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Analyse:Fb

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Fb/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 22:05 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-13
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 17-18, Zeilen: S.17,27 - S.18,1-6.8-13
Eine Kraft von 0 mN wird angenommen, wenn eine weitere Verkürzung des Präparates keine Änderung des Spannungssignales des Kraftaufnehmers hervorruft. Der Servomotor wird innerhalb eines Feedback-Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge ist.

Damit ist gewährleistet dass die Muskellänge einerseits bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden kann. Das Kraftsignal, welches ebenfalls in ein Feedback-System eingebunden ist, wird in einen Analogcomputer eingespeist um potentiell mit dem Kraftsignal interferierende Resonanzprobleme auszugleichen. Damit sind unabhängig voneinander komplexe Veränderungen von Kraft und Muskellänge erfassbar. Das Kraft- und Längensignal wird analog auf einem Direktschreiber protokolliert.

Eine passive Kraft von 0 mN wurde festgestellt, wenn eine weitere Verkürzung des Präparats keine Änderungen des Spannungssignales des Kraftaufnehmers hervorrief. Der Vibrator wurde innerhalb eines Feed-back Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge war.

Damit wurde gewahrleistet, daß die Muskellänge bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden konnte. [...] Das Kraftsignal wurde in einen Analogcomputer eingespeist, um potentiell mit dem Kraftsignal interferierende Resonanzprobleme auszugleichen. Das Kraftsignal war ebenfalls in ein Feed-back-System eingebunden. Damit waren unabhängig voneinander komplexe Veränderungen von Kraft und Muskellänge möglich. Das Kraft- und Längensignal wurde analog auf dem Direktschreiber protokolliert, [...]

Anmerkungen

Hier nun ist Bonz (1997) in weiten Teilen trotz veränderter Zeitformen und Umstellung der Satzteile im Wortlaut wiederzufinden. Die Übernahmen sind nicht kenntlich gemacht worden.

Sichter
Hindemith

[2.] Analyse:Fb/Fragment 043 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 17:22 (Hindemith)
Bonz 1997, Fb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 3-20
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 63, Zeilen: 1-10, 13-19
4.1.1. Bestimmung der optimalen Vordehnung der gehäuteten Muskelfaserpräparate

Der Kontraktionsfähigkeit der Herzmuskelzellen liegt die Anlagerung der kontraktilen Proteine Aktin und Myosin zu Grunde. Die Interaktion zwischen beiden Filamenten wird durch ein weiteres Protein - das Troponin - kalziumabhängig reguliert. Nach Aktivierung der kontraktilen Filamente durch Kalzium kommt es zur Ausbildung sogenannter „Querbrücken" zwischen Aktion und Myosin (Brenner et al. 1986). Dieser Sachverhalt soll durch die folgende Gleichung verdeutlicht werden:

Gleichung

Für diese Gleichung gilt: A = Aktin, M = Myosin, AM = Aktomyosin , k(a) stellt die Assoziation, k(d) die Dissoziation der Reaktion dar.

Die gemessene Kraftentwicklung ist zur Anzahl der ausgebildeten Querbrücken proportional. Die Anzahl der sich ausbildenden Querbrücken ist von Konformation der Troponinmoleküle abhängig, die durch einen Anstieg der zytosolischen Kalziumkonzentration reguliert wird (Phillips et al. 1986, Peiper et al. 1986, Klempt et al. 1981). Diese Kalziumkonzentration kann bei dem „Skinned-fiber"-Verfahren frei gewählt werden und ermöglicht somit den Vergleich der Kalziumsensitivität verschiedener myokardialer Präparate.

