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Analyse:Hbu

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

6 Fragmente

[1.] Analyse:Hbu/Fragment 027 13 - Diskussion
Bearbeitet: 14. September 2013, 00:10 Graf Isolan
Erstellt: 14. September 2013, 00:09 (Graf Isolan)
Fragment, Hbu, Kirk 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 13-14, 16-19
Quelle: Kirk 1998
Seite(n): 22, Zeilen: 23-27
Eine 1947 erlassene Verordnung des „Magistrats von Groß-Berlin“ machte die

Arzneimittelherstellung gleichfalls von einer behördlichen Erlaubnis abhängig. Nach der definitiven Teilung Deutschlands im Jahre 1949 verlief die weitere Entwicklung der Arzneimittelgesetzgebung in getrennten Bahnen. In der DDR kam es – wie erwähnt - bereits 1949 zu einer landesweiten gesetzlichen Regelung auf dem Gebiet des Arzneimittelwesens. In der BRD nahm die Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums 1950 die Vorarbeiten für ein Arzneimittelgesetz auf.

Auch eine 1947 erlassene Verordnung des „Magistrats von Groß-Berlin“ machte die Arzneimittelherstellung von einer behördlichen Erlaubnis abhängig.16 In der DDR kam es bereits 1949 zur gesetzlichen Regelung auf dem Gebiet des Arzneimittelwesens.17 In der Bundesrepublik Deutschland nahm die Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums 1950 die Vorarbeiten für ein Arzneimittelgesetz auf.

16 Das Berliner Verwaltungsgericht verneinte in den Jahren 1952 und 1954 die Gültigkeit der „Berliner Verordnung über Arzneimittel und Schönheitsmittel vom 10.5.1947“. Siehe Marcetus (1955), S. 30 - 31, hier S. 30, Fußn. 1.

17 Die „Anordnung über die Regelung und Überwachung des Verkehrs mit Arzneimitteln“ beinhaltete die Erstellung eines Verzeichnisses der Arzneifertigwaren und die Bildung eines Zentralen Gutachterausschusses für den Arzneimittelverkehr. Stapel (1987), S. 93. Vgl. Hornung (1955), S. 111.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Hbu/Fragment 027 21 - Diskussion
Bearbeitet: 14. September 2013, 00:25 Graf Isolan
Erstellt: 27. August 2013, 07:40 (Schmittskatze)
BauernOpfer, Fragment, Hbu, Kirk 1999, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schmittskatze, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 21-29
Quelle: Kirk 1999
Seite(n): 23, Zeilen: 2-8
Die Arbeitsgemeinschaft der Pharmazeutischen Industrie in Westdeutschland billigte auf ihrer Mitgliederversammlung am 22.09.1950 den Entwurf eines so genannten Arzneimittel-Herstellungsgesetzes, der „als äußerste noch vertretbare Empfehlung zur Weiterleitung an die zuständigen Behörden“ bestimmt war6). Innerhalb der pharmazeutischen Industrie ging man mittlerweile davon aus, dass ein Arzneimittelgesetz langfristig nicht zu verhindern sei. Ziel der Vertreter der pharmazeutischen Industrie war es daher, die Vorarbeiten zum Erlass eines Arzneimittelgesetzes zu beeinflussen, um eine möglichst großzügige gesetzliche Regelung zu erreichen.

6) Kirk, B. , Der Contergan-Fall: eine unvermeidbare Arzneimittelkatastrophe?, WVG, Stuttgart 1999, ISBN 3804716814, S. 23

Die Arbeitsgemeinschaft der Pharmazeutischen Industrie billigte auf ihrer Mitgliederversammlung am 22. September 1950 den Entwurf eines sogenannten Arzneimittel-Herstellungsgesetzes, der „als äußerste noch vertretbare Empfehlung zur Weiterleitung an die zuständigen Behörden“ bestimmt war.18 Innerhalb der Pharmazeutischen Industrie ging man mittlerweile davon aus, daß ein Arzneimittelgesetz langfristig nicht zu verhindern wäre. Ziel der Vertreter der Pharmazeutischen Industrie war es daher, die Vorarbeiten zum Erlaß eines Arzneimittelgesetzes zu beeinflussen, um eine möglichst großzügige gesetzliche Regelung zu erreichen.

