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Analyse:Hah/Fragment 021 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wefelmeier 2009
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: 4ff - 22: 1-3
[Die aus Zirkonoxid- oder Siliziumdioxid bestehenden,] weintraubenartig zusammengefügten Komplexe erreichen eine Gesamtgröße von 0,6 μm bis 1,4 μm [24]. Zusätzlich werden feinstkörnige Siliziumdioxid-Füllkörper in die Kompositmatrix integriert, welche als „Nanomere“ bezeichnet werden. Die nicht agglomerierten Mikrofüllkörper in Größen um 20 nm [23; 24] befinden sich frei in der Matrix. Mit ihrer Hilfe wird der Füllstoffgehalt auf 71 - 75 % Massenanteil angehoben, wodurch er dem der Hybridkomposite entspricht [24; 70]. Im Vergleich zu einem konventionellen Mikrofüllerkomposit sorgt der deutlich erhöhte Füllstoffgehalt zu einer Verringerung der Polymerisationsschrumpfung und stellt folglich eine wesentliche Weiterentwicklung dar. Zusätzlich ist die Polierbarkeit verglichen mit Hybridkompositen maßgeblich verbessert.

2.7.2 Einteilung nach der Rheologie

Aufgrund verschiedener Anforderungen variieren Kompositmaterialien stark in ihrer Konsistenz. Allgemein nimmt die Viskosität mit dem Erhöhen des Füllstoffgehalts zu. Willems et al. schlagen eine Einteilung der Komposite vor, in welcher der Füllgrad berücksichtigt wird, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder stopfbare noch fließfähige Komposite auf dem Markt erhältlich waren [130; 131]. Aus dieser Idee entstanden fünf Hauptgruppen mit entsprechenden Unterteilungen:

1. Dichtgepackte Komposite

a) durchschnittlich hochgefüllte Komposite (< 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)

b) kompaktgefüllte Komposite (> 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)


23. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

24. Ernst C.P., Brandenbusch M., Canbek K., Meyer G.R., Fiedler T., Gottschalk F., Willershausen B. (2003) Nanofüller- und Feinstpartikel-Hybridkomposit im klinischen Vergleich. Dental Praxis 11: 327-335

70. Manhart J., Chen H.Y., Hamm G., Hickel R. (2004) Review of the clinical survival of direct and indirect restaurations in posterior teeth of the permanent dentition. Oper Dent 29: 481-508

130. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Celis J.P. (1992) A classification of dental composites according to their morphological and mechanical characteristics. Dent Mater 8 (5): 310-319

131. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

Die aus Zirkonoxid- oder Siliziumdioxid bestehenden, weintraubenartig zusammengefügten Komplexe erreichen eine Gesamtgröße von 0,6 μm bis 1,4 μm [21]. Zusätzlich werden feinstkörnige Siliziumdioxid-Füllkörper in die Kompositmatrix integriert, welche als „Nanomere“ bezeichnet werden. Die nicht agglomerierten Mikrofüllkörper in Größen um 20 nm [20; 21] befinden sich frei in der Matrix. Mit ihrer Hilfe wird der Füllstoffgehalt auf 71 - 75 % Massenanteil angehoben, wodurch er dem der Hybridkomposite entspricht [21; 61]. Im Vergleich zu einem konventionellen Mikrofüllerkomposit sorgt der deutlich erhöhte Füllstoffgehalt zu einer Verringerung der Polymerisationsschrumpfung und stellt folglich eine wesentliche Weiterentwicklung dar. Zusätzlich ist die Polierbarkeit verglichen mit Hybridkompositen maßgeblich verbessert.

2.7.2 Einteilung nach der Rheologie

Aufgrund verschiedener Anforderungen variieren Kompositmaterialien stark in ihrer Konsistenz. Allgemein nimmt die Viskosität mit dem Erhöhen des Füllstoffgehalts zu. Willems et al. schlägt eine Einteilung der Komposite vor, in welcher der Füllgrad berücksichtigt wird, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder stopfbare noch fließfähige Komposite auf dem Markt erhältlich waren [114; 115]. Aus dieser Idee entstanden fünf Hauptgruppen mit entsprechenden Unterteilungen:

1. Dichtgepackte Komposite

a) durchschnittlich hochgefüllte Komposite (< 60 Vol.-%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)

[Seite 22]

b) kompaktgefüllte Komposite (> 60 Vol.%)

- ultrafeingefüllt (Partikelgröße < 3 μm)

- feingefüllt (Partikelgröße > 3 μm)


20. Ernst C.P., Willershausen B. (2003) Eine aktuelle Standortbestimmung zahnärztlicher Füllungskomposite. Zahnärztl Mitt 7: 30-42

21. Ernst C.P., Brandenbusch M., Canbek K., Meyer G.R., Fiedler T., Gottschalk F., Willershausen B. (2003) Nanofüller- und Feinstpartikel-Hybridkomposit im klinischen Vergleich. Dental Praxis 11: 327-335

61. Manhart J., Chen H.Y., Hamm G., Hickel R. (2004) Review of the clinical survival of direct and indirect restaurations in posterior teeth of the permanent dentition. Oper Dent 29: 481-508

114. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Celis J.P. (1992) A classification of dental composites according to their morphological and mechanical characteristics. Dent Mater 8 (5): 310-319

115. Willems G., Lambrechts P., Braem M., Vanherle G. (1993) Composite resins in the 21st century. Quintessence Int 24 (9): 641-658

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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