4.1.1.1. Bestimmung der optimalen Länge der gehäuteten Muskelfaserpräparate

Die Kontraktion des Herzens beruht auf der Anlagerung der kontraktilen Proteine Aktin und Myosin. Ein weiteres Protein - das Troponin - reguliert die Aktivierungs und Deaktivierungsprozesse. Werden die kontraktilen Proteine mittels Calcium aktiviert, so bilden sich sogenannte "Querbrücken" aus (Brenner und Eisenberg 1986, Brenner 1988). Schematisch kann dies als folgende Gleichung dargestellt werden:

Gleichung


wobei A = Aktin, M = Myosin; AM = Aktornyosin, k(a) die Assoziation und k(d) die Dissoziation der Reaktion darstellt. [...]

Das Ausmaß der Kraftentwicklung ist der Anzahl der ausgebildeten Querbrücken (AM) proportional. Die Anzahl der sich ausbildenden Querbrücken wiederum ist von Aktivierungsprozessen, die über einen Anstieg des cytosolischen Calciumspiegels reguliert werden, abhängig (Klempt et al. 1981, Peiper et al. 1986, Vahl et al. 1991). Dieser Calciumspiegel kann bei der Analyse gehäuteter Muskelfasern extern moduliert werden und erlaubt somit die vergleichende Analyse der Calciumsensitivität verschiedener Muskelpräparate.

Anmerkungen

Inhaltlich gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Arbeiten (die Gleichung bei Bonz ist etwas ausführlicher, und auch ausführlicher beschrieben), auch einige Formulierungen sind übernommen sowie die meisten Quellenangaben. Ein Verweis auf Bonz fehlt.

Sichter
Graf Isolan


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

6 Fragmente

[1.] Analyse:Fb/Fragment 005 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 16:30 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 3-28
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 61, Zeilen: 4-17, 21-28
Der intakte Herzmuskel gilt als nicht tetanisierbar. Der kontraktile Apparat einer Myocardzelle unterliegt einem steten Wechsel aus Stimulation und Refraktärität. Aufgrund dieser Eigenschaften ist eine isolierte Untersuchung des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen an intakten Herzmuskelzellen unter physiologischen Bedingungen nur schwer möglich (Vahl et al. 1992).

Die 1954 von Weber und Portzehl (Weber und Portzehl, 1954) beschriebene Technik des „Häutens" von Myocyten ermöglicht eine isolierte Betrachtung des Kontraktionsverhaltens der kontraktilen Filamente. Grundlage dieses Verfahrens bildet das Herauswaschen der lipophilen Bestandteile der Zellmembran sowie des sarkoplasmatischen Retikulums, das in der intakten Herzmuskelzelle als Kalziumionenspeicher eine zentrale Rolle bei der Kontraktion spielt. Hierzu sind lipophile Agenzien, wie das in unserem Labor etablierte Triton-X-100 notwendig.

Nach der Häutungsprozedur bleibt lediglich das Zytoskelett zurück, welches auch für großmolekulare Partikel permeabel ist. Durch Einbringen der so behandelten Myocyten in bestimmte Badlösungen können Kontraktionen ausgelöst und die Kontraktionskinetik unter Gleichgewichtsbedingungen untersucht werden, da der kontraktile Apparat auf diese Weise direkt angesprochen wird. Als Voraussetzung hierfür gilt allerdings, dass eine solche Lösung gleiche Eigenschaften, wie die intrazelluläre Flüssigkeit aufweisen muss. Der Badlösung wird Energie in Form von Kreatininphosphat, sowie Calcium beigefügt. Der konstante Kalziumspiegel in dieser sogenannten Kontraktionslösung, führt bei genügender Energiezufuhr zu einer dauerhaften Kontraktion des gehäuteten Myozyten, [bis es durch Einbringen desselben in eine kalziumfreie, eine sogenannte Relaxationslösung, zur Entspannung der Faser kommt.]

Der intakte Herzmuskel gilt unter physiologischen Bedingungen als nicht tetanisierbar. Daher liegt am kontraktilen Apparat ein steter Wechsel von an- und abflutenden Stimulationsprozessen vor. Auf Grund dieser Eigenschaften ist am intakten Herzmuskel unter physiologischen Verhältnissen eine isolierte Untersuchung des Verhaltens des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen schwer möglich.