18 Siehe Abdruck des Entwurfs für ein Arzneimittel-Herstellungsgesetz nebst Begründung in: Die Pharmazeutische Industrie 12 (1950), S. 217 - 221, hier S. 219.

Anmerkungen

Hbu scheint mit der Quellenangabe nur das Ursprungszitat zu meinen. Art und Umfang der tatsächlichen Übernahme wird hingegen nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Hbu/Fragment 029 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. September 2013, 00:58 Graf Isolan
Erstellt: 27. August 2013, 08:00 (Schmittskatze)
BauernOpfer, Fragment, Hbu, Kirk 1999, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schmittskatze
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-48
Quelle: Kirk 1999
Seite(n): 23-25, Zeilen: 23:9ff - 24:1ff - 25:1-13
Die Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums sandte dem Bundeswirtschaftsministerium sowie weiteren Bundesministerien und den für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerien der Bundesländer im Sommer 1952 eine „Zusammenstellung der Grundsätze für einen vorläufigen Gesetzentwurf über den Verkehr und die Versorgung mit Arzneimitteln“ zu. Zusätzlich fanden in der darauf folgenden Zeit Gespräche zwischen Mitarbeitern der Gesundheitsabteilung und Vertretern der betreffenden Berufs- und Fachverbände statt, an denen auch Beamte aus dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium teilnahmen. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, in dem damals ca. 800 Firmen zusammengeschlossen waren, erhoffte sich vom Bundeswirtschaftsministerium eine Einflussnahme zugunsten der Interessen der pharmazeutischen Industrie. In einem Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard (1897 – 1977) vertrat man folgende Position: „Die Leistungsfähigkeit der Industrie kann (...) nur erhalten und erhöht werden, wenn ihr staatlicherseits möglichst wenig Beschränkungen auferlegt werden“ und bat darum, Vertreter der Industrie „in die Erörterungen innerhalb Ihres Hauses einzuschalten“. Die Deutsche Partei verlangte indessen im Oktober 1953 von der Bundesregierung die baldige Vorlage eines Arzneimittelgesetzes. Die SPD wiederholte diese Aufforderung im November 1955.

Die Erarbeitung eines entsprechenden Entwurfes in der Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums wurde dadurch erschwert, dass zunächst beabsichtigt war, das Apotheken- und Arzneimittelwesen in einem gemeinsamen Gesetz zu regeln. Insbesondere die Frage der Neuzulassung von Apotheken galt in der Apothekerschaft je nach Interessenlage als umstritten. 1954 beschloss man daher innerhalb der Gesundheitsabteilung, die das Apothekenwesen betreffenden Bestimmungen in einem eigenen Gesetz zusammenzufassen.

Der Referentenentwurf eines Arzneimittelgesetzes wurde am 14.05.1956 den zuständigen Verbänden bekanntgegeben. Am 13. und 14. Juni 1956 fanden Besprechungen zwischen den jeweiligen Abteilungen des Innen- und des Wirtschaftsministeriums statt, am 3. und 4. Juli 1956 erhielten die Vertreter der Berufs- und Fachverbände Gelegenheit zur Stellungnahme6). Die Hoffnung, dass es noch 1956 zu einer Vorlage des Entwurfs im Kabinett und zur Verabschiedung des Arzneimittelgesetzes innerhalb der zweiten Legislaturperiode (1953- 1957) kommen würde, erfüllte sich jedoch nicht. Verantwortlich hierfür war das Bundeswirtschaftsministerium, das sich gegen eine Vorlage des Entwurfs im Kabinett wandte, bevor nicht über einige wesentliche Regelungen des beabsichtigten Gesetzes Einigung erzielt wäre. Das Bundeswirtschaftsministerium sah in verschiedenen Bestimmungen des Gesetzentwurfes eine nicht gerechtfertigte Einschränkung der Gewerbefreiheit. Strittig waren insbesondere die geplante Einführung einer Betriebserlaubnis als Voraussetzung für die Aufnahme der Arzneimittelherstellung sowie die Notwendigkeit eines Sachkundenachweises des Herstellungsleiters (sog. „Akademiker-Monopol“). Das Engagement des Wirtschaftsministeriums stand unter dem Einfluss eines intensiven Schriftverkehrs mit den betroffenen Wirtschaftsverbänden. Da auf Referentenebene trotz wiederholter Gespräche zwischen den zuständigen Abteilungen des Innen- und des Wirtschaftsministeriums keine Einigung erzielt werden konnte, kam es am 12.12.1956 zu einer Besprechung zwischen den Staatssekretären beider Ministerien, bei der man die umstrittenen Bestimmungen des Entwurfs erörterte.


