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Analyse:Gmo/Fragment 008 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1
Quelle: Künzlberger 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 4; 5; 7
Zum Schutz vor UV-Licht besitzt die Haut ein großes Spektrum von Adaptations- und Reparationsmechanismen, von denen die

Melaninpigmentierung der Auffälligste ist (Pamphilon et al., 1991). Das Stratum corneum wirkt zunächst als Filter der auftreffenden UV-Strahlung (de Fine Olivarius et al., 1997), ca. 10% der UVB- und 50% der UVA-Energie werden schon hier gestreut, reflektiert und absorbiert. In den tieferen Schichten führen Substanzen wie Melanin, Nukleinsäuren, Proteine, Lipide und auch Blut und Karotenoide zur Streuung und Absorption, so dass die Eindringtiefe der UV-Strahlung auch hierdurch limitiert wird. Das langwelligere UVA penetriert deutlich tiefer in die Haut als das kurzwelligere UVB und erreicht zu 30-50% das obere Korium (Fritsch, 2004).

Konsekutiv kommt es nach UV-Bestrahlung der Haut zu einer Änderung der Blutzirkulation im Sinne einer Vasodilatation, die sich als Erythem äußert (Benrath et al., 2001), zu einer Pigmentierung (Pawelek et al., 1992) und zu einer Änderung der Zellkinetik, die sich im epidermalen Bereich letztendlich als Abschuppung manifestiert (Bayerl et al., 1995). Hierbei wirkt sich der Effekt des einstrahlenden UVB mehr auf die Epidermis, der des einstrahlenden UVA mehr auf die Dermis aus (Soter, 1990).

5. Theoretische Grundlagen

5.1. Aufbau der Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 2 m2 und einem durchschnittlichen Gewicht von 3 kg ohne Berücksichtigung des Fettgewebes (Fritsch, 2004). Sie besteht aus 3 Schichten, der Epidermis (Oberhaut) als äußerster Schicht, der unterliegenden Dermis (Lederhaut) und der Subkutis (Unterhaut), die als Fettgewebspolster in der Tiefe den Faszien aufsitzt (Abbildung 1). Des Weiteren finden sich in die Haut [eingebettet Adnexorgane (Anhangsgebilde) wie Talg- und Schweißdrüsen, Haare und Nägel, die allesamt epidermalen Ursprungs sind.]

[S. 4]

Zum Schutz vor UV-Licht besitzt die Haut ein großes Spektrum von Adaptations- und Reparationsmechanismen, von denen die Melaninpigmentierung der auffälligste ist (Pamphilon et al., 1991). Das Stratum corneum wirkt zunächst als Filter der

[S. 5]

auftreffenden UV-Strahlung (de Fine Olivarius et al., 1997), ca. 10% der UVB- und 50% der UVA-Energie werden schon hier gestreut, reflektiert und absorbiert. In den tieferen Schichten führen Substanzen wie Melanin, Nukleinsäuren, Proteine, Lipide und auch Blut und Karotenoide zur Streuung und Absorption, so dass die Eindringtiefe der UV-Strahlung auch hierdurch limitiert wird. Das langwelligere UVA penetriert deutlich tiefer in die Haut als das kurzwelligere UVB und erreicht zu 30-50% das obere Korium (Fritsch, 2004). Konsekutiv kommt es nach UV-Bestrahlung der Haut zu einer Änderung der Blutzirkulation im Sinne einer Vasodilatation, die sich als Erythem äußert (Benrath et al., 2001), zu einer Pigmentierung (Pawelek et al., 1992) und zu einer Änderung der Zellkinetik, die sich im epidermalen Bereich letztendlich als Abschuppung manifestiert (Bayerl et al., 1995). Hierbei wirkt sich der Effekt des einstrahlenden UVB mehr auf die Epidermis, der des einstrahlenden UVA mehr auf die Dermis aus (Soter, 1990).


[S. 7]

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Aufbau der Haut

[...]

Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 2 m2 und einem durchschnittlichen Gewicht von 3 kg ohne Berücksichtigung des Fettgewebes (Fritsch, 2004). Sie besteht aus 3 Schichten, der Epidermis (Oberhaut) als äußerster Schicht, der unterliegenden Dermis (Lederhaut) und der Subkutis (Unterhaut), die als Fettgewebspolster in der Tiefe den Faszien aufsitzt. Des Weiteren finden sich in die Haut eingebettet Adnexorgane (Anhangsgebilde) wie Talg- und Schweißdrüsen, Haare und Nägel, die allesamt epidermalen Ursprungs sind.

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