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Analyse:Hah

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

8 Fragmente

[1.] Analyse:Hah/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 16:55 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 22:14 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 6ff -19: 1-2
2.7.1.2 Inhomogene Mikrofüllerkomposite

Um die Politureigenschaften zu verbessern und um eine größere Abrasionsstabilität zu erreichen, stützte sich die Entwicklung auf die notwendige Verkleinerung der Füllkörper. Die von Lutz und Phillips [67] in ihrer Klassifikation beschriebenen homogenen Mikrofüllerkomposite stellen lediglich eine theoretische Klasse dar und wurden in der Praxis nie angewendet. Die in flammenpyrolytischer Herstellung aus flüssigen organischen Siliziumverbindungen gefertigten hochdispersen Siliziumdioxidpartikel zeichnen Mikrofüller aus. Ihre deutlich reduzierte Größe von 0,01 μm bis 0,04 μm [19; 44; 45; 67; 89] ermöglichte eine verbesserte Polierbarkeit [132]. Die Schwächen liegen in den physikalischen Werten. Der Möglichkeit der Hochglanzpolitur stehen im Vergleich zu den Makrofüllerkompositen verringerte mechanische Eigenschaften, eine erhöhte Wasseraufnahme, eine größere Polymerisationsschrumpfung und eine Erhöhung des thermischen Expansionskoeffizienten gegenüber [23; 67; 97]. Nur die Druckfestigkeit ist höher einzustufen [44]. Eine Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wurde durch den Zusatz von Vorpolymerisaten erzielt. Der akzeptable Füllstoffgehalt von 75 % wurde erreicht und führte zu einer Erhöhung der Abrasionsstabilität sowie der Reduktion der Polymerisationsschrumpfung. Der Preis dafür war die schlechtere Verarbeitbarkeit, da die Viskosität maßgeblich stieg. Die „inhomogenen Mikrofüllerkomposite“ enthalten also zusätzlich splitterförmige oder kugelförmige Vorpolymerisate als organische Füllkörper, welche auch in Kombination als Füllkörperagglomerate vorkommen können [62]. Diese Kompositklasse eignet sich entsprechend ihren Eigenschaften für Klasse-V-Kavitäten oder den Einsatz im Frontzahnbereich, wenn hohe Anforderungen an die Ästhetik gestellt werden [23].


19. Dietschi D., Campanile G., Holz J., Meyer J.M. (1994) Comparison of the color stability of ten new-generation composites: an in vitro study. Dent Mater 10: 353-362

23. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

44. Janda R. (1988) Der Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Zahnfüllungskunststoffe (II). Quintessenz 7: 1243-1253

45. Janda R. (1988) Der Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Zahnfüllungskunststoffe (III). Quintessenz 7: 1393-1398

62. Kullmann W. (1990) Atlas der Zahnerhaltung mit Glas-Ionomer-Zementen und Komposit-Kunststoffen. Hanser Fachbuchverlag, München

67. Lutz F., Phillips R.W. (1983) A classification and evaluation of composite resin systems. J Prosthet Dent 50 (4): 480-488

89. Roulet J.-F. (1987) Degradation of dental polymers. S. Karger AG, Basel

97. Schwickerath H., Nolden R. (1982) Der Einfluß des E-Moduls von Füllungswerkstoffen auf den Randspalt unter Dauerbeanspruchung. Dtsch Zahnärztl Z 37: 442-444

132. Wirz J., Jumgo M., Schmiedli F. (1996) Zahnärztliche Materialien und Werkstoffe auf dem Prüfstand. Quintessenz 6: 837-846