6) Kirk, B., Der Contergan-Fall: eine unvermeidbare Arzneimittelkatastrophe?, WVG, Stuttgart 1999, ISBN 3804716814, S. 24.

[Seite 23]

Die Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums sandte dem Bundeswirtschaftsministerium sowie weiteren Bundesministerien und den für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerien der Bundesländer im Sommer 1952 eine „Zusammenstellung der Grundsätze für einen vorläufigen Gesetzentwurf über den Verkehr und die Versorgung mit Arzneimitteln“ zu.19 Zusätzlich fanden in der darauffolgenden Zeit Gespräche zwischen Mitarbeitern der Gesundheitsabteilung und Vertretern der betreffenden Berufs- und Fachverbände statt, an denen auch Beamte aus dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium teilnahmen.20 Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, in dem ca. 800 Firmen zusammengeschlossen waren,21 erhoffte sich vom Bundeswirtschaftsministerium eine Einflußnahme zugunsten der Interessen der Pharmazeutischen Industrie. In einem Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard (1897 - 1977) vertrat man folgende Position: „Die Leistungsfähigkeit der Industrie kann [...] nur erhalten und erhöht werden, wenn ihr staatlicherseits möglichst wenig Beschränkungen auferlegt werden“ und bat darum, Vertreter der Industrie „in die Erörterungen innerhalb Ihres Hauses einzuschalten“.22 Die Deutsche Partei verlangte indessen im Oktober 1953 von der Bundesregierung

[Seite 24]

die baldige Vorlage eines Arzneimittelgesetzes.23 Die SPD wiederholte diese Aufforderung im November 1955.24

Die Erarbeitung eines entsprechenden Entwurfs in der Gesundheitsabteilung des Bundesinnenministeriums wurde dadurch erschwert, daß zunächst beabsichtigt war, das Apotheken- und Arzneimittelwesen in einem gemeinsamen Gesetz zu regeln.25 Insbesondere die Frage der Neuzulassung von Apotheken galt in der Apothekerschaft je nach Interessenlage als umstritten.26 1954 beschloß man daher innerhalb der Gesundheitsabteilung, die das Apothekenwesen betreffenden Bestimmungen in einem eigenen Gesetz zusammenzufassen.27

Der Referentenentwurf28 eines Arzneimittelgesetzes wurde am 14. Mai 1956 den zuständigen Verbänden bekanntgegeben. Am 13. und 14. Juni 1956 fanden Besprechungen zwischen den jeweiligen Abteilungen des Innen- und des Wirtschaftsministeriums statt, am 3. und 4. Juli 1956 erhielten die Vertreter der Berufs- und Fachverbände Gelegenheit zur Stellungnahme.29 Die Hoffnung, daß es noch 1956 zu einer Vorlage des Entwurfs im Kabinett und zur Verabschiedung des Arzneimittelgesetzes innerhalb der zweiten Legislaturperiode (1953 - 1957) kommen würde, erfüllte sich jedoch nicht. Verantwortlich hierfür war das Bundeswirtschaftsministerium, das sich gegen eine Vorlage des Entwurfs im Kabinett wandte, bevor nicht über einige wesentliche Rege-

[Seite 25]

lungen des beabsichtigten Gesetzes Einigung erzielt wäre.30 Das Bundeswirtschaftsministerium sah in verschiedenen Bestimmungen des Gesetzentwurfs eine nicht gerechtfertigte Einschränkung der Gewerbefreiheit. Strittig waren insbesondere die geplante Einführung einer Betriebserlaubnis als Voraussetzung für die Aufnahme der Arzneimittelherstellung sowie die Notwendigkeit eines Sachkundenachweises des Herstellungsleiters, auch als „Akademiker-Monopol“ bezeichnet.31 Das Engagement des Wirtschaftsministeriums stand unter dem Einfluß eines intensiven Schriftverkehrs mit den betroffenen Wirtschaftsverbänden.32 Da auf Referentenebene trotz wiederholter Gespräche zwischen den zuständigen Abteilungen des Innen- und des Wirtschaftsministeriums keine Einigung erzielt werden konnte,33, kam es am 12. Dezember 1956 zu einer Besprechung zwischen den Staatssekretären beider Ministerien, bei der man die umstrittenen Bestimmungen des Entwurfs erörterte.


