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Analyse:Fbo/Fragment 045 03

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 3-7, 17 ff.
Quelle: Jetten 2004
Seite(n): 51 f.; 61, Zeilen: 51: 22 ff.; 52: 19 ff.; 61: 13 ff.
[Dagegen berichtet Hacker von einer postoperativen Verweildauer von 3,5] Tagen nach PLIF [48]. Humphreys und Mitarbeiter ermittelten Werte von 5,2 Tagen (4-6) nach monosegmentaler PLIF sowie 5,0 Tage (3-10) nach bisegmentaler PLIF [47].

Bei einem Vergleich der in dieser Studie ermittelten Werte mit denen aus anderen Untersuchungen muss festgestellt werden, dass der stationäre Aufenthalt weit über den Vergleichswerten liegt. Dabei sollte aber berücksichtigt werden, dass der stationäre Krankenhausaufenthalt aufgrund verschiedener Gesundheitssysteme anderer Staaten stark variieren kann. Aus diesem Grund ist eine weitere Interpretation nicht sinnvoll.

[...]

Bei der Bewertung von Rückenschmerzen darf auch der psychologische Faktor nicht außer Betracht gelassen werden [62]. Tandon et al. [65] stellten fest, dass eine Änderung des „körperlichen Leids“ signifikant mit einer Änderung des „psychologischen Leids“ korreliert. Auch Hadjipavlou et al. [62] zählen eine „anomale“ Psyche zu den Gründen von Misserfolgen. Mayr et al. weisen darauf hin, dass die Ergebnisse jeder Behandlung von Rückenschmerzen stark von psychologischen Kofaktoren abhängen [64]. Agazzi et al. stellten einen signifikanten Zusammenhang zwischen klinischen Ergebnissen und sozioökonomischen Faktoren fest [59], sowie Hägg et al. einen signifikante Beziehung zwischen depressiven Symptomen und der Schmerzbeschreibung beschreiben [63]. So weist auch Berwald darauf hin, dass chronische Rückenschmerzen zu einem schwerwiegenden körperlichen und psychosozialen Problem werden [60]. Darüber hinaus kann es zu spezifischen Komplikationen in Form von Implantatlockerungen und –brüchen [6, 9, 10], Ausbildungen von Pseudoarthrosen sowie Instabilitäten und Verschleiß der kranialen Nachbarsegmente kommen [49]. Zudem können persistierende Rückenschmerzen im Langzeitverlauf auftreten.


47. Hacker RJ: Comparison of interbody fusion approaches for disabling low back pain. Spine 1997;22:660-5.

48. Jutte PC, Castelein RM: Complications of pedicle srews in lumbar and lumbosacral fusions in 105 consecutive primary operations. Eur Spine J 2002;11:594-598.

49. Bohnen IM, Schaafsma J, Tonino AJ: Results and complications after posterior lumbar spondylodesis with the „Variable Screw Placement Spinal Fixation System“. Acta Orthop Belg 1997;63:67-73.

59. Agazzi S, Reverdin A, May D: Posterior lumbar interbody fusion with cages: an independent review of 71 cases. J Neurosurg 1999;91:186-92.

60. Berwald HG: Der unspezifische Rückenschmerz. Rheumalinc 3,2002.

61. Greenough CG, Taylor LJ, Fraser RD: Anterior lumbar fusion. A comparison of noncompensation patients with compensation patients. Clin Orthop 1994;(300):30-7.

62. Hadjipavlou A, Enker P, Dupuis P, Silver J: The cause of failure of lumbar transpedicular spinal instrumentation and fusion: a prospective study. Int Orthop 1996;20:35-42.

63. Hägg O, Fritzell P, Hedlund R, Möller H, Ekselius L, Nordwall A: Pain-drawing does not predict the outcome of fusion surgery for chronic low back pain: a report from the Swedish Lumbar Spine Study. Eur Spine J 2003;12:2-11.

64. Mayr M, Högler S, Ghedina W, Berek K: Low back pain and psychiatric disorders. The Lancet 2003;361: 531.

65. Tandon V, Cambell F, Ross ER: Posterior lumbar interbody fusion. Association between disability and psychological disturbance in noncompensation patients. Spine 1999;24:1833-8.

