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Analyse:Gmo

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2 Fragmente

[1.] Analyse:Gmo/Fragment 007 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2014, 17:21 Klgn
Erstellt: 13. May 2014, 17:21 (Klgn)
Fragment, Gmo, KomplettPlagiat, Künzlberger 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1- (komplett)
Quelle: Künzlberger 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 1-
4. Einleitung

4.1. Allgemeines zum Organ Haut

Die Haut des Menschen stellt das Grenzorgan des Organismus zur Umwelt dar. Sie ist das größte Organ des Menschen, von komplexem Aufbau und Träger zahlreicher Funktionen. So erfüllt sie Sinnesfunktionen sowie Kontakt- und Schutzfunktionen. Zu den Schutzfunktionen des Integuments zählen neben der sogenannten Barrierefunktion, die den Stoffaustausch zwischen Organismus und Umwelt unterbindet, der mechanische und der immunologische Schutz, der Schutz gegen Wärme und Kälte, der Schutz gegenüber Mikroorganismen und vor allem auch der Schutz vor UV-Licht (Fritsch, 2004).

4.2. Allgemeines zur Wirkung der ultravioletten Strahlung auf das Hautorgan

Die hautschädigenden Effekte von UV-Bestrahlung wurden zum größten Teil schon gut untersucht. So übt vor allem das UV-Licht im Wellenlängenbereich von 200 bis 400 nm schädigende Wirkungen auf das Hautorgan aus, wobei der Anteil des kurzwelligen UVB-Lichts (280- 320 nm) hauptverantwortlich für die Hautkrebs-Entstehung beim Menschen ist (Schaart et al., 1993). Zudem ist UVB in der Lage, eine verzögerte Pigmentierung der bestrahlten Haut zu induzieren (Keong et al., 1990). Langwelliges UVA-Licht findet neben der Sonne weite Verbreitung in kommerziellen Bräunungsstudios, da es in der Lage ist, nach Exposition der Haut eine Sofortpigmentierung hervorzurufen (Ryckmanns et al., 1987). Nach neueren Erkenntnissen ist das UVA-Spektrum allerdings auch in der Lage, DNA-Schäden und Hautkrebs zu verursachen (Bachelor und Bowden, 2004). Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang die Langzeitwirkung von wiederholter, jahrelanger UV-Bestrahlung der Haut in Form einer Lichtalterung bleiben, die sich unter anderem als Elastosis cutis actinica äußert (Sams, 1989).

1 Einleitung

1.1 Allgemeines zur Haut und deren Beeinflussung durch ultraviolette Strahlung

Die Haut des Menschen stellt das Grenzorgan des Organismus zur Umwelt dar. Sie ist das größte Organ des Menschen, von komplexem Aufbau und Träger zahlreicher Funktionen. So erfüllt sie Sinnesfunktionen sowie Kontakt- und Schutzfunktionen. Zu den Schutzfunktionen des Integuments zählen neben der sogenannten Barrierefunktion, die den Stoffaustausch zwischen Organismus und Umwelt unterbindet, der mechanische und der immunologische Schutz, der Schutz gegen Wärme und Kälte, der Schutz gegenüber Mikroorganismen und vor allem auch der Schutz vor UV-Licht (Fritsch, 2004).

Die hautschädigenden Effekte von UV-Bestrahlung sind zum Teil schon gut untersucht worden. So übt vor allem das UV-Licht im Wellenlängenbereich von 200 bis 400 nm schädigende Wirkungen auf das Hautorgan aus, wobei der Anteil des kurzwelligen UVB-Lichts (280-320 nm) hauptverantwortlich für die Hautkrebs-Entstehung beim Menschen ist (Schaart et al., 1993). Zudem ist UVB in der Lage, eine verzögerte Pigmentierung der bestrahlten Haut zu induzieren (Keong et al., 1990). Langwelliges UVA-Licht findet neben der Sonne weite Verbreitung in kommerziellen Bräunungsstudios, da es in der Lage ist, nach Exposition der Haut eine Sofortpigmentierung hervorzurufen (Ryckmanns et al., 1987). Nach neueren Erkenntnissen ist das UVA-Spektrum allerdings auch in der Lage, DNA-Schäden und Hautkrebs zu verursachen (Bachelor und Bowden, 2004). Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang die Langzeitwirkung von wiederholter, jahrelanger UV-Bestrahlung der Haut in Form einer Lichtalterung bleiben, die sich unter anderem als Elastosis cutis actinica äußert (Sams, 1989).

