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Analyse:Gss/Fragment 121 23

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 23.25-33
Quelle: Wikipedia Griechisches Feuer 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Der heutige Name Griechisches Feuer ist nicht zeitgenössisch. Von den Byzantinern wurde es als pyr thalassion, also «Seefeuer», oder als pyr hygron, «flüssiges Feuer», bezeichnet. Die Idee zu dieser Superwaffe wird einem griechischen Architekten und Techniker namens Kallinikos zugeschrieben. [...]

Der Einsatz von Brandgeschossen [...] war zwar schon in der Antike bekannt und weit verbreitet, doch die wesentliche Innovation, die letztlich die Effizienz des Griechischen Feuers ausmachte, bestand in dem Siphon als einer Art vormodernem Flammenwerfer. Um einen Flammenstrahl mit einer Flüssigkeit zu erzeugen, musste man mit Hilfe einer Pumpe einen Behälter unter Druck setzen und den Überdruck im Behälter halten. Schon der Friseur und Techniker Ktesibios aus Alexandria hatte im 3. Jahrhundert v. Chr. für seine Feuerspritze eine doppelkolbenwirkende Druckpumpe erfunden, die einen konstanten Flüssigkeitsstrahl gewährleistete.

Das Griechische Feuer (griechisch Ὑγρὸν Πύρ Hygròn Pýr, neugriechisch Υγρό Πυρ Igró Pir „flüssiges Feuer“) war eine im byzantinischen Reich seit dem 7. Jahrhundert verwendete militärische Brandwaffe. Der Name griechisches Feuer ist nicht authentisch; von den Byzantinern wurde es Seefeuer oder flüssiges Feuer genannt.

Entwicklung

Die Erfindung der Waffe wird in den Quellen dem griechischen Architekten Kallinikos zugeschrieben [...]

Bereits in der Spätantike waren [...] immer wieder ständig weiterentwickelte Brandwaffen zum Einsatz gekommen. [...] Auf diese Entwicklungen griff Kallinikos zurück. Seine wesentliche Neuerung, die letztlich das Griechische Feuer ausmachte, war der Siphon, in moderner Terminologie eine Art Flammenwerfer. [...]

[...]

Funktionsweise

Mit „siphon“ ist die von Ktesibios im 3. Jahrhundert v. Chr. erfundene doppeltwirkende Druckpumpe (Feuerspritze) gemeint,[1] die einen konstanten Flüssigkeitsstrahl lieferte. [...]

Es existierten verschiedene Spritzensysteme:

  • [...] Es handelte sich höchstwahrscheinlich um einen Druckbehälter, der über ein Ventil mit der Düse verbunden war. Möglicherweise wurde der Überdruck im Behälter mit einer Pumpe aufrechterhalten.

1. Heron, Pneumatika Kap. 180; Plinius, Briefe Nr. 35; Origines 20. Buch Kap. 6; Ulpian, Digesten 32. Buch Kap. 7 § 12

Anmerkungen
Sichter

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