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Analyse:Feg/Fragment 002 03

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 3-16
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 2-19
Die American Academy of Orofacial Pain definiert temporomandibuläre Dysfunktionen (TMD) bzw. craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) als einen Sammelbegriff für eine Reihe von klinischen Manifestationen, die die Kaumuskulatur und/oder das Kiefergelenk sowie die benachbarten Strukturen betreffen können. Im engeren Sinne sind zu den TMD die Muskelfunktionsstörungen, die intrakapsulären Funktionsstörungen und die degenerativen Gelenkerkrankungen zu zählen. Wachstumsbedingte Störungen und polyarthritische, rheumatische (systemische) Entzündungen mit Kiefergelenksbeteiligung sollten nicht zu den funktionellen Erkrankungen gezählt werden, da sie anderen ätiologischen Ursprungs sind.

Die Diskussion über die Ätiologie der CMD ist eine der ältesten Debatten in der Zahnheilkunde. Sie beginnt seit der Otolaryngologe Costen im Jahre 1934 Funktionsstörungen des Kauorgans erstmals beschrieb, und diese als Costensyndrom in die Literatur eingingen2.


2. Costen JB. A syndrome of ear and sinus symptoms dependent upon disturbed function of the temporomandibular joint. 1934. Ann Otol Rhinol Laryngol 1997;106:805-19

Die American Academy of Orofacial Pain definiert temporomandibuläre Dysfunktionen (TMD) als einen Sammelbegriff für eine Reihe von klinischen Problemen, die die Kaumuskulatur und/oder das Kiefergelenk sowie die benachbarten Strukturen betreffen können. Im engeren Sinne sind zu den TMD die Muskelfunktionsstörungen, die intrakapsulären Funktionsstörungen und die degenerativen Gelenkerkrankungen zu zählen. Wachstumsbedingte Störungen und polyarthritische, rheumatische (systemische) Entzündungen mit Kiefergelenksbeteiligung sollten nicht zu den funktionellen Erkrankungen gezählt werden, da sie anderen ätiologischen Ursprungs sind. Leider wird dies in der Literatur zumeist nicht konsequent differenziert.

Aufgrund der Definition per se „Sammelbegriff für eine Reihe von klinischen Problemen...“ gibt es auch unterschiedliche Auffassungen zur Ätiologie TMD.

Die Diskussion über die Ätiologie der TMD ist eine der ältesten Debatten in der Zahnheilkunde, die seit nunmehr siebzig Jahren geführt wird. Seit der Otolaryngologe COSTEN [31] im Jahre 1934 Funktionsstörungen des Kauorgans erstmals beschrieb, und diese als Costensyndrom in die Literatur eingingen, wird die Okklusion als potentiell kausaler Faktor [85, 86, 29] in der Entstehung temporomandibulärer Dysfunktionen (TMD) diskutiert.


29. Conti, P.C.R., Ferreira, P.M., Pegoraro, L.F., Conti, J.V., Salvador, M.C.G.: A cross-sectional study of prevalence and etiology of signs and symptoms of temporomandibular disorders in high school and university students. J. Orofac. Pain 1996;10(3):254-262.

31. Costen J.B.: A syndrome of ear and sinus symptoms dependent upon disturbed function of the temporomandibular joint. Ann Otol Rhinol Laryngol 1934;43:1-5.

85. John M.: Ätiopathogenese von funktionellen Kiefergelenkerkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion. DZZ Jahrgang 1996, Heft 8.

86. John M., Zwijnenburg A., Reiber Th., Haerting J.: Okklusale Faktoren bei Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und symptomfreien Probanden. DZZ Jahrgang 1998, Heft 9.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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