2.7.1.2 Inhomogene Mikrofüllerkomposite

Um die Politureigenschaften zu verbessern und um eine größere Abrasionsstabilität zu erreichen, stützte sich die Entwicklung auf die notwendige Verkleinerung der Füllkörper. Die von Lutz und Phillips [60] in ihrer Klassifikation beschriebenen homogenen Mikrofüllerkomposite stellen lediglich eine theoretische Klasse dar und wurden in praxi nie angewendet. Die in flammenpyrolytischer Herstellung aus flüssigen organischen Siliziumverbindungen gefertigten hochdispersen Siliziumdioxidpartikel zeichnen Mikrofüller aus. Ihre deutlich reduzierte Größe von 0,01 μm bis 0,04 μm [16; 38; 40; 60; 80] ermöglichte eine verbesserte Polierbarkeit [116]. Die Schwächen liegen in den physikalischen Werten. Der Möglichkeit zur Hochglanzpolitur stehen im Vergleich zu den Makrofüllerkompositen verringerte mechanische Eigenschaften, eine erhöhte Wasseraufnahme, eine größere Polymerisationsschrumpfung und eine Erhöhung des thermischen Expansionskoeffizienten gegenüber [20; 60; 90]. Nur die Druckfestigkeit ist höher einzustufen [40]. Eine Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wurde durch den Zusatz von Vorpolymerisaten erzielt. Der akzeptable Füllstoffgehalt von 75 % wurde erreicht und führte zu einer Erhöhung der Abrasionsstabilität sowie der Reduktion der Polymerisationsschrumpfung. Der Preis dafür war die schlechtere Verarbeitbarkeit, da die Viskosität maßgeblich stieg. Die „inhomogenen Mikrofüllerkomposite“ enthalten also zusätzlich splitterförmige oder kugelförmige Vorpolymerisate als organische Füllkörper, welche auch in Kombination als Füllkörperagglomerate vorkommen können [55]. Diese Kompositklasse eignet sich entsprechend ihren

[Seite 19]

Eigenschaften für Klasse-V-Kavitäten oder den Einsatz im Frontzahnbereich, wenn hohe Anforderungen an die Ästhetik gestellt werden [20].


16. Dietschi D., Campanile G., Holz J., Meyer J.M. (1994) Comparison of the color stability of ten new-generation composites: An in vitro study. Dent Mater 10: 353-362

20. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

38. Janda R. (1988) Der Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Zahnfüllungskunststoffe(I). Quintessenz 6: 1067-1073

40. Janda R. (1988) Der Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Zahnfüllungskunststoffe(III). Quintessenz 7: 1393-1398

55. Kullmann W. (1990) Atlas der Zahnerhaltung mit Glas-Ionomer-Zementen und Komposit-Kunststoffen. Hanser Fachbuchverlag, München

60. Lutz F., Phillips R.W. (1983) A classification and evaluation of composite resin systems. J Prosthet Dent 50 (4): 480-488

80. Roulet J.-F. (1987) Degradation of dental polymers. S. Karger AG, Basel

90. Shey Z., Oppenheim M. (1979) A clinical evaluation of a radiopaque material in the restoration of anterior and posterior teeth. J Am Dent Assoc 98 (4): 569- 571

116. Wirz J., Jumgo M., Schmiedli F. (1996) Zahnärztliche Materialien und Werkstoffe auf dem Prüfstand. Quintessenz 6: 837-846

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Shey & Oppenheim (1979) trägt im Literaturverzeichnis von Hah die Nummer 99.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Hah/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 16:58 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 22:32 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: 4ff - 22: 1-3
[Die aus Zirkonoxid- oder Siliziumdioxid bestehenden,] weintraubenartig zusammengefügten Komplexe erreichen eine Gesamtgröße von 0,6 μm bis 1,4 μm [24]. Zusätzlich werden feinstkörnige Siliziumdioxid-Füllkörper in die Kompositmatrix integriert, welche als „Nanomere“ bezeichnet werden. Die nicht agglomerierten Mikrofüllkörper in Größen um 20 nm [23; 24] befinden sich frei in der Matrix. Mit ihrer Hilfe wird der Füllstoffgehalt auf 71 - 75 % Massenanteil angehoben, wodurch er dem der Hybridkomposite entspricht [24; 70]. Im Vergleich zu einem konventionellen Mikrofüllerkomposit sorgt der deutlich erhöhte Füllstoffgehalt zu einer Verringerung der Polymerisationsschrumpfung und stellt folglich eine wesentliche Weiterentwicklung dar. Zusätzlich ist die Polierbarkeit verglichen mit Hybridkompositen maßgeblich verbessert.