Die auf Weber und Portzehl (1954) zurückgehende Technik des Häutens von Muskelfasern ist eine Methode, die die Analyse des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen erlaubt. Sie beruht im wesentlichen auf dem Prinzip, daß durch entsprechende lipophile Agentien (z.0.: Glyzerin, Saponin, Triton X-100) unter definierten Bedingungen die fettlöslichen Elemente der Zellmembranen einschließlich des sarkoplasmatischen Retikulums herausgewaschen werden. Damit bleibt nach der Häutungsprozedur ein Zytoskelett der Zellen übrig, welches wie ein Sieb auch für großmolekulare Teilchen permeabel ist. [...] Die Zusammensetzung der Badlösung entspricht unter diesen Bedingungen der intrazellulären Lösung. Das bedeutet, daß der kontraktile Apparat direkt angesprochen werden kann. Die für den kontraktilen Prozeß notwendige Energie muß gemeinsam mit der Badlösung angeboten werden. Da die Calciumionenkonzentration durch die Zusammensetzung der Badlösung vorgegeben ist, wird der auf diese Weise stimulierte Muskel bei entsprechender Energiezufuhr so lange aktiviert bleiben, bis die Calciumionenkonzentration durch Wechsel der Badlösung wieder gesenkt wird.

Anmerkungen

Fb mäandert zwischen wörtlichen Übernahmen und Paraphrasen. Der zugrunde liegende Text ist deutlich erkennbar, wird aber selbst nicht referenziert.

Sichter

[2.] Analyse:Fb/Fragment 017 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 20:01 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-7
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 17, Zeilen: 22-27
2.5. Versuchsaufbau

Die Abbildung 6 stellt schematisch den zur Durchführung dieser Versuchsreihen verwendeten Aufbau dar. Alle beschriebenen Geräte stammen von der Firma Güth Scientific Instruments (Firma Güth Scientific Instruments, Ziegelhausen).

Im Einzelnen wird das gehäutete Muskelpräparat isometrisch zwischen Forcetransducer und Servomotor fixiert und von Relaxationslösung umspült.

2.1.5 Versuchsaufbau :

Abbildung 1 zeigt eine schematische Wiedergabe des Versuchsaufbaus. Es wurden ausschließlich auf dem Markt erhältliche Geräte benutzt (Fa. Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen). Das demembranisierte Muskelpräparat wurde isometrisch zwischen Kraftaufnehmer und Vibrator fixiert und von Relaxationslösung umspült.

Anmerkungen

Aufbau und Inhalt sind identisch, allerdings ersetzt Fb konsequent durch Synonyme.

Sichter

[3.] Analyse:Fb/Fragment 020 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 22:38 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 3-13
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 19, Zeilen: 9-12, 17-23
Kraftaufnehmer (Force - Transducer):

Der Kraftaufnehmer ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) fixiert die Faser am einen Ende. Er verfügt über einen Messbereich bis maximal 10 g und kann mittels eines Bridge-Amplifiers auf unterschiedliche Messbereiche von 100, 300, 1000, 3000 sowie 10 000 mg eingestellt werden.

Computer-Filter-Einheit:

Sowohl die Masse, als auch die Reibung der Force-Transducer-Nadel in der Führungsschiene sind ursächlich für Schwingungen des Systems während einer Kontraktion verantwortlich. Diese Störung wird durch die Computer-Filter-Einheit ( Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen ) kompensiert und somit ein störungsfreies Originalsignal gewährleistet.

Kraftaufnehmer (Force - Transducer):

Der Force - Transducer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) hat einen maximalen Meßbereich von 10 g. Mittels des sogenannten Bridge - Arnplifiers können Meßbereiche von 100/ 300/ 1000/ 3000 und 10000 mg eingestellt werden.

[...]

