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Analyse:Fhb/Fragment 018 19

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 19 ff.
Quelle: Potapov 2008
Seite(n): 11, Zeilen: 1 ff.
3.4.2. Stand der Technik

Die bittere Erfahrung der Transplantationsteams, dass auch junge Transplantationsanwärter geradezu unter ihren Händen versterben, erzwang geradezu die Anwendung von künstlichen Pumpsystemen, sowohl von „künstlichen Herzen“ als auch von Herzunterstützungssystemen, um Patienten bis zu einer späteren Transplantation am Leben zu erhalten. Diese erfolgte am günstigsten dann, wenn die Patienten sich schließlich von den Folgen des kardiogenem Schocks erholt hatten und wenn dann ein Spenderherz zur Verfügung stand. Diese in den späten 80er Jahren begonnene Überbrückung bis zur Transplantation bot erstmals die Möglichkeit, die bis dahin schon entwickelten mechanischen Pumpsysteme sinnvoll und regelmäßig anzuwenden.

Von 1986 bis Januar 2008 sind am Deutschen Herzzentrum Berlin über 1 600 Herztransplantationen durchgeführt worden; bei über 300 dieser Patienten erfolgte die Herztransplantation, nachdem eine Wartezeit auf das Spenderorgan zwischen wenigen Tagen bis

[Seite 19:]

zu über 4 Jahren mit künstlichen Herzpumpen „überbrückt“ worden war.

2. Mechanische Kreislaufunterstützung, Stand der Technik

Die bittere Erfahrung der Transplantationsteams, immer wieder gerade junge Transplantationsanwärter unter ihren Händen versterben sehen zu müssen, erzwang geradezu die Anwendung von künstlichen Pumpsystemen, sowohl von „künstlichen Herzen“ als auch von Herzunterstützungssystemen, um Patienten bis zu einer späteren Transplantation am Leben zu erhalten, denn diese erfolgt am günstigsten dann, wenn der Patient Zeit hatte, sich von den Folgen eines kardiogenen Schocks zu erholen und die Wartezeit auf ein geeignetes Spenderherz zu überbrücken. Diese in den späten achtziger Jahren begonnene Überbrückung bis zur Transplantation bot erstmals die Möglichkeit, die bis dahin schon entwickelten mechanischen Pumpsysteme sinnvoll und regelmäßig anzuwenden. Seit 1986 bis Januar 2008 sind am Deutschen Herzzentrum Berlin über 1 600 Herztransplantationen durchgeführt worden. Bei über 300 dieser Patienten erfolgte die Herztransplantation nach einer Wartezeit auf das Spenderorgan von wenigen Tagen bis zu über vier Jahren, überbrückt mit künstlichen Herzpumpen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

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