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Analyse:Feg/Fragment 004 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 67: 16-27 - 68: 1-16
[In aller Regel werden durch anamnestische und klinische] Befunderhebung47, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität, oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen48, 49.

Unter Okklusionsstörungen werden verstanden:

• Okklusale Interferenzen in Statik und Dynamik

• Insuffiziente okklusale Abstützung im Prämolaren- und Molarenbereich (offener oder verdeckter posteriorer Stützzonenverlust)

• Ausgeprägte oder instabile Interkuspidation (zu kleines oder zu großes Okklusionsfeld)

• Keine oder in Steilheit, Länge sowie Symmetrie ungenügende Frontzahn-, Gruppen- oder Retrusionsführung

• Überhöhte oder reduzierte Vertikaldimension bei Einnahme der maximalen Interkuspidation

• Unphysiologische Lagebeziehung des intakten oder gestörten Kondylus-Diskus-Komplexes zur Eminentia articularis (Diskusverlagerung, Kompression oder Distraktion von Gelenkstrukturen).

Es lassen sich demnach hinsichtlich des Einflusses der Okklusion auf die Ätiopathogenese craniomandibulärer Dysfunktionen drei Gruppen definieren:

1. Die Okklusion ist die primäre Ursache für Dysfunktionen des Kauorgans.

2. Eine Supra- oder Infraokklusion ist als kausaler Cofaktor bedeutsam.

3. Die Qualität der okklusalen Kontaktbeziehungen ist für die Entstehung der Funktionsstörung unerheblich.

Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche [„Motor“ des Systems ist.]


48. Kordass B. Computer-assisted instrumental functional diagnostics--state [sic] of development, possibilities, and limits. Int J Comput Dent 2002;5:249-69.

49. Kordass B. Computer-assisted functional diagnostics: in or out? Int J Comput Dent 2002;5:245-7.

In aller Regel werden durch anamnestische und klinische Befunderhebung, elektromyographische Registrierung der Muskelaktivität oder durch Aufzeichnung des mandibulären Bewegungsmusters die Ergebnisse gewonnen. Unter Okklusionsstörungen werden verstanden:

• Okklusale Interferenzen in Statik und Dynamik

• Insuffiziente okklusale Abstützung im Prämolaren- und Molarenbereich (offener oder verdeckter posteriorer Stützzonenverlust)

• Zu ausgeprägte oder zu instabile Interkuspidation (zu kleines oder zu großes Okklusionsfeld)

• Keine oder in Steilheit, Länge sowie Symmetrie ungenügende Frontzahn-, Gruppen- oder Retrusionsführung

[Seite 68]

• Überhöhte oder reduzierte Vertikaldimension bei Einnahme der maximalen Interkuspidation

• Unphysiologische Lagebeziehung des intakten oder gestörten Kondylus- Diskus-Komplexes zur Eminentia articularis (Diskusverlagerung, Kompression oder Distraktion von Gelenkstrukturen).

Es lassen sich demnach hinsichtlich des Einflusses der Okklusion auf die Ätiopathogenese kraniomandibulärer Dysfunktionen drei Gruppen definieren:

1. Die Okklusion ist die primäre Ursache für Dysfunktionen des Kauorgans.

2. Eine Supra- oder Infraokklusion ist als pathologischer Kofaktor bedeutsam.

3. Die Qualität der okklusalen Kontaktbeziehungen ist für die Entstehung der Funktionsstörung unerheblich.

Bei der Betrachtung, ob die Okklusion Einfluss auf die Ausbildung der Dysfunktion hat, ist es wichtig zu wissen, dass die Kaumuskulatur der eigentliche „Motor“ des Systems ist.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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