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VroniPlag Wiki

Analyse:Gss/Fragment 049 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 1-9, 18-21, 33-35
Quelle: Wikipedia Schlacht von Salamis 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Von Plutarch hören wir die auch bei Herodot überlieferte Geschichte, dass der Großkönig Xerxes auf einem Thron auf einem Felsplateau gesessen habe und so das ganze Schlachtgeschehen überblicken konnte. Kurz vor der Schlacht soll eine frische Brise in den Sund von Salamis geblasen haben. Da die griechischen Schiffe eher schmaler und nicht ganz so hochbordig gebaut gewesen seien wie die persischen, konnten sie ihre Linie besser halten, während ihre Gegner abtrieben und die Formation nicht bewahren konnten. [...]

[...] Zahlreiche persische und griechische Schiffe wurden zerstört oder versenkt. Herodot erzählt noch, dass viele Perser, wie etwa der Feldherr Ariabignes, ums Leben kamen, einfach weil sie nicht schwimmen konnten. Von den Griechen allerdings starben nur wenige, da sie sich schwimmend nach Salamis hinüberretten konnten. [...]

[...] Obwohl die persischen Schiffe immer noch zahlenmäßig überlegen waren, befahl Xerxes den Rückzug von Heer und Flotte.

Als Grund für den Sieg nennt Herodot die gute Schlachtordnung der Griechen. Viele Perser wie der Feldherr Ariabignes kamen ums Leben, weil sie nicht schwimmen konnten. Die Verluste unter den griechischen Schiffsbesatzungen waren weit geringer, da sie sich schwimmend nach Salamis hinüberretten konnten.

[...]

Laut Plutarch habe Xerxes I. auf einem Thron gesessen, der sich auf einem Plateau befand, und konnte das ganze Schlachtgeschehen überblicken. Den 1000 persischen Schiffen sollen nur gerade 180 Trieren gegenüber gestanden haben, was heute von der Forschung als unmöglich beurteilt wird. Weiter erfahren wir, dass Lycomedes der erste Grieche gewesen sei, der ein feindliches Schiff gekapert hatte. Über die eigentliche Schlacht erwähnt Plutarch eine frische Brise, die kurz vor der Schlacht in den Sund von Salamis blies. Da die griechischen Schiffe eher schmal gebaut und gut gegen den Wind gerüstet waren, konnten sie ihre Linie halten. Die persischen Schiffe hingegen – als träge und weniger wendig beschrieben – trieben längsseits zu den Rammspornen der Griechen.

[...]

Salamis ist, gemessen an der Anzahl der Beteiligten, die größte Seeschlacht in der Geschichte des Altertums. Zahlreiche persische und griechische Schiffe wurden zerstört oder versenkt. Obwohl die zahlenmäßige Überlegenheit der persischen Schiffe noch gegeben war, befahl Xerxes I. den Rückzug.

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