19 BA B 102/9324, Heft 1, Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 31.7.1952 betr. gesetzliche Regelung des Verkehrs und der Versorgung mit Arzneimitteln.

20 Siehe BA B 102/9324, Heft 1, Vermerk vom 20.9.1952 über die Besprechung mit der Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker (ABDA) am 16.9.1952 im Bundesministerium des Innern.

21 Nach Hornung bestanden durchaus Unterschiede hinsichtlich der Interessenlage der einzelnen Unternehmen. Siehe Hornung (1955), S. 103. Während in größeren Firmen die Arzneimittelherstellung meist von Apothekern geleitet wurde, bedeutete die Absicht des Bundesinnenministeriums, die Arzneimittelherstellung von der Aufsicht durch einen hauptberuflich beschäftigten Apotheker abhängig zu machen, für kleinere Betriebe eine zusätzliche finanzielle Belastung.

22 BA B 102/9324, Heft 1, Schreiben Paul Schmidtgen als stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie an den Bundeswirtschaftsminister Erhardt vom 24.5.1952.

23 Bundestagsdrucksache 15, Zweite Wahlperiode (1953 - 1957): Antrag der Fraktion der DP vom 6.10.1953 betr. Vorlage eines Arzneimittelgesetzes.

24 Bundestagsdrucksache 1840, Zweite Wahlperiode (1953 - 1957): Antrag der Abgeordneten Naegel, Kurlbaum, Scheel und Genossen betr. Vorlage des Entwurfs eines Arzneimittelgesetzes. In der Bundestagssitzung vom 1. Dezember 1955 wurde dieser Antrag einstimmig angenommen. Stenographische Berichte der Verhandlungen des Dt. Bundestages, Zweite Wahlperiode (1953 - 1957), 114. Sitzung vom 1.12.1955, S. 6141.

25 Die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker (ABDA) sprachen sich bereits 1952 gegen die Kopplung zwischen Arzneimittelgesetz und dem als Abschnitt II vorgesehenen Apothekengesetz aus. BA B 102/9324, Heft 1, Vermerk vom 20.9.1952 über die Besprechung mit der Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker (ABDA) am 16.9.1952 im Bundesministerium des Innern.

26 Das sogenannte „Apotheken-Stopgesetz“ (die korrekte Bezeichnung lautet: Vorläufige Regelung der Errichtung neuer Apotheken), in Kraft getreten am 13. Januar 1953, hob die seit 1949 in der ehemaligen amerikanischen Besatzungszone geltende Niederlassungsfreiheit auf. Das Gesetz wurde am 30. Mai 1956 vom Bundesverfassungsgericht für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt und aufgehoben. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. November 1956 erklärte die Bedürfnisprüfung bei der Zulassung von Apotheken für verfassungswidrig. Siehe Hügel (1965), S. 42. Das Bundesverfassungsgericht schuf in einem Urteil vom 11. Juni 1958 die Grundlage für die Niederlassungsfreiheit, die durch das Bundesapothekengesetz vom 20. August 1960 gesetzlich verankert wurde. Vgl. Puteanus (1992), S. 306 - 307.

27 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk für den Herrn Leiter der Abteilung IV vom 26.10.1956.

28 Heinrich Danner (1906 - 1978), der Leiter des Referats für Apotheken- und Arzneimittelwesen im Bundesinnenministerium, war maßgeblich mit der Erarbeitung des Entwurfs befaßt. Siehe auch Anhang III, S. 250.

29 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk Bode vom 12.7.1956. Vgl. Bericht über die Tätigkeit de Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie im Jahre 1956/57, in: Die Pharmazeutische Industrie 19 (1957), S. 251-261.

30 BA B 102/9325, Heft 1, Schreiben Ministerialdirigent Risse (Bundesministerium für Wirtschaft) an Ministerialdirektor Buurmann (Bundesministerium des Innern) vom 25.7.1956. Siehe auch BA B 102/9325, Heft 1, Abschrift vom Entwurf eines Schreibens des Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhardt (1897-1977) an Bundesinnenminister Gerhard Schröder (1910-1989) vom Juli 1956.

