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Analyse:Fet/Fragment 008 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 4-26
Quelle: Mager 2001
Seite(n): 9 f., Zeilen: 9: 21-28 - 10: 1-12
2.2.2 Die Anomalie der Klasse II/2 als wichtigste Komponente einer Reklination der OK-Inzisivi

Die Klasse II/2 ist charakterisiert durch die Trias: Tiefbiss, retroinklinierte Oberkieferfrontzähne und eine Distalbisslage. Sie wurde erstmals von Angle als eigene Gruppe definiert (ANGLE 1899). Hinsichtlich der Kippung der Oberkieferfrontzähne lassen sich vier Varianten unterscheiden (JONAS 1999):

• Steilstand der mittleren Schneidezähne und Labial- oder Normalstand der seitlichen Schneidezähne

• Steilstand der Inzisivi und Vestibulärstand der Eckzähne

• Steilstand aller sechs Frontzähne

• Gemischte Form mit einseitigem Steilstand der Inzisivi

Für den besonders ausgeprägten Tiefbiss führte Mayerhof 1912 den Begriff Deckbiss ein. Der Deckbiss ist ein häufiges aber nicht notwendiges Symptom der Klasse II/2, ebenso treten Deckbissfälle ohne Distalbisslage des Unterkiefers auf.

Durch die Palatinalkippung der Frontzähne kommt es zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Engstand. Je nach dem wie ausgeprägt der Engstand ist, spricht man von einer breiten oder schmalen Form der Klasse II/2. Der kurze, frontal abgeflachte Zahnbogen gilt dabei als typisches klinisches Erscheinungsbild der Anomalie (Jonas 1999). Das Verhältnis der Zahnbreiten der Frontzähne gegenüber der der Seitenzähne spielt dabei eine wesentliche Rolle. In einem Teil der Fälle stehen die beiden mittleren Inzisivi invertiert und [die beiden lateralen weichen nach labial aus.]

[Seite 9]

2.2 Die Anomalie der Klasse II/2

Die Klasse II/2 ist charakterisiert durch die Trias: Tiefbiß, retroinklinierte Oberkieferfrontzähne und eine Distalbißlage. Sie wurde erstmals von Angle als eigene Gruppe definiert [Angle 1899].

Hinsichtlich der Kippung der Oberkieferfrontzähne lassen sich vier Varianten unterscheiden [Jonas 1999]:

• Steilstand der Einser und Labial- oder Normalstand der Zweier

• Steilstand der Incisivi und Vestibulärstand der Dreier

[Seite 10]

• Steilstand aller sechs Frontzähne

• Gemischte Form mit einseitigem Steilstand der Incisivi

Für den besonders ausgeprägten Tiefbiß führte Mayerhof 1912 den Begriff Deckbiß ein. Der Deckbiß ist ein häufiges aber nicht notwendiges Symptom der Klasse II/2, ebenso treten Deckbißfälle ohne Distalbißlage des Unterkiefers auf.

Durch die Palatinalkippung der Frontzähne kommt es zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Engstand. Je nach dem wie ausgeprägt der Engstand ist, spricht man von einer breiten oder schmalen Form der Klasse II/2. Der kurze, frontal abgeflachte Zahnbogen gilt dabei als typisches klinisches Erscheinungsbild der Anomalie [Jonas 1999]. Das Verhältnis der Zahnbreiten der Frontzähne gegenüber der der Seitenzähne spielt dabei eine wesentliche Rolle. In einem Teil der Fälle stehen die beiden mittleren Incisivi invertiert und die beiden lateralen weichen nach labial aus.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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