2.7.2 Einteilung nach der Rheologie

Aufgrund verschiedener Anforderungen variieren Kompositmaterialien stark in ihrer Konsistenz. Allgemein nimmt die Viskosität mit dem Erhöhen des Füllstoffgehalts zu. Willems et al. schlagen eine Einteilung der Komposite vor, in welcher der Füllgrad berücksichtigt wird, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder stopfbare noch fließfähige Komposite auf dem Markt erhältlich waren [130; 131]. Aus dieser Idee entstanden fünf Hauptgruppen mit entsprechenden Unterteilungen:

1. Dichtgepackte Komposite

a) durchschnittlich hochgefüllte Komposite (< 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)

b) kompaktgefüllte Komposite (> 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)


23. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

24. Ernst C.P., Brandenbusch M., Canbek K., Meyer G.R., Fiedler T., Gottschalk F., Willershausen B. (2003) Nanofüller- und Feinstpartikel-Hybridkomposit im klinischen Vergleich. Dental Praxis 11: 327-335

70. Manhart J., Chen H.Y., Hamm G., Hickel R. (2004) Review of the clinical survival of direct and indirect restaurations in posterior teeth of the permanent dentition. Oper Dent 29: 481-508

130. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Celis J.P. (1992) A classification of dental composites according to their morphological and mechanical characteristics. Dent Mater 8 (5): 310-319

131. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

Die aus Zirkonoxid- oder Siliziumdioxid bestehenden, weintraubenartig zusammengefügten Komplexe erreichen eine Gesamtgröße von 0,6 μm bis 1,4 μm [21]. Zusätzlich werden feinstkörnige Siliziumdioxid-Füllkörper in die Kompositmatrix integriert, welche als „Nanomere“ bezeichnet werden. Die nicht agglomerierten Mikrofüllkörper in Größen um 20 nm [20; 21] befinden sich frei in der Matrix. Mit ihrer Hilfe wird der Füllstoffgehalt auf 71 - 75 % Massenanteil angehoben, wodurch er dem der Hybridkomposite entspricht [21; 61]. Im Vergleich zu einem konventionellen Mikrofüllerkomposit sorgt der deutlich erhöhte Füllstoffgehalt zu einer Verringerung der Polymerisationsschrumpfung und stellt folglich eine wesentliche Weiterentwicklung dar. Zusätzlich ist die Polierbarkeit verglichen mit Hybridkompositen maßgeblich verbessert.

2.7.2 Einteilung nach der Rheologie

Aufgrund verschiedener Anforderungen variieren Kompositmaterialien stark in ihrer Konsistenz. Allgemein nimmt die Viskosität mit dem Erhöhen des Füllstoffgehalts zu. Willems et al. schlägt eine Einteilung der Komposite vor, in welcher der Füllgrad berücksichtigt wird, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder stopfbare noch fließfähige Komposite auf dem Markt erhältlich waren [114; 115]. Aus dieser Idee entstanden fünf Hauptgruppen mit entsprechenden Unterteilungen:

1. Dichtgepackte Komposite

a) durchschnittlich hochgefüllte Komposite (< 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)

[Seite 22]

b) kompaktgefüllte Komposite (> 60 Vol.%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)


20. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

21. Ernst C.P., Brandenbusch M., Canbek K., Meyer G.R., Fiedler T., Gottschalk F., Willershausen B. (2003) Nanofüller- und Feinstpartikel-Hybridkomposit im klinischen Vergleich. Dental Praxis 11: 327-335

61. Manhart J., Chen H.Y., Hamm G., Hickel R. (2004) Review of the clinical survival of direct and indirect restaurations in posterior teeth of the permanent dentition. Oper Dent 29: 481-508

114. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Celis J.P. (1992) A classification of dental composites according to their morphological and mechanical characteristics. Dent Mater 8 (5): 310-319

115. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Hah/Fragment 028 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:01 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 23:28 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 28, Zeilen: 3ff
2.9.1 Biegefestigkeit und E-Modul

