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Analyse:Gj

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Fragmente (Verwaist)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Gj/Fragment 057 04 - Diskussion
Bearbeitet: 13. December 2012, 15:57 Plagin Hood
Erstellt: 13. December 2012, 15:48 (Plagin Hood)
Fragment, Gj, SMWFragment, Schutzlevel, Strauß Bade 2002, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 4
Quelle: Strauß Bade 2002
Seite(n): 55, Zeilen: 0
Bei autistischen Kindern, die diese Repräsentation komplexer mental states im Laufe ihrer Entwicklung nicht ausreichend erwerben, spricht Baron- Cohen (1995) von „mind-blindness“.

Der Wissenschaftsphilosoph Daniel Dennett (1978) bezeichnet die symbolisierten mentalen Repräsentationen von kognitiven und emotionalen Erfahrungen als „Repräsentanzen zweiter Ordnung“. Erst mit dem Erwerb eines mentalen Konzepts wird es möglich, sich von der Unmittelbarkeit der „Repräsentanzen erster Ordnung“, die von Sinneswahrnehmungen und ungefilterten Affekten und Phantasien geprägt sind, zu distanzieren. Wenn etwa ein Kind das scheinbar zurückweisende Verhalten seiner Mutter auf deren aktuelle Trauer aufgrund eines Verlusts beziehen kann, dann ist es dieser Zurückweisung nicht länger hilflos ausgeliefert und muss nicht zwangsläufig ein negatives Selbstbild entwerfen.

Bei autistischen Kindern, die diese reflexive Fähigkeit im Verlauf ihrer Entwicklung nicht erwerben, spricht Baron-Cohen (1995) von „mind-blindness“.

Der Wirtschaftsphilosoph Daniel Dennett (1978) bezeichnet die (symbolisierten) mentalen Repräsentationen von kognitiven und emotionalen Erfahrungen als „Meta-Repräsentanzen“ oder „Repräsentanzen zweiter Ordnung“. Erst durch das Erwerben eines menatlen Konzeptes wird es möglich, sich von der Unmittelbarkeit der „primären Repräsentationen“ („Repräsentanzen erster Ordnung“) zu distanzieren, die von direkten Sinneswahrnehmungen sowie dem ungefilterten Erleben von Phantasien und Affekten geprägt sind. Wenn ein Kind in der Lage ist, das scheinbar zurückweisende Verhalten einer nicht-responsiven Mutter auf deren aktuelle Trauer aufgrund eines Verlustes zu attributieren, ist es der Situation nicht länger hilflos ausgeliefert; es muss nicht konfus werden und ein negatives Selbstbild entwerfen (Schutz vor narzistischer Kränkung).

Anmerkungen

...

Sichter

[2.] Analyse:Gj/Fragment 151 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. December 2012, 22:04 Plagin Hood
Erstellt: 15. December 2012, 10:12 (Plagin Hood)
Fragment, Gj, SMWFragment, Schutzlevel, Strauß Bade 2002, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 1-29,
Quelle: Strauß Bade 2002
Seite(n): 58, 59, 88, 89, Zeilen: 0
Anhand der Transkriptionen des AAI erfasst das RF-Manual, ob der interviewten Person ein stabiles psychologisches Modell zur Beschreibung eigener und fremder Gefühle und Gedanken zur Verfügung steht und welches Konzept von inneren mentalen Zuständen sie hat und inwiefern es ihr möglich ist, bei der Beurteilung innerer Zustände und des Verhaltens anderer vom eigenen Erleben zu abstrahieren. Das RF-Manual gibt auch Auskunft darüber, ob und in welchem Ausmaß ein Mensch sich und seine Bezugspersonen als mentale Wesen mit differenzierten Gefühlen, Gedanken, Wünschen und Absichten wahrnehmen kann. Im Auswertungsmanual (siehe Anhang) sind die inhaltlichen Reflexivitätskriterien anhand von typischen Aussagen im AAI illustriert. Diese werden dann in einer Skala von -1 bis 9 bewertet. Zu den Beobachtungskriterien im RF-Manual gehören:

• die spezielle Erwähnung mentalen Befindens

• das Einfühlungsvermögen in die Charakteristika mentalen Befindens

• das Einfühlungsvermögen in die Komplexität, Unterschiedlichkeit und Vielfalt mentalen Befindens

• spezielle Bemühungen, beobachtbares Verhalten mit mentalen Zuständen zu verknüpfen

• die Anerkennung der Veränderungsmöglichkeit mentaler Zustände und damit auch des entsprechenden Verhaltens

Besondere Bedeutung erhalten die Antworten auf die so genannten „Demand- Fragen“, die Reflexivität explizit abfordern 66. Folgende Fragen innerhalb des AAI gehören zu den „Demand- Fragen“:

• Warum glauben Sie verhielten sich Ihre Eltern während Ihrer Kindheit in der Art, wie sie es taten?

• Wie glauben Sie, haben sich diese Erlebnisse mit Ihren Eltern auf Ihre Persönlichkeit als Erwachsener ausgewirkt?

• Gibt es irgendetwas, insgesamt gesehen, an Ihren Kindheitserlebnissen, durch das Sie sich in Ihrer Entwicklung zurück gesetzt fühlen?

[Seite 88]

Anhand der transkribierten Berichte zum AAI erfasst die RSF-Skala, ob der befragten Person ein stabiles psychologisches Modell zur Beschreibung eigener und fremder Gedanken und Gefühle zur Verfügung steht bzw. welche Konzeption von mentalen Vorgängen und Zuständen sie hat und inwieweit sie in der Lage ist, bei der Beurteilung der inneren Prozesse oder des Verhaltens anderer vom eigenen Erleben zu abstrahieren (Reife des Einfühlungsvermögens bzw. Empathie). Sie gibt an, in welchem Ausmaß Personen fähig sind, sich und ihre Bezugspersonen als geistig-seelische („mentale“) Wesen vorzustellen mit mehr oder weniger differenzierten Gefühlen, Gedanken, Überzeugungen und Wünschen.

[...]

In einem sehr umfangreichen und elaborierten Auswertungsmanual (Fonagy et al. 1998) werden die inhaltlichen Reflexivitätskriterien anhand von typischen Aussageformen illustriert. Die Skalierung auf einer 9-stufigen Skala erfolgt aufgrund der Häufigkeiten von Be-

[Seite 89]

schreibungen zu den einzelnen, sich nicht ausschließenden Kategorien von Reflective-Functioning (s. Tab. 2.2-1, S. 59)

[Seite 58]

...

[Seite 59]

• Spezielle Bemühungen, beobachtbares Verhalten mit mentalen Zuständen zu verknüpfen

[...]

• Anerkennung der Veränderungsmöglichkeit mentaler Zustände und damit implizit auch des entsprechenden Verhaltens

[...]

Basis der Auswertungen sind die Antworten auf folgende "Demand-Fragen", die Reflexivität explizit abfordern.

• Warum verhielten sich Ihre Eltern während Ihrer Kindheit in der Art, wie sie es taten?

• Denken Sie, dass Ihre Kindheitserfahrungen einen Einfluss darauf gehabt haben, wie sie heute sind?

• Gibt es irgendwelche Einschränkungen? (als ein Beispiel für Einflüsse aus Kindheitserlebnissen)

• Fühlten Sie sich als Kind jemals zurückgewiesen?

Anmerkungen

Inhalt von Seite 58 aus der Quelle muss noch ergänzt werden... (zur Zeit nicht bei GB nachlesbar).

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Gj/Strauß Bade 2002 Klinische Bindungsforschung: Theorien - Methoden - Ergebnisse 2002 nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
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