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Analyse:Gss/Fragment 119 31

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 31-36
Quelle: Wikipedia Byzantinische Marine 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Anfangs war die Verteidigung der byzantinischen Küsten und der Seewege nach Konstantinopel noch Aufgabe einer zentralen kaiserlichen Flotte. Diese in Konstantinopel stationierten Kriegsschiffe spielten die tragende Rolle bei der Abwehr der arabischen Belagerungen der Hauptstadt. In den 660er Jahren stellte Kaiser Konstans II. (641-668) außerdem die «Männer der Schiffe», die Karabisianoi, auf, die ei[nen beträchtlichen Teil der stehenden Seestreitkräfte des Reiches bildeten.] Anfangs oblag die Verteidigung der byzantinischen Küsten und der Seewege nach Konstantinopel der großen Flotte der Karabisianoi. [...][2]

[...]

Zusätzlich wurde die zentrale Kaiserliche Flotte (βασιλικόν πλώιμον, basilikon plōimon) in Konstantinopel verstärkt und spielte eine herausragende Rolle, ganz besonders bei der Abwehr der arabischen Belagerungen der Hauptstadt.[166]

[...]

Die Marine durchlief einen ähnlichen Prozess. In den 660er Jahren stellte Konstans II. die Karabisianoi (griechisch Καραβισιάνοι, "Männer der Schiffe")[165] auf, möglicherweise aus den Resten der questura exercitus[166] oder der Armee des Heermeisters von Illyricum.[167] [...] Wie der Name schon andeutet, umfasste es einen großen Teil der stehenden Seestreitkräfte des Reiches und stellte sich der größten maritimen Bedrohung entgegen: den arabischen Flotten Ägyptens und Syriens.[85][166]


2. Alexander Kazhdan (Hrsg.): Oxford Dictionary of Byzantium, Oxford University Press 1991, ISBN=978-0-19-504652-6; S. 1441

85. Gardiner, S. 93

165. Treadgold 1997, S. 383

166. Haldon, S. 74

167. Treadgold 1998, S. 73

Anmerkungen
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