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Analyse:Feg/Fragment 003 07

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 7-22
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 12, Zeilen: 2-15
Die Angaben der Prävalenz von CMD schwanken je nach angewandter Untersuchungstechnik und Klassifikation zwischen 24% und 79% der Bevölkerung35, 36, wobei der Behandlungsbedarf in der Bevölkerung bei rund 3-4% liegt37.

Klinische Studien beschreiben einen Anstieg der Inzidenz craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) mit dem Lebensalter, wobei der Gipfel der Erkrankungen zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr zu finden ist3, 24, 32, 38. Frauen und Männer sind, wie diverse epidemiologische Studien zeigen konnten, in ähnlicher Häufigkeit betroffen39. Demgegenüber setzt sich das Krankengut in den Kliniken bzw. in den zahnärztlichen Praxen überwiegend aus jüngeren und weiblichen Patienten zusammen23, 40. Das Verhältnis Frauen / Männer beträgt je nach Studie zwischen 2:1 und 3:141. Ein Grund für diese Selektion könnte darin liegen, dass jüngere Patienten und Frauen allein schon Fragen nach Symptomen gefühlvoller beantworten und dem Geschehen damit einen höheren Stellenwert geben als dies bei Männern bzw. älteren Patienten der Fall ist42.


3. Conti PC, Ferreira PM, Pegoraro LF, Conti JV, Salvador MC. A crosssectional study of prevalence and etiology of signs and symptoms of temporomandibular disorders in high school and university students. J Orofac Pain 1996;10:254-62.

24. Bertoli E, de Leeuw R, Schmidt JE, Okeson JP, Carlson CR. Prevalence and impact of post-traumatic stress disorder symptoms in patients with masticatory muscle or temporomandibular joint pain: differences and similarities. J Orofac Pain 2007;21:107-19.

32. Egermark I, Magnusson T, Carlsson GE. A 20-year follow-up of signs and symptoms of temporomandibular disorders and malocclusions in subjects with and without orthodontic treatment in childhood. Angle Orthod 2003;73:109-15.

35. Cooper BC, Kleinberg I. Examination of a large patient population for the presence of symptoms and signs of temporomandibular disorders. Cranio 2007;25:114-26.

36. Nassif NJ, Al-Salleeh F, Al-Admawi M. The prevalence and treatment needs of symptoms and signs of temporomandibular disorders among young adult males. J Oral Rehabil 2003;30:944-50.

37. Nilsson IM, List T, Drangsholt M. Incidence and temporal patterns of temporomandibular disorder pain among Swedish adolescents. J Orofac Pain 2007;21:127-32.38. Magnusson T, Egermarki I, Carlsson GE. A prospective investigation over two decades on signs and symptoms of temporomandibular disorders and associated variables. A final summary. Acta Odontol Scand 2005;63:99-109.

38. Magnusson T, Egermarki I, Carlsson GE. A prospective investigation over two decades on signs and symptoms of temporomandibular disorders and associated variables. A final summary. Acta Odontol Scand 2005;63:99-109.

39. Turp JC, Greene CS, Strub JR. Dental occlusion: a critical reflection on past, present and future concepts. J Oral Rehabil 2008;35:446-53.

42. Turp JC, Schindler HJ. [Relationship between occlusion and myoarthropathy. Introduction of an integrating neurobiological model]. Schweiz Monatsschr Zahnmed 2003;113:964-77.

Klinische Studien beschreiben einen Anstieg der Inzidenz temporomandibulärer Dysfunktionen (TMD) mit dem Lebensalter, wobei der Gipfel der Erkrankungen zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr zu finden ist. Frauen und Männer sind, wie epidemiologische Studien zeigen konnten, mit gleicher Häufigkeit betroffen [140, 161]. Demgegenüber setzt sich das Krankengut in den Kliniken bzw. in den zahnärztlichen Praxen überwiegend aus jüngeren und weiblichen Patienten zusammen [22]. Das Verhältnis Frauen / Männer beträgt je nach Studie zwischen 2:1 und 3:1 [161]. Ein Grund für diese Selektion könnte darin liegen, dass jüngere Patienten und Frauen allein schon Fragen nach Symptomen gefühlvoller beantworten und dem Geschehen damit einen höheren Stellenwert geben als dies bei Männern bzw. älteren Patienten der Fall ist [22]. Die Angaben der Prävalenz von TMD schwanken je nach angewandter Untersuchungstechnik und Klassifikation zwischen 24% und 79% der Bevölkerung, wobei der Behandlungsbedarf in der Bevölkerung bei rund 3% [161] liegt.

22. Čelar A.G., Bantleon H.-P.: Kraniomandibuläre Dysfunktion: Review und Analyse. Inf Orthod Kieferorthop 2004;36:1-8.

140. Helkimo, M.: Epidemiological survey of dysfunction of the masticatory system. Oral Sci Rev 7: 54, 1976

161. Jüde, H. D., Fukushima, S., Drechsler, F., Neuhauser, B.: Elektromyographische Untersuchungen an der Kaumuskulatur nach Präparation endständiger Molaren als Brückenpfeiler. Dtsch Zahnärztl Z 32: 711-714, 1977

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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