Computer-Filter-Unit:

Die Masse der Force - Transducernadel und die Reibung der Längenänderung der Force - Transducernadel in der Führungsschiene während der Muskelkontraktion verursachen eine Oszillierung des Systems. Die Computer - Filter - Unit (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) kompensiert die Störung und verhindert ein "Schwingen" des Systems, um so ein störungsfreies Originalsignal zu gewährleisten.

Anmerkungen

Es ist zwar derselbe Versuchsaufbau, aber deshalb hätte die Wortwahl zur Beschreibung nicht identisch sein müssen.

Sichter

[4.] Analyse:Fb/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 22:46 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-19
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 19, 20, Zeilen: S.20,1-12; S.19,13-16; S.20,13-15
Servomotor:

Der Servomotor (Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) fixiert das Präparat am anderen Ende und folgt dem Signal aus der Feedback- Einheit mit dem Ziel die Faserlänge während einer isometrischen Versuchsreihe konstant zu halten. Es ist eine Längenänderung um maximal 7 mm möglich.

Feedback-Einheit:

Die Feedback-Einheit (Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) ist verbunden mit Servomotor und Ergometer. Sie vergleicht die Eingangssignale des Ergometers mit der Position des Servomotors, welche gegebenenfalls korrigiert werden kann. Somit bleibt die eingestellte Vordehnung während des gesamten Versuchsverlaufs unverändert.

Sinusgenerator:

Der Sinusgenerator (Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) überträgt eine sinusoidale Schwingung von 65 Hz auf den Servomotor. Durch die Feedback-Einheit wird das Ausmaß der Längenänderung bestimmt.

Ergometer:

Das Ergometer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) das mit Feedback-Einheit und Servomotor verbunden ist lässt einen Wechsel zwischen isometrischer und isotoner Kontraktion zu.

[S. 20, 1-12]

Servomotor

Der Servomotor (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen), an dessen Klemme die Muskelfaser am anderen Ende fixiert wird, folgt dem Signal, das er aus der Feedback - Unit erhält. Die maximal mögliche Längenänderung des Servomotors beträgt 7 mm.

Feedback-Einheit:

Die Feedback-Einheit (Güth Scientific Instruments, Heidelberg-Ziegelhausen) ist mit dem Servomotor und dem Ergometer verbunden. Die Signale des Ergometers werden mit der Position des Servomotors verglichen und gegebenenfalls korrigiert. Die Feedback-Unit ist dafür verantwortlich, daß sich während des gesamten Experiments die eingestellte Vordehnung nicht verändert, und bei isotonen Kontraktionen wieder auf gleichem Niveau eingestellt wird.

[S.19, 13-16]

Sinusgenerator:

Über den Sinusgenerator (Güth Scientific Instruments) wird eine sinusoidale Schwingung von 65 Hz auf den Servomotor übertragen. Über die Feed-Back-Einheit wird das Ausmaß der Längenänderung bestimmt.

[S.20, 13-15]

Ergometer:

Das Ergometer (Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen) läßt einen Wechsel zwischen isometrischer und isotoner Kontraktion zu.

Anmerkungen

Beschreibung mit fast identischem Wortlaut.

Sichter

[5.] Analyse:Fb/Fragment 044 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 23:33 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 5-9
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 63-64, Zeilen: S.63,24 - S.64,1-4
Aktin und Mysinfilamente überlappen sich, wobei das Ausmaß der Überlappungsmöglichkeiten durch die Anzahl der verfügbaren Bindungsstellen bestimmt wird. Daher wird durch schrittweises Vordehnen des gehäuteten Präparates der optimale „Arbeitsbereich" ermittelt, sodass nach Aktivierung eine maximale Kraftentwicklung erreicht wird. So wird durch das Ausmaß der gegenseitigen Überlappungsmögiichkeiten von Aktin und Myosin die Anzahl der verfügbaren Interaktionsplätze mitbestimmt. Durch eine schrittweise Vordehnung des Präparates kann somit der optimale "Arbeitsbereich" gefunden werden, der bei einer Aktivierung in einer maximalen Krafientwicklung resultiert.
Anmerkungen

