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Analyse:Fhb/Fragment 022 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Potapov 2008
Seite(n): 16 f., Zeilen: 16: ff.; 17: 1 ff.
[Die Blutbewegung erfolgt bei den drei letztgenannten Systemen im Prinzip durch eine mit

hoher Umdrehungszahl rotierende Schraube (Impeller); als linksventrikuläres Assist-System wird das Blut bei diesen Pumpen vom Apex des linken Ventrikels dann je nach] Implantationstechnik in die Aorta ascendens (mediane Sternotomie) oder thorakale Aorta descendens (linkslaterale Thorakotomie) ausgeworfen. Dieses Konstruktionsprinzip erlaubte eine im Vergleich zu den vorher genannten pulsatilen Blutpumpen sehr kompakte Bauweise mit deutlich verringerter Größe und Gewicht der Blutpumpen (zwischen 100 und 200 g), den Verzicht auf in die Blutpumpe zu inkorporierende Herzklappen, einen geringeren Energiebedarf und eine vereinfachte Steuerung der Blutpumpe. Alle letztgenannten Systeme bedürfen gleichfalls noch der perkutanen Ausleitung einer kombinierten Steuerungs- sowie Energieversorgungsleitung, welche bei allen Systemen- im Oberbauch und beim Jarvik-2000- LVAD bei einigen Patienten links retroaurikulär am Hinterkopf ausgeführt und mit dem von dem Patienten am Körper getragenen Controller und Batterie-Pack konnektiert wird. Das Incor LVAD (BerlinHeart, Berlin, Deutschland) ist die erste magnetisch gelagerte axiale Pumpe, die im Juni 2002 im DHZB zum ersten Mal zur klinischen Anwendung kam [47]. Der Impeller wird in einem Magnetfeld stabilisiert, so dass kein Kontakt zwischen ihm und dem Korpus der Pumpe besteht. Das System ermöglicht einen dauerhaften Betrieb ohne Abnutzung oder Notwendigkeit eines Ersatzes. Mittlerweile werden axiale und zentrifugale implantierbare Pumpen bevorzugt mit einer sich den pulsatilen Systemen angleichenden weltweiten Erfahrung implantiert.

Die Einteilung der Pumpen wird nach folgenden Prinzipien vorgenommen.

Energieumwandlung:

- elektropneumatisch

- elektrohydraulisch

- elektromagnetisch

- elektromechanisch

- thermomechanisch

Dauer des Einsatzes:

- temporär (Tage, Monate oder Jahre)

- permanent

Funktion

- Unterstützung des Herzens (linksventrikulär, rechtsventrikulär oder biventrikulär)

- Ersatz des Herzens

In Abbildung 6 werden verschiedene Blutpumpen dargestellt, die weltweit zurzeit im klinischen Einsatz sind. Das Schema umfasst Pumpen mit verschiedenen Funktionsprinzipien und Plazierung.

Die Blutbewegung erfolgt bei den drei letztgenannten Systemen durch eine mit hoher Umdrehungszahl rotierende Schraube (Impeller); als linksventrikuläres Assist-System wird das Blut bei diesen Pumpen vom Apex des linken Ventrikels dann, je nach Implantationstechnik, in die Aorta ascendens (mediane Sternotomie) oder in die thorakale Aorta descendens (linkslaterale Thorakotomie) ausgeworfen (47). Dieses Konstruktionsprinzip erlaubt eine im Vergleich zu den vorher genannten pulsatilen Blutpumpen sehr kompakte Bauweise mit deutlich verringerter Größe und Gewicht der Blutpumpen (zwischen 100 und 200 g), den Verzicht auf in die Blutpumpe zu inkorporierende Herzklappen, einen geringeren Energiebedarf und eine vereinfachte Steuerung der Blutpumpe. Alle letztgenannten Systeme bedürfen gleichfalls noch der perkutanen Ausleitung einer kombinierten Steuerungs- sowie Energieversorgungsleitung, welche bei allen Systemen im Oberbauch und beim Jarvik 2000 LVAD bei einigen Patienten links retroaurikulär am Hinterkopf ausgeführt und mit dem vom Patienten am Körper getragenen Controller und Batterie-Pack konnektiert wird. Das Incor LVAD (Berlin Heart AG, Berlin, Deutschland) ist die erste magnetisch gelagerte axiale Pumpe, die im Juni 2002 im Deutschen Herzzentrum Berlin zum ersten Mal zur klinischen Anwendung kam (48). Der Impeller wird in einem Magnetfeld stabilisiert, so daß kein Kontakt zwischen ihm und dem Korpus der Pumpe besteht. Das System ermöglicht einen dauerhaften Betrieb ohne Abnutzung oder Notwendigkeit eines Ersatzes. Mittlerweile werden die axialen und zentrifugalen implantierbaren Pumpen bevorzugt implantiert mit einer weltweiten Erfahrung, die sich der mit den pulsatilen Systemen angleicht. Die Einteilung der Pumpen wird nach folgenden Prinzipien vorgenommen:

[Seite 17:]

Energieumwandlung:

• Elektropneumatisch

• Elektrohydraulisch

• Elektromagnetisch

• Elektromechanisch

• Thermomechanisch

Dauer des Einsatzes: Temporär: • Tage • Monate oder Jahre Permanent Funktion: Unterstützung des Herzens: • Linksventrikulär • Rechtsventrikulär • Biventrikulär Ersatz des Herzens Auf Abbildung 2 werden verschiedene Blutpumpen dargestellt, die zur Zeit weltweit im klinischen Einsatz sind. Das Schema umfasst Pumpen mit verschiedenen Funktionsprinzipien und Plazierungen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02)

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