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Analyse:Fet/Fragment 009 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mager 2001
Seite(n): 10, 12, Zeilen: 10:11ff; 12:1-4
[In einem Teil der Fälle stehen die beiden mittleren Inzisivi invertiert und] die beiden lateralen weichen nach labial aus. Dabei lagert sich oft die Unterlippe hinter die seitlichen Schneidezähne ein und verstärkt die Labialkippung der seitlichen Schneidezähne. Bei sehr ausgeprägten Engständen kommt es zur unterminierenden Resorption des Milcheckzahns. Die vier Frontzähne nehmen den gesamten Raum ein und es entsteht das klinische Bild einer Flachfront.

Die Achsenstellung der Unterkieferfrontzähne kann variieren. Der Interinzisalwinkel ist immer vergrößert (JONAS 1999).

Die Unterkieferfrontzähne finden während des Durchbruchs keinen okklusalen Kontakt zu den steil stehenden oberen und stehen im bleibenden Gebiss mehr oder weniger in Supraposition, das verstärkt den frontalen Überbiss bis hin zum kompletten Deckbiss. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist die Diskrepanz in der Höhe der Alveolarfortsätze der Front- und Seitenzähne, der dentoalveoläre Komplex ist im Seitenzahnbereich erniedrigt (KARLSEN 1994).

Röntgenkephalometrisch zeichnet sich die Klasse II/2 durch eine vorwiegend horizontale Wachstumsrichtung aus, was für einen skelettalen Tiefbiss spricht (BREZNIAK et al. 1998). Der Oberkiefer kann sowohl pro-, ortho- als auch retrognath eingebaut sein (KARLSEN 1994, PANCHERZ und WINNEBERG 1981, RENFROE 1948).

Der Unterkiefer liegt meist retrognath (KARLSEN 1994). Der SNB ist bei normal liegendem Pogonion verkleinert, so dass man von einem retrognathen Einbau des dentoalveolären Komplexes des Unterkiefers ausgeht. Man findet meistens einen eher zu großen Wert für den ANB, was für eine Tendenz zur skelettalen Klasse II spricht (PANCHERZ et al. 1997).

Epidemiologische Studien ergaben eine Prävalenz der Anomalie zwischen 1% und 10% (BREZNIAK et al. 1998, MASSLER und FRAENKEL 1951, MYLLARNIEMI 1970, SALONEN et al. 1992). Eine Studie aus den USA stellte bei 8% der Bevölkerung einen vertikalen Überbiss von über 6 mm fest [(BRUNELLE et al. 1996).]


[14] BREZNIAK N, ARAD A, HELER M, WASSERSTEIN A (1998) : Class II Division 2 skeletal pattern. Angle Orthod. 68:104

[18] BRUNELLE J, BHAT A, LIPTON JA (1996): Prevalence and distribution of selected occlusal characteristics in the US population, 1988-1991.J Dent Res. 75. Special issue: 706-13

[43] JONAS I (1999): Therapie der Kl. II/2. In: P. Dietrich (ed.).Kieferorthopädische Therapie. Urban & Schwarzenberg, München, Jena: 316-327

[45] KARLSEN AT (1994): Craniofacial characteristics in children with Angle class II div. 2 malocclusion combined with extreme deep bite. Angle Orthod 64, 123-130

[58] MASSLER M, FRAENKEL JM (1951): Prevalence malocclusion in children aged 14 to 18 years. Am J Orthod. 37: 751-68

[66] MYLLARNIEMI S (1970): Malocclusion in Finish rural children.An epidemiological study of different stages of dental development. Suom Hammaslaak Toim. 66: 219-64

[72] PANCHERZ H, WINNEBERG A (1981): Reliability of EMG registrations. Aquantitative analysis of masseter muscle activity. Elektromyogr Clin Neurophysiol. 21: 67-81

[73] PANCHERZ H, ZIEBER K, HOYER B (1997): Cephalometric characteristics of Class II division 1 and Class II division 2 malocclusions: a comparative study in children. Angle Orthod 67, 111-120

[80] RENFROE E (1948): Study of facial patterns associated with Class I, Class II Division 1 and Class II Division 2 malocclusions. Angle Orthod 18: 12-15

[89] SALONEN L, MOHLIN B,GOTZLINGER B, HELLDEN L (1992): Need and demand for orthodontic treatment in an adult Swedish population. Eur J Orthod. 14:359-68

[Seite 10]

In einem Teil der Fälle stehen die beiden mittleren Incisivi invertiert und die beiden lateralen weichen nach labial aus. Dabei lagert sich oft die Unterlippe hinter die seitlichen Schneidezähne ein und verstärkt die Labialkippung der oberen Zweier. Bei sehr ausgeprägten Engständen kommt es zur unterminierenden Resorption des Milcheckzahns. Die vier Frontzähne nehmen den gesamten Raum ein und es entsteht das klinische Bild einer Flachfront.

