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Analyse:Gss/Fragment 355 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 355, Zeilen: 1-12
Quelle: Wikipedia Bismarck (Schiff) 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Am 1. Juli 1936] legte man bei Blohm & Voss in Hamburg das zukünftige Schlachtschiff auf Kiel und ließ es am 14. Februar 1939 in Anwesenheit Hitlers vom Stapel. Als die Bismarck 1941 in Dienst gestellt wurde, verdrängte sie, vollständig ausgerüstet und mit Treibstoff aufgefüllt, sogar 53 500 Tonnen. Unter vielen waffentechnischen Neuerungen der Bismarck beeindruckte besonders der Panzerschutz. Die Durchschlagfestigkeit der Panzerung wurde durch die Verwendung neuartiger Panzerstähle erhöht, darunter «Wotan hart (Wh)» und «Wotan weich (Ww)», die schweißbar waren und nicht mehr auf das Schiff aufgenietet werden mussten. Auf diese Weise ersetzte die Panzerung sogar teilweise die Außenhaut des Schiffes.3

Mit der Bismarck verfügte die deutsche Kriegsmarine über ihr erstes vollwertiges Schlachtschiff.


3 Warner, Seeschlachten (1963), S. 273-281.

Die Bismarck verdrängte nach ihrer Fertigstellung vollständig ausgerüstet und mit Treibstoff aufgefüllt 53.500 Tonnen. Haushaltsrechtlich war das „Schlachtschiff F“, die spätere Bismarck, als Ersatzbau für das 1907 in Dienst gestellte Linienschiff SMS Hannover ausgewiesen, welches – wenn auch nicht mehr im Dienst – die Bismarck überlebte.

Am 1. Juli 1936 wurde die Bismarck bei Blohm & Voss in Hamburg auf Kiel gelegt.

Zu diesem Zeitpunkt galt Frankreich als der wahrscheinlichste Gegner in einem Seekrieg. Der Entwurf orientierte sich daher am damals modernsten französischen Schlachtschiff Dunkerque. Insbesondere Geschwindigkeit und Panzerschutz waren von großer Bedeutung. Bereits am 14. Februar 1939 wurde die Bismarck in Anwesenheit Hitlers vom Stapel gelassen. [...]

Mit der Bismarck hatte die Kriegsmarine ihr erstes wirklich vollwertiges Schlachtschiff erhalten.

[...]

Die Durchschlagfestigkeit der Panzerung wurde durch die Verwendung neuartiger, hochwertiger Materialien und weniger durch deren Dicke erreicht. Diese Wotan hart (Wh) und Wotan weich (Ww) genannten Panzerstähle waren schweißbar und mussten nicht mehr auf das Schiff aufgenietet werden. Auf diese Weise ersetzte die Panzerung sogar teilweise die Außenhaut des Schiffes, was eine Gewichtsersparnis bedeutete. In Kombination mit dem gestaffelten System aus hintereinander angeordneten Panzerlagen erreichte man einen verblüffend effektiven Schutz.

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