich in Richtung sogenannter T-Helfer 1 (TH1)- Antworten (Arpinati et al. 2000, Cella et al. 1996). Die dritte Population, die lymphoiden oder plasmazytären ( CD123+ und CD8+) DCs kommen im Blut und in den Tonsillen vor und zeigen eine starke Abhängigkeit von dem Zytokin Interleukin-3 (Banchereau et al. 2000, Galibert et al. 2001). Sie dirigieren CD4+ T-Zellen in Richtung T-Helfer 2 (TH2)- Aktivität und werden daher auch als DC2 (Kuwana et al. 2001, Arpinati et al. 2000) bezeichnet. Damit ist ihre Rolle stark mit dem humoralen Arm der adaptiven Immunität verknüpft.

Dml 016a source

Abbildung 2: Schematische Darstellung der Differenzierung verschiedener Subpopulationen vondendritischen Zellen, aus einer CD34+ Vorläuferzelle, in Abhängigkeit des umgebenden Zytokin-Mikro-Milieus (nach Banchereau et al. 2000).

Anmerkungen

Ein VErweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Dml/Regn 2002 Sybille Susanne Regn Simultane Expansion zytotoxischer T-Lymphozyten gerichtet gegen Adeno-und Epstein-Barr-Virus Epitope, zur Therapie von opportunistischen Infektionen nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSCT). 2002 nein ja


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP1324
VS1111
ÜP1111
BO1111
KW1111
KeinP1111
Σ1324

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