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VroniPlag Wiki

Analyse:Ee/Fragment 007 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-23
Quelle: Luecke 2006
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 12ff; 6: 1ff
[Zu weiteren Aufgaben der Phase l gehören der schnelle Transport des Virusgenoms] durch Endosomen in das Zellzytoplasma und mit Hilfe von Dynein und Mikrotubuli durch eine Kernpore zum Nukleus. Dort wird es zur Kernmatrix geschleust. Ebenso fällt die Modulation der Zellfunktionen zur Vereinfachung der Replikation der Virus-DNA mit der darauf folgenden selektiven hocheffizienten Transkription und Translation in diese Phase. Das führt zu einer Ansammlung von Strukturproteinen im Nukleus und zur Reifung des infektiösen Virus. Die Transkription ist ein ebenfalls zweiphasiger Prozess, der sich - von zahlreichen Spaltprozessen begleitet - in eine Früh- und eine Spätphase aufteilt, beziehungsweise vor und nach der Virus-DNA-Replikation stattfindet. Die Replikation erfolgt von beiden DNA-Enden aus und benötigt Sequenzen innerhalb der „Inverted Terminal Repeats“ als Ausgangspunkt. Das führt zur Produktion von Strukturelementen des Virus, zur Kapselbildung und zur Reifung der Viruspartikel im Kern. Die Phase II (= Spätphase) umfasst einen Zeitraum von weiteren 4-6 Stunden, geht also schneller vonstatten als Phase l. Ihre Funktion ist die Freisetzung des Virus.

Interferone sind zelluläre Proteine der Größe 15-35 kDa, die in einer sehr frühen Phase einer Virusinfektion freigesetzt werden und einen gewissen Grad an Zellspezifität aufweisen. Sie werden in zwei Gruppen aufgeteilt, Gruppe l enthält ausschließlich α- und β- Interferone, zu Gruppe II werden γ-Interferone gerechnet. Ihre Aufgabe besteht in der Regulation der Virustranskription, somit sind sie Teil der zellulären Abwehrmechanismen gegen das Virus. Bei einer Adenovirusinfektion erfolgt die Induktion der Interferone über die Interaktion mit den Strukturbestandteilen. Generell sind Adenoviren aber widerstandsfähig gegen Interferone. Da sie selbst mit einer Anzahl von Abwehrmechanismen ausgestattet sind, induzieren sie so einen Interferon-Regulierungsfaktor im späteren Stadium der Infektion, der eine Rolle in der Zytopathogenität spielt.

Zu weiteren Aufgaben der Phase I gehören der schnelle Transport des Virusgenoms durch Endosomen in das Zellzytoplasma und mit Hilfe von Dynein und Mikrotubuli durch eine Kernpore zum Nukleus. Dort wird es zur Kernmatrix geschleust. Ebenso fällt die Modulation der Zellfunktionen zur Vereinfachung der Replikation der Virus-DNA mit der darauf folgenden selektiven hocheffizienten Transkription und Translation in diese Phase. Das führt zu einer Ansammlung von Strukturproteinen im Nukleus und zur Reifung des infektiösen Virus.

Die Transkription ist ein ebenfalls zweiphasiger Prozeß, der sich, jeweils von zahlreichen Spaltprozessen begleitet, in eine Früh- und eine Spätphase aufteilt, beziehungsweise vor und nach der Virus-DNA-Replikation stattfindet.

Die Replikation erfolgt von beiden DNA-Enden aus und benötigt Sequenzen innerhalb der Inverted Terminal Repeats als Ausgangspunkt. Das führt zur Produktion von Strukturelementen des Virus, zur Kapselbildung und zur Reifung der Viruspartikel im Kern.

Die Phase II (= Spätphase) umfaßt einen Zeitraum von weiteren 4-6 Stunden, geht also weitaus schneller vonstatten als Phase I. Ihre Funktion ist das Hervorbringen des Virus.

Interferone sind zelluläre Proteine der Größe 15–35kDa, die in einer sehr frühen Phase einer Virusinfektion freigesetzt werden und einen gewissen Grad an

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Zellspezifität aufweisen. Sie werden in zwei Gruppen aufgeteilt, Gruppe I enthält ausschließlich α- und β- Interferone, zu Gruppe II werden γ-Interferone gerechnet.

Ihre Aufgabe besteht in der Regulation der Virustranskription, somit sind sie Teil der zellulären Abwehrmechanismen gegen das Virus.

Bei einer Adenovirusinfektion erfolgt die Induktion der Interferone über die Interaktion mit den Strukturbestandteilen. Generell sind Adenoviren aber widerstandsfähig gegen Interferone, da sie selbst mit einer Anzahl von Abwehrmechanismen ausgestattet sind, induzieren sie so einen Interferon– Regulierungsfaktor im späteren Stadium der Infektion, der eine Rolle in der Zytopathogenität spielt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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