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Analyse:Fet/Fragment 052 08

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 8-29
Quelle: Mager 2001
Seite(n): 58, 65, Zeilen: 58: 1-10, 65: 7-14
5.2 Diskussion der Ergebnisse

Der Einfluss des umgebenden Weichgewebes auf die Stellung der Zähne ist seit langem bekannt und ist bis heute Gegenstand zahlreicher Studien gewesen (FRAENKEL und FALK 1967, FREDERICK 1991, LUFFINGHAM 1982, PROFFIT 1978, WITT und SCHMIDT 1971). Die Zähne finden sich demnach im Gleichgewicht der extraoral und intraoral wirkenden Kräfte. Man unterscheidet passiv auftretende Kräfte von den aktiven, wie sie z.B. beim Schlucken, Sprechen und Kauen entstehen.

Der Einfluss der passiv wirkenden Kräfte soll dabei eine größere Rolle spielen als die Kräfte, die unter funktioneller Belastung einwirken. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Kräfte zwar kleiner sind, aber dafür annähernd konstant einwirken (PROFFIT 1978). Ein wichtiger Faktor, der die Stellung der Oberkieferfrontzähne beeinflusst, ist mit Sicherheit die Lage und Funktion der Lippen. In vielen Fällen der Klasse II/1 findet man eine Unterlippe, die sich hinter den beiden Inzisivi einlagert und somit diese protrudiert. Im Gegensatz dazu findet man bei der Klasse II/2 vermehrt eine hohe Lippenschlusslinie, die den Verdacht nahe legt, dass sie die Frontzähne durch den auf sie wirkenden Druck retroinkliniert (LUFFINGHAM 1982). Eine hohe Lippenschlusslinie findet sich jedoch nicht nur bei der Klasse II/2, sie ist vielmehr eine Variante, die bei allen Anomalieformen auftreten kann (NICOL 1963). Da sich die Höhe der Lippenschlusslinie als wesentlich für die Art der Druckverteilung herausstellte, soll hier näher darauf eingegangen werden.

[Seite 58]

5 Diskussion

Der Einfluß des umgebenden Weichgewebes auf die Stellung der Zähne ist seit langem bekannt und ist bis heute Gegenstand zahlreicher Studien gewesen [Fränkel und Falk 1967, Frederick 1991, Luffingham 1982, Proffit 1978, Witt und Schmidt 1971].

Die Zähne finden sich demnach im Gleichgewicht der extraoral und intraoral wirkenden Kräfte. Man unterscheidet passiv auftretende Kräfte von den aktiven, wie sie z.B beim Schlucken, Sprechen und Kauen entstehen.

Der Einfluß der passiv wirkenden Kräfte soll dabei eine größere Rolle spielen als die Kräfte, die unter funktioneller Belastung einwirken. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Kräfte zwar kleiner sind, aber dafür annähernd konstant einwirken [Proffit 1978].

[Seite 65]

Ein wichtiger Faktor, der die Stellung der Oberkieferfrontzähne beeinflußt, ist mit Sicherheit die Lage und Funktion der Lippen. In vielen Fällen der Klasse II/1 findet man eine Unterlippe, die sich hinter den beiden Incisivi einlagert und somit diese protrudiert.

Im Gegensatz dazu findet man bei der Klasse II/2 vermehrt eine hohe Lippenschlußlinie, die den Verdacht nahelegt, daß sie die Frontzähne durch den auf sie wirkenden Druck retroinkliniert [Luffingham 1982].

Eine hohe Lippenschlußlinie findet sich jedoch nicht nur bei der Klasse II/2, sie ist vielmehr eine Variante, die bei allen Anomalieformen auftreten kann [Nicol 1963].

Da sich die Höhe der Lippenschlußlinie als wesentlich für die Art der Druckverteilung herausstellte, soll hier näher darauf eingegangen werden.

Anmerkungen

Selbsterklärend.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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