Die Achsenstellung der Unterkieferfrontzähne kann variieren. Der Interincisalwinkel ist immer vergrößert [Jonas 1999].

Die Unterkieferfrontzähne finden während des Durchbruchs keinen okklusalen Kontakt zu den steil stehenden oberen und stehen im bleibenden Gebiß mehr oder weniger in Supraposition, das verstärkt den Overbite bis hin zum kompletten Deckbiß.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist die Diskrepanz in der Höhe der Alveolarfortsätze der Front- und Seitenzähne, der dentoalveoläre Komplex ist im Seitenzahnbereich erniedrigt [Karlsen 1994].

Röntgenkephalometrisch zeichnet sich die Klasse II/2 durch eine vorwiegend horizontale Wachstumsrichtung aus, was für einen skelettalen Tiefbiß spricht [Brezniak et al. 1998]. Der Oberkiefer kann sowohl pro-, ortho- als auch retrognath eingebaut sein [Karlsen 1994, Pancherz und Winneberg 1981, Renfroe 1948].

Der Unterkiefer liegt meist retrognath [Karlsen 1994] . Der SNB ist bei normal liegendem Pogonion verkleinert, so daß man von einem retrognathen Einbau des dentoalveolären Komplexes des Unterkiefers ausgeht. Man findet meistens einen eher zu großen Wert für den ANB, was für eine Tendenz zur skelettalen Klasse II spricht [Pancherz et al. 1997].

[Seite 12]

Epidemiologische Studien ergaben eine Prävalenz der Anomalie zwischen 1% und 10% [Brezniak et al. 1998, Massler und Fränkel 1951, Myllarniemi 1970, Salonen et al. 1992].

Eine Studie aus den USA stellte bei 8% der Bevölkerung einen vertikalen Überbiß von über 6 mm fest [Brunelle et al. 1996].


6. Brezniak, N., A. Arad, M. Heler, A. Wasserstein. (1998). Class II division 2 skeletal pattern. Angle Orthod. 68 :104.

7. Brunelle, J. A., M. Bhat, J. A. Lipton. (1996). Prevalence and distribution of selected occlusal characteristics in the US population, 1988-1991. J Dent Res. 75. Special issue :706-13.

25. Jonas, I. (1999). Therapie der Klasse II/2. In: P. Diedrich (ed.), Kieferorthopädische Therapie. Urban &Schwarzenberg, München, Jena :316-27

26. Karlsen, A. T. (1994). Craniofacial characteristics in children with Angle Class II div. 2 malocclusion combined with extreme deep bite. Angle Orthod. 64 :123-30.

36. Massler, M., und J. M. Fränkel. (1951). Prevalence malocclusion in children aged 14 to 18 years. Am J Orthod. 37 :751-68.

38. Myllarniemi, S. (1970). Malocclusion in Finnish rural children An epidemiological study of different stages of dental development. Suom Hammaslaak Toim. 66 :219-64.

41. Pancherz, H., A. Winneberg. (1981). Reliability of EMG registrations. A quantitative analysis of masseter muscle activity. Electromyogr Clin Neurophysiol. 21 :67-81.

42. Pancherz, H., K. Zieber, B. Hoyer. (1997). Cephalometric characteristics of Class II division 1 and Class II division 2 malocclusions: a comparative study in children. Angle Orthod. 67 :111-20.

49. Renfroe, E. (1948). Study of facial patterns associated with Class I, Class II Division 1, and Class II Division 2 malocclusions. Angle Orthod 18 :12-15.

52. Salonen, L., B. Mohlin, B. Gotzlinger, L. Hellden. (1992). Need and demand for orthodontic treatment in an adult Swedish population. Eur J Orthod. 14 :359-68.

Anmerkungen

Identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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