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Analyse:Gss/Fragment 239 28

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 239, Zeilen: 28-33
Quelle: Siebe 2003
Seite(n): Online-Quelle, Zeilen: 0
Auch neue Schifftypen waren entwickelt worden. [...] Mit voll gesetztem Zeug, das auf großen Kriegsschiffen bis zu 36 Segel umfasste, konnten diese nun mit Kupferplatten gegen Schiffsbohrwürmer und Algenbewuchs beschlagenen Schiffe neun bis zwölf Knoten laufen - eine Geschwindigkeit, die man auch mit heutigen modernen Segelbooten nur gelegentlich erreicht. Im Durchschnitt fuhren sie aber eher fünf bis sechs Knoten. Bei sehr schwachen Brisen waren die großen Schiffe dagegen äußerst träge und gehorchten kaum noch dem Ruder. Nicht selten musste man dann für Manöver Boote ausbringen und die rund 3000 Tonnen Wasser verdrängenden Kolosse mit Ruderkraft in neue Positionen schleppen.6

6 Vgl. dazu Lavery, Ship of the Line, Bd.I: The development of the battlefleet 1650-1850, Bd. 2: Design, Construction and Fittings (detaillierter Überblick zur Entwicklung des Linienschiffes in England mit Vergleichen zu anderen Ländern sowie zur Konstruktion und Ausrüstung, Takelage und Bewaffnung).

Linienschiffe wie die VICTORY konnten bei gutem Wind bis zu 10 Knoten schnell sein, im Schnitt liefen sie aber eher 5 bis 6 Knoten. Bei sehr schwacher Brise dagegen waren sie äußerst träge und gehorchten kaum noch dem Ruder. Nicht selten mußte man dann für Manöver Boote ausbringen und diese um die 3000 Tonnen Wasser verdrängenden Monster mit Ruderkraft in die neue Position schleppen.
Anmerkungen
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