Anmerkungen
Sichter

[2.] Analyse:Gmo/Fragment 008 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2014, 17:33 Klgn
Erstellt: 13. May 2014, 17:29 (Klgn)
Fragment, Gmo, KomplettPlagiat, Künzlberger 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1
Quelle: Künzlberger 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 4; 5; 7
Zum Schutz vor UV-Licht besitzt die Haut ein großes Spektrum von Adaptations- und Reparationsmechanismen, von denen die

Melaninpigmentierung der Auffälligste ist (Pamphilon et al., 1991). Das Stratum corneum wirkt zunächst als Filter der auftreffenden UV-Strahlung (de Fine Olivarius et al., 1997), ca. 10% der UVB- und 50% der UVA-Energie werden schon hier gestreut, reflektiert und absorbiert. In den tieferen Schichten führen Substanzen wie Melanin, Nukleinsäuren, Proteine, Lipide und auch Blut und Karotenoide zur Streuung und Absorption, so dass die Eindringtiefe der UV-Strahlung auch hierdurch limitiert wird. Das langwelligere UVA penetriert deutlich tiefer in die Haut als das kurzwelligere UVB und erreicht zu 30-50% das obere Korium (Fritsch, 2004).

Konsekutiv kommt es nach UV-Bestrahlung der Haut zu einer Änderung der Blutzirkulation im Sinne einer Vasodilatation, die sich als Erythem äußert (Benrath et al., 2001), zu einer Pigmentierung (Pawelek et al., 1992) und zu einer Änderung der Zellkinetik, die sich im epidermalen Bereich letztendlich als Abschuppung manifestiert (Bayerl et al., 1995). Hierbei wirkt sich der Effekt des einstrahlenden UVB mehr auf die Epidermis, der des einstrahlenden UVA mehr auf die Dermis aus (Soter, 1990).

5. Theoretische Grundlagen

5.1. Aufbau der Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 2 m2 und einem durchschnittlichen Gewicht von 3 kg ohne Berücksichtigung des Fettgewebes (Fritsch, 2004). Sie besteht aus 3 Schichten, der Epidermis (Oberhaut) als äußerster Schicht, der unterliegenden Dermis (Lederhaut) und der Subkutis (Unterhaut), die als Fettgewebspolster in der Tiefe den Faszien aufsitzt (Abbildung 1). Des Weiteren finden sich in die Haut [eingebettet Adnexorgane (Anhangsgebilde) wie Talg- und Schweißdrüsen, Haare und Nägel, die allesamt epidermalen Ursprungs sind.]

[S. 4]

Zum Schutz vor UV-Licht besitzt die Haut ein großes Spektrum von Adaptations- und Reparationsmechanismen, von denen die Melaninpigmentierung der auffälligste ist (Pamphilon et al., 1991). Das Stratum corneum wirkt zunächst als Filter der

[S. 5]

auftreffenden UV-Strahlung (de Fine Olivarius et al., 1997), ca. 10% der UVB- und 50% der UVA-Energie werden schon hier gestreut, reflektiert und absorbiert. In den tieferen Schichten führen Substanzen wie Melanin, Nukleinsäuren, Proteine, Lipide und auch Blut und Karotenoide zur Streuung und Absorption, so dass die Eindringtiefe der UV-Strahlung auch hierdurch limitiert wird. Das langwelligere UVA penetriert deutlich tiefer in die Haut als das kurzwelligere UVB und erreicht zu 30-50% das obere Korium (Fritsch, 2004). Konsekutiv kommt es nach UV-Bestrahlung der Haut zu einer Änderung der Blutzirkulation im Sinne einer Vasodilatation, die sich als Erythem äußert (Benrath et al., 2001), zu einer Pigmentierung (Pawelek et al., 1992) und zu einer Änderung der Zellkinetik, die sich im epidermalen Bereich letztendlich als Abschuppung manifestiert (Bayerl et al., 1995). Hierbei wirkt sich der Effekt des einstrahlenden UVB mehr auf die Epidermis, der des einstrahlenden UVA mehr auf die Dermis aus (Soter, 1990).


[S. 7]

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Aufbau der Haut

[...]

Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 2 m2 und einem durchschnittlichen Gewicht von 3 kg ohne Berücksichtigung des Fettgewebes (Fritsch, 2004). Sie besteht aus 3 Schichten, der Epidermis (Oberhaut) als äußerster Schicht, der unterliegenden Dermis (Lederhaut) und der Subkutis (Unterhaut), die als Fettgewebspolster in der Tiefe den Faszien aufsitzt. Des Weiteren finden sich in die Haut eingebettet Adnexorgane (Anhangsgebilde) wie Talg- und Schweißdrüsen, Haare und Nägel, die allesamt epidermalen Ursprungs sind.

Anmerkungen
Sichter


Quellen

Keine Quellen zugeordnet


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0022
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