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Analyse:Feg/Fragment 006 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-26
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 14: 5-10, 23-31 - 15: 1-11
[Diese eingeschränkte, aber messbare Assoziation von okklusalen Komponenten zu CMD wurde in einer Vergleichsstudie von 124 CMD-Probanden mit 47] Kontrollprobanden ohne CMD bestätigt50. So kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass okklusale und attritive Faktoren nur bedingt zur Differenzierung von CMD-Patienten und Kontrollprobanden geeignet sind.

In einer Literaturübersicht zur Ätiopathogenese funktioneller Kiefergelenkserkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion kamen John et al. bei einer bevölkerungsbasierenden Querschnittsstudie an 3033 Probanden zu der Erkenntnis, dass es keine Assoziation zwischen Overbite oder Overjet und selbstbeobachtenden CMD-Symptomen (Schmerz, Gelenkknacken, eingeschränkte Mundöffnung) gibt51.

Ein Übersichtsartikel von Türp und Schindler42, der Veröffentlichungen bezüglich des Zusammenhanges zwischen Okklusion und Myoarthropathien aus den Jahren 1979-2003 untersuchte, beschreibt ein integrierendes neurobiologisches Modell. Hiernach kommt okklusalen Faktoren bei weitem nicht die Rolle zu, die ihnen in der Vergangenheit zuerkannt wurde. Gewichtige Einwände gegen einen bedeutenden Einfluss der Okklusion für die Genese der Myoarthropathien kommen von epidemiologischer Seite: Während sich okklusale Variablen bei beiden Geschlechtern gleichmäßig verteilen, sind in der Bevölkerung mehrheitlich Frauen von Myoarthropathiesymptomen betroffen. Dies trifft in besonderem Maße bei Personen zu, die wegen Myoarthropathiesymptomen einen Zahnarzt aufsuchen. Die Okklusion ist, der Untersuchung nach, zweifelsfrei von wesentlicher Bedeutung für die motorische Steuerung des Kausystems. Dies bedeutet aber auch, dass neurobiologisch begründete pathogenetische und therapeutische Effekte bei myofaszialen Schmerzen nur über die Wechselwirkung von Okklusion und neuromuskulären Faktoren zu erklären sind.


42. Turp JC, Schindler HJ. [Relationship between occlusion and myoarthropathy. Introduction of an integrating neurobiological model]. Schweiz Monatsschr Zahnmed 2003;113:964-77.

50. Pullinger AG, Seligman DA, Gornbein JA. A multiple logistic regression analysis of the risk and relative odds of temporomandibular disorders as a function of common occlusal features. J Dent Res 1993;72:968-79.

51. John MT, Hirsch C, Drangsholt MT, Mancl LA, Setz JM. Overbite and overjet are not related to self-report of temporomandibular disorder symptoms. J Dent Res 2002;81:164-9.

So kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass okklusale und attritive Faktoren nur bedingt zur Differenzierung von TMD-Patienten und Kontrollprobanden geeignet sind.

In einer Literaturübersicht zur Ätiopathogenese funktioneller Kiefergelenkserkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion [...] kamen JOHN ET AL. [87] bei einer bevölkerungsbasierenden Querschnittsstudie an 3033 Probanden zu der Erkenntnis, dass es keine Assoziation zwischen Overbite oder Overjet und selbstbeobachtenden TMD-Symptomen (Schmerz, Gelenkknacken, eingeschränkte Mundöffnung) gibt. Ein Übersichtsartikel von TÜRP und SCHINDLER [162], der Veröffentlichungen bezüglich des Zusammenhanges zwischen Okklusion und Myoarthropathien aus den Jahren 1979-2003 untersuchte, beschreibt ein integrierendes neurobiologisches Modell. Hiernach kommt okklusalen Faktoren bei weitem nicht die Rolle zu, die

[Seite 15]

ihnen in der Vergangenheit zuerkannt wurde. Gewichtige Einwände gegen einen bedeutenden Einfluss der Okklusion für die Genese der Myoarthropathien kommen von epidemiologischer Seite: Während sich okklusale Variablen bei beiden Geschlechtern gleichmäßig verteilen, sind in der Bevölkerung mehrheitlich Frauen von Myoarthropathiesymptomen betroffen. Dies trifft in besonderem Maße bei Personen zu, die wegen Myoarthropathiesymptomen einen Zahnarzt aufsuchen. Die Okklusion ist der Untersuchung nach zweifelsfrei von wesentlicher Bedeutung für die motorische Steuerung des Kausystems. Dies bedeutet aber auch, dass neurobiologisch begründete pathogenetische und therapeutische Effekte bei myofaszialen Schmerzen nur über die Wechselwirkung von Okklusion und neuromuskulären Faktoren zu erklären sind.


87. John M.T., Hirsch C., Drangsholt M.T., Mancl L.A., Setz J.M.: Overbite and Overjet are not related to self-report of temporomandibular disorder symptoms. J Dent Res 2002; 81(3):164-169.

162. Türp J.C., Schindler H.J.: Relationship between occlusion and myoarthropathy. Introduction of an integrating neurobiological model. Schweiz Monatsschr Zahnmed 2003;113(9):964-977.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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