Dagegen berichtet Hacker von einer postoperativen Verweildauer von 3,5 Tagen nach PLIF und von 5,3 Tagen nach anteriorposteriorer Fusion [29]. Humpreys und Mitarbeiter ermittelten Werte von 4,8 Tagen (3-7) bei mono-, bzw. bisegmentalen transforaminalen, lumbalen, interkorporellen Fusionen und 5,2 Tage (4-6) nach monosegmentaler PLIF sowie 5,0 Tage (3-10) nach bisegmentaler PLIF [37]. In der Untersuchung von PLIF kombiniert mit posterolateraler Fusion geben Freeman et al. einen stationären Aufenthalt von 6,5 Tagen (4-12) an [20]. Bei einem Vergleich

[Seite 52:]

der in dieser Studie ermittelten Werte mit denen aus anderen Untersuchungen muss festgestellt werden, dass der stationäre Aufenthalt weit über den Vergleichswerten liegt. Dabei sollte aber berücksichtigt werden, dass der stationäre Krankenhausaufenthalt aufgrund verschiedener Gesundheitssysteme anderer Staaten stark variieren kann. Aus diesem Grund ist eine weitere Interpretation nicht sinnvoll.

[...]

Darüber hinaus kann es zu spezifischen Komplikationen in Form von Implantatlockerungen und -brüchen, Ausbildungen von Pseudoarthrosen sowie Instabilitäten und Verschleiß der kranialen Nachbarsegmente kommen [42]. Zudem können persistierende Rückenschmerzen im Langzeitverlauf auftreten.

[Seite 61:]

Bei der Bewertung von Rückenschmerzen darf auch der psychologische Faktor nicht außer Betracht gelassen werden [27]. Tandon et al. stellten fest, dass eine Änderung des „körperlichen Leids“ signifikant mit einer Änderung des „psychologischen Leids“ korreliert [77]. Auch Hadjipavlou et al. zählen eine „anomale“ Psyche zu den Gründen von Misserfolgen [30]. Mayr und Mitarbeiter weisen darauf hin, dass die Ergebnisse jeder Behandlung von Rückenschmerzen stark von psychologischen Kofaktoren abhängen [62]. Agazzi et al. stellten einen signifikanten Zusammenhang zwischen klinischen Ergebnissen und sozioökonomischen Faktoren fest [1], sowie Hägg und Mitarbeiter einen signifikante Beziehung zwischen depressiven Symptomen und der Schmerzbeschreibung beschreiben [31]. So weist auch Berwald darauf hin, dass chronische Rückenschmerzen zu einem schwerwiegenden körperlichen und psychosozialen Problem werden [4].


1. Agazzi S, Reverdin A, May D. Posterior lumbar interbody fusion with cages: an independent review of 71 cases. J Neurosurg 1999;91:186- 92

4. Berwald HG. Der unspezifische Rückenschmerz. Rheumalinc 3, 2002

20. Freeman BJ, Licina P, Mehdian SH. Posterior lumbar interbody fusion combined with instrumented postero-lateral fusion: 5-year results in 60 patients. Eur Spine J 2000;9:42-46

27. Greenough CG, Taylor LJ, Fraser RD. Anterior lumbar fusion. A comparison of noncompensation patients with compensation patients. Clin Orthop 1994;(300):30-7

29. Hacker RJ. Comparison of interbody fusion approaches for disabling low back pain. Spine 1997;22:660-5

30. Hadjipavlou A, Enker P, Dupuis P, Silver J. The cause of failure of lumbar transpedicular spinal instrumentation and fusion: a prospective study. Int Orthop 1996;20:35-42

31. Hägg O, Fritzell P, Hedlund R, Möller H, Ekselius L, Nordwall A. Pain-drawing does not predict the outcome of fusion surgery for chronic low back pain: a report from the Swedish Lumbar Spine Study. Eur Spine J 2003;12:2-11

42. Jutte PC, Castelein RM. Complications of pedicle srews in lumbar and lumbosacral fusions in 105 consecutive primary operations. Eur Spine J 2002;11:594-598

62. Mayr M, Högler S, Ghedina W, Berek K. Low back pain and psychiatric disorders. The Lancet 2003;361: 531

77. Tandon V, Cambell F, Ross ER. Posterior lumbar interbody fusion. Association between disability and psychological disturbance in noncompensation patients. Spine 1999;24:1833-8

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

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