--

Sichter

[6.] Analyse:Fb/Fragment 044 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:45 Kybot
Erstellt: 26. November 2011, 23:47 (Graf Isolan)
Bonz 1997, Fb, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 10-28
Quelle: Bonz 1997
Seite(n): 64, Zeilen: 12-31
Da zu vermeiden ist, dass es infolge unterschiedlicher Vordehnung und konsekutiv unterschiedlicher Startpunkte auf der Ruhedehnungskurve zu einer fehlerhaften Analyse der Kraftmaxima kommt, wurde in Vorversuchen die optimale Sarkomerlänge der Fasern ermittelt. Es konnte gezeigt werden, dass bei einer Vordehnung von 2 mN die Faser auf eine optimale Sarkomerlänge vorgedehnt ist.

4.1.2. Einfluß des „Häutens" auf Myozyten

Im Zuge des Häutungsvorgangs werden alle lipophilen Zellbestandteile aus der Zelle gewaschen, sodass der kontraktile Apparat direkten Messungen zugänglich ist (Morano et al. 1988; Vahl et al. 1992). Somit wird auch das Sarkoplasmatische Retikulum, das als Kalziumspeicher die Kalziumhomöstase des Myozyten reguliert ausgeschaltet. Ebenso werden regulatorische Proteine wie zum Beispiel das kalziumbindende Calmodulin durch die Häutungsprozedur aus der Zelle gewaschen. Auch Regulationsmechanismen der kontraktilen Proteine selbst, wie beispielsweise die Phosphorylierung der leichten Kette des Myosins durch die Myosin Light Chain Kinase, sind aufgehoben. Folglich sind keine intrinsischen Regulationsprozesse mehr möglich und die Versuchsbedingungen können durch das gewählte Kontraktionsmedium definiert werden. (Ruegg et al. 1978; Herzig et al. 1981; Vahl et al. 1991)

Um zu vermeiden, daß auf Grund unterschiedlicher Vordehnungen und somit verschiedener Punkte auf der Ruhe-Dehnungs-Kurve unterschiedliche Kontraktionseigenschaften artifiziell herbeigeführt werden, wurde bei den gehäuteten Muskelfasern die Sarkomerlänge mittels eines Laser-Diffraktionsmusters bestimmt. Bei Vorversuchen und in Übereinstimmung mit der Literatur hat sich in der vorliegenden Arbeit gezeigt, da8 die Sarkomerlänge bei 2,l μm, unabhängig von der Art des Mitralvitiums, optimal eingestellt ist.

4.1.1.2 Einfluß des "Häutens" auf das Myokard

Bei dem Häutungsvorgang werden sämtliche Membranen soweit funktionsuntüchtig gemacht, daß der kontraktile Apparat direkten Messungen zugänglich ist (Morano et al. 1988, Vahl et al. 1992c). Dieses impliziert, daß eine Freisetzung bzw. Aufnahme von Calcium über das sarkoplasmatische Retikulum nicht mehr möglich ist. Regulatorische Proteine, zu denen auch calciumbindende Proteine (z.B. Calmodulin) gehören, werden durch den Häutungsvorgang herausgewaschen. Regulationsvorgänge durch kontraktile Proteine selbst (z.B. Phosphorylierung der leichten Ketten des Myosins durch die Myosin Light Chain Kinase (=MLCK)) sind ebenso nicht mehr möglich. Der Einfluß von Mediatoren in den Ablauf und die Regulation des kontraktilen Geschehens ist somit durch das vorgewählte Umgebungsmedium ausgeschaltet bzw. definiert (Herzig et al. 1981, Vahl et al. 1992d).

Anmerkungen

--

Sichter


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

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