Festigkeitsuntersuchungen an Verbundwerkstoffen zeigen eine direkte Korrelation zum klinischen Verhalten der dentalen Füllungswerkstoffe [96; 120]. Bei der Messung der Biegefestigkeit treten Druck- wie auch Zugbelastungen auf, was klinisch relevante Rückschlüsse zulässt [102; 119; 120]. Ein lichthärtendes Füllungskomposit für Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich muss gemäß EN ISO 4049 [18] eine Mindestbiegefestigkeit von 80 MPa aufweisen. Der Elastizitätsmodul (E-Modul, Youngscher Modul) ist ein Materialkennwert, welcher den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten beschreibt. Der Betrag des Zugmoduls ist umso größer, je mehr Widerstand ein Material seiner Verformung entgegensetzt. Bei Krafteinwirkung auf ein dentales Komposit deformiert sich das Netzwerk des Polymers, wobei zuerst die sekundären Bindungen wie z. B. Wasserstoffbrückenbindungen beansprucht werden. Je höher aber der interne Vernetzungsgrad eines Polymers ist, desto größeren Einfluss haben die primären kovalenten Bindungen [1]. Allerdings wird der E-Modul in nicht unerheblichem Maße durch den Füllstoffgehalt beeinflusst. Mit steigendem Füllstoffgehalt nimmt der EModul und damit die Formstabilität zu [93]. Ein optimaler Elastizitätskoeffizient eines Füllungswerkstoffs ist im Grunde genommen nicht zu bestimmen, da dieser immer von der Indikation der Restauration abhängt. So sollte der E-Modul für eine Klasse- V-Füllung vergleichsweise niedriger sein [54] als für eine Klasse-II-Füllung, bei der der Koeffizient einen dem Dentin entsprechenden oder höheren Wert aufweisen sollte [75; 131]. Ein zu gering gewählter E-Modul bei einer Restauration im Seitenzahnbereich führt bei Kaubelastung zu einer Deformation und somit zu einer Beeinträchtigung der marginalen Integrität [65; 97].


1. Ashby M.F., Jones D.R.H. (1980) Engineering materials: An introduction to their properties and applications. Pergamon Press, Frankfurt

18. Deutsches Institut für Normung (2001) EN ISO 4049:2000. Füllungs-, restaurative und Befestigungskunststoffe. Beuth-Vertrieb GmbH, Berlin

54. Kemp-Scholte C.M., Davidson C.L. (1990) Complete marginal seal of Class V resin composite restorations effected by increased flexibility. J Dent Res 69 (6): 1240-1243

65. Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1987) Buonocore memorial lecture. Evaluation of clinical performance for posterior composite resins and dentin adhesives. Oper Dent 12 (2): 53-78

75. Nakayama W.T., Hall D.R., Grenoble D.E., Katz J.L. (1974) Elastic properties of dental resin restorative materials. J Dent Res 53 (5): 1121-1126

93. Ruyter I.E. (1988) Composites – Characterization of composite filling materials: reactor response. Adv Dent Res 2 (1): 122-129

96. Schwickerath H. (1982) Der Einfluß auf Steifigkeit und Härte der Composites auf Füllungsrand und Füllungsoberfläche: Füllungswerkstoffe auf Kunststoffbasis. Bayer Dental, Leverkusen

97. Schwickerath H., Nolden R. (1982) Der Einfluß des E-Moduls von Füllungswerkstoffen auf den Randspalt unter Dauerbeanspruchung. Dtsch Zahnärztl Z 37: 442-444

102. Soltész U. (1986) Festigkeit von Füllungsmaterialien nach Temperaturwechselbeanspruchung. Quintessenz 37: 1261-1267

119. Viohl J. (1985) Kunststoff-Füllungswerkstoffe. In: Kappert H.F., Eichner K. (Hrsg) Zahnärztliche Werkstoffe und ihre Verarbeitung. 5. Aufl., Bd 2: 135-171

120. Viohl J. (1982) Spezifikationsprüfungen für Kunststofffüllungswerkstoffe. In: Technisch wissenschaftliche Abteilung des Bereichs für biomedizinische Materialien und Dental (Hrsg) Füllungswerkstoffe auf Kunststoffbasis. Bayer Dental, Leverkusen

131. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

2.9.1 Biegefestigkeit und E-Modul

Festigkeitsuntersuchungen an Verbundwerkstoffen zeigen eine direkte Korrelation zum klinischen Verhalten der dentalen Füllungswerkstoffe [87; 107]. Bei der Messung der Biegefestigkeit treten sowohl Druck- als auch Zugbelastungen auf, was klinisch relevante Rückschlüsse zulässt [93; 106; 108].

