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Analyse:Gss/Fragment 125 03

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 2-7, 18-20
Quelle: Wikipedia Griechisches Feuer 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Arabern und Bulgaren gelang es zwar wiederholt, solche Waffensysteme zu erbeuten, doch sie schafften es nicht, das System des Griechischen Feuers nachzubauen und mit der Effizienz der Byzantiner zu verwenden. Der letzte belegte Einsatz von Griechischem Feuer erfolgte im Jahr 1187. Vielleicht war bereits der Kreuzfahrersturm von 1204 die Ursache dafür, dass das Wissen über das «Seefeuer» verloren ging.

[...] Das Wissen um die am meisten gefürchtete maritime Kriegswaffe des Mittelalters ging spätestens mit der Eroberung Konstantinopels 1453 endgültig verloren. [...]19


19 Vgl. Gabriel, Griechisches Feuer; Hegen, Feuerzauber, S. 4-16; Pryor/Jeffreys, APOMfiN, Appendix six: Greek Fire, S. 607-631.


Gabriel, Erich: Griechisches Feuer, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 4, München/Zürich 1989, Sp. 1711-1712

Der letzte belegte Einsatz von Byzantinischem Feuer ist 1187 beim Aufstand von Alexios Branas. Nach der osmanischen Eroberung von Konstantinopel 1453 ging das Wissen darüber definitiv verloren. Das Fehlen einer Erwähnung trotz vieler bewaffneter Konflikte lässt jedoch bereits die berüchtigte Plünderung von Konstantinopel 1204 durch die Kreuzfahrer als plausiblen Auslöser für diesen Verlust erscheinen.

[...]

Dennoch gelang es den Arabern und Bulgaren, die selbst sehr wohl konventionelle Brandwaffen einsetzten, trotz erbeuteter Waffensysteme nicht, selbst Griechisches Feuer zum Einsatz zu bringen. [...]

Das Rezept für die Herstellung des flüssigen Feuers ging mit dem Byzantinischen Reich unter.


Literatur

  • [...]
  • Erich Gabriel: Griechisches Feuer. In: Robert Auty u. a. (Hrsg.): Lexikon des Mittelalters. Band 4, Artemis-Verlag, München 1989, ISBN 3-7608-8904-2, Sp. 1711f.
  • [...]
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