Ein lichthärtendes Füllungskomposit für Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich muss gemäß EN ISO 4049 [15] eine Mindestbiegefestigkeit von 80 MPa aufweisen. Der Elastizitätsmodul (E-Modul, Youngscher Modul) ist ein Materialkennwert, welcher den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten beschreibt. Der Betrag des Zugmoduls ist umso größer, je mehr Widerstand ein Material seiner Verformung entgegensetzt. Bei Krafteinwirkung auf ein dentales Komposit deformiert sich das Netzwerk des Polymers, wobei zuerst die sekundären Bindungen wie z. B. Wasserstoffbrückenbindungen beansprucht werden. Je höher aber der interne Vernetzungsgrad eines Polymers ist, desto größeren Einfluss haben die primären kovalenten Bindungen [1]. Allerdings wird der E-Modul in nicht unerheblichem Maße durch den Füllstoffgehalt beeinflusst. Mit steigendem Füllstoffgehalt nimmt der EModul und damit die Formstabilität zu [84]. Ein optimaler Elastizitätskoeffizient eines Füllungswerkstoffes ist im Grunde genommen nicht zu bestimmen, da dieser immer von der Indikation der Restauration abhängt. So sollte der E-Modul für eine Klasse- V-Füllung vergleichsweise niedriger sein [48] als für eine Klasse-II-Füllung, bei der der Koeffizient einen dem Dentin entsprechenden oder höheren Wert aufweisen sollte [66; 115]. Ein zu gering gewählter E-Modul bei einer Restauration im Seitenzahnbereich führt bei Kaubelastung zu einer Deformation und somit zu einer Beeinträchtigung der marginalen Integrität [58; 88].


1. Ashby M.F., Jones D.H.R. (1980) Engineering materials: An introduction to their properties and applications. Pergamon Press, Frankfurt

15. Deutsches Institut für Normung (2001) EN ISO 4049:2000. Füllungs-, restaurative und Befestigungskunststoffe. Beuth-Vertrieb GmbH, Berlin

48. Kemp-Scholte C.M., Davidson C.L. (1990) Complete marginal seal of Class V resin composite restorations effected by increased flexibility. J Dent Res 69 (6): 1240-1243

58. Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1987) Buonocore memorial lecture. Evaluation of clinical performance for posterior composite resins and dentin adhesives. Oper Dent 12 (2): 53-78

66. Nakayama W.T., Hall D.R., Grenoble D.E., Katz J.L. (1974) Elastic properties of dental resin restorative materials. J Dent Res 53 (5): 1121-1126

84. Ruyter I.E. (1988) Composites – Characterization of composite filling materials: reactor response. Adv Dent Res 2 (1): 122-129

87. Schwickerath H. (1982) Der Einfluß auf Steifigkeit und Härte der Composites auf Füllungsrand und Füllungsoberfläche: Füllungswerkstoffe auf Kunststoffbasis. Bayer Dental, Leverkusen

88. Schwickerath H., Nolden R. (1982) Der Einfluß des E-Moduls von Füllungswerkstoffen auf den Randspalt unter Dauerbeanspruchung. Dtsch Zahnärztl Z 37: 442-444

93. Soltész U. (1986) Festigkeit von Füllungsmaterialien nach Temperaturwechselbeanspruchung. Quintessenz 37: 1261-1267

106. Viohl J. (1985) Kunststoff-Füllungswerkstoffe. In: Kappert H.F., Eichner K (Hrsg) Zahnärztliche Werkstoffe und ihre Verarbeitung. ed 5, Bd 2: 135-171

107. Viohl J. (1982) Spezifikationsprüfungen für Kunststofffüllungswerkstoffe. In: Technisch wissenschaftliche Abteilung des Bereichs für biomedizinische Materialien und Dental (Hrsg) Füllungswerkstoffe auf Kunststoffbasis. Bayer Dental, Leverkusen

108. Viohl J., Dermann K., Quast D. (1986) Die Chemie zahnärztlicher Füllungskunststoffe. Hanser Fachbuchverlag, München

115. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Analyse:Hah/Fragment 043 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:03 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 23:11 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: Abbildungen
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 38, 39, Zeilen: Abbildung
Hah 43a diss.png

Abbildung 10: Glanzwerte von Venus A2 vor und nach Bearbeitung mit den unterschiedlichen Polierpasten (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 43b diss.png

Abbildung 11: Glanzwerte von Grandio A2 vor und nach Bearbeitung mit den unterschiedlichen Polierpasten (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 43a source.png

ABBILDUNG 6: VENUS A2 VOR UND NACH BEARBEITUNG MIT DEN UNTERSCHIEDLICHEN POLIERPASTEN (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

[Seite 39]

Hah 43b source.png

ABBILDUNG 7: GRANDIO A2 VOR UND NACH BEARBEITUNG MIT DEN UNTERSCHIEDLICHEN POLIERPASTEN (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle oder eine Zusammenarbeit (abgesehen von der allgemein gehaltenen Danksagung).

Die Abbildung befindet sich im Kapitel "3 Eigene Untersuchungen".

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Analyse:Hah/Fragment 044 18 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:05 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 22:54 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: Abbildung
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 40, Zeilen: Abbildung
Hah 44a diss.png

Abbildung 12: Glanzwerte von Venus A2 vor und nach Bearbeitung mit Cleanic in Minutenabständen (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 44a source.png

ABBILDUNG 8: VENUS A2 VOR UND NACH BEARBEITUNG MIT KERR-CLEANIC IN MINUTENABSTÄNDEN (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle oder eine Zusammenarbeit (abgesehen von der allgemein gehaltenen Danksagung).

Die Abbildung befindet sich im Kapitel "3 Eigene Untersuchungen".

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Analyse:Hah/Fragment 045 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:07 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 22:57 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: Abbildung
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 40, Zeilen: Abbildung
Hah 45a diss.png

Abbildung 13: Glanzwerte von Venus A2 vor und nach Bearbeitung mit Clean Polish in Minutenabständen (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 45a source.png

ABBILDUNG 9: VENUS A2 VOR UND NACH BEARBEITUNG MIT PRIMEDIS-CLEAN POLISH IN MINUTENABSTÄNDEN (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle oder eine Zusammenarbeit (abgesehen von der allgemein gehaltenen Danksagung).

Die Abbildung befindet sich im Kapitel "3 Eigene Untersuchungen".

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Analyse:Hah/Fragment 047 07 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:09 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 22:59 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: Abbildung
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 42, Zeilen: Abbildung
Hah 47a diss.png

Abbildung 14: Glanzwerte aus Vorversuchen mit Grandio bei der 60°-Geometrie (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 47a source.png

ABBILDUNG 10: VORVERSUCHE MIT GRANDIO BEI 60°-MESSWINKEL (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle oder eine Zusammenarbeit (abgesehen von der allgemein gehaltenen Danksagung).

Die Abbildung befindet sich im Kapitel "3 Eigene Untersuchungen".

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Analyse:Hah/Fragment 048 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:11 Schumann
Erstellt: 18. July 2014, 23:00 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Hah, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wefelmeier 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: Abbildung
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 43, Zeilen: Abbildung
Hah 48a diss.png

Abbildung 15: Glanzwerte aus Vorversuchen mit Filtek Supreme bei der 60°- Geometrie (Mittelwerte und Standardabweichungen)

Hah 48a source.png

ABBILDUNG 11: VORVERSUCHE MIT FILTEK SUPREME BEI 60°-MESSWINKEL (MITTELWERTE UND STANDARDABWEICHUNG)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle oder eine Zusammenarbeit (abgesehen von der allgemein gehaltenen Danksagung).

Die Abbildung befindet sich im Kapitel "3 Eigene Untersuchungen".

Sichter
(Hindemith) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Hah/Wefelmeier 2009 Michael Wefelmeier Polierbarkeit dentaler Komposite in Abhängigkeit vom Glanz 2009 ja ja


Übersicht

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Kategorie:Hah




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