31 Der Bundesinnenminister Schröder teilte dem Bundeswirtschaftsminister Erhardt mit, er hielte die Einholung einer Erlaubnis vor der Aufnahme der Arzneimittelherstellung für notwendig, die Möglichkeit einer Untersagung der Arzneimittelproduktion unter bestimmten Voraussetzungen wäre zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung nicht ausreichend. Schröder beabsichtigte zunächst eine Kabinettsvorlage im Juli 1956, ließ sich dann jedoch wegen der bevorstehenden Parlamentsferien auf weitere Gespräche zwischen den Referenten beider Ministerien ein. BA B 102/9325, Heft 1, Schreiben Schröder an Erhardt vom 11.7.1956.

32 BA B 102/9325, Heft 1 und Heft 2.

33 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk Bode vom 9.8.1956 über eine Ressortbesprechung im Bundesministerium des Innern betreffend Arzneimittelgesetz.

Anmerkungen

Vollständiges Plagiat mit minimalen Veränderungen.

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Hbu/Fragment 030 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. September 2013, 01:24 Graf Isolan
Erstellt: 27. August 2013, 08:16 (Schmittskatze)
Fragment, Hbu, Kirk 1999, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schmittskatze, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-8, 12-29, 101
Quelle: Kirk 1999
Seite(n): 25, 26, Zeilen: 25:11-19; 26:1-14
Hauptergebnis dieser Unterredung war indessen lediglich Einigkeit darüber, dass eine Beratung und Verabschiedung des Arzneimittelgesetzes in der sich dem Ende nähernden Legislaturperiode nicht mehr möglich war. Im Herbst 1957 zeichnete sich ein Wandel hinsichtlich der vom Wirtschaftsministerium vertretenen Auffassung zur Einführung einer Erlaubnispflicht für die Arzneimittelherstellung ab. Während man die Erlaubnispflicht bisher als Einschränkung der durch das Grundgesetz garantierten Freiheit der Berufswahl und der Gewerbefreiheit bezeichnet hatte, sorgten neue wirtschaftspolitische Einflüsse für ein Umdenken. Insbesondere waren dies die zu jener Zeit erstmalig in Erscheinung tretenden Überlegungen zur Beseitigung von Handelshemmnissen innerhalb der sich abzeichnenden europäischen Staatengemeinschaft (spätere Europäische Union) durch Angleichen nationalstaatlicher Regelungen. Zitat: „Mit einer solchen Regelung erlangt die Bundesrepublik in späteren Verhandlungen über den Gemeinsamen Markt mit den Ländern, in denen durch das Regieverfahren bisher dem deutschen Export vielfach kaum zu überwindende Hemmnisse in den Weg gelegt worden sind, eine günstige Ausgangsposition.“18) Am 21.01.1958 forderte die SPD die Bundesregierung auf, dem Bundestag spätestens bis zum 30.06.1958 den Entwurf eines Arzneimittelgesetzes vorzulegen. Die SPD brachte am 26.06.1958 einen eigenen Entwurf ein, der in der Bundestagssitzung vom 03.10.1958 erstmals beraten wurde. Der Entwurf der Bundesregierung lag dem Bundestag am 13.11.1958 vor. Beide Vorlagen wurden in der Bundstagssitzung [sic] vom 28.01.1959 an den Ausschuss für Gesundheitswesen und zur Mitberatung an den Wirtschaftsausschuss überwiesen. Der Gesundheitsausschuss führte im November 1959 Anhörungen mit den Vertretern der Fachverbände durch. Am 19.01.1961 konnte der Gesundheitsausschuss seinen Bericht vorlegen, der die beiden Entwürfe miteinander verglich und im Wesentlichen die im Entwurf der Bundesregierung vorgeschlagenen Regelungen empfahl. Am 08.02.1961 stimmte der Bundestag nach kurzer Debatte einstimmig dem ersten Arzneimittelgesetz der BRD in der vom Gesundheitsausschuss vorgeschlagenen Fassung zu.

18) BA B 102/9325, Heft 1, S. 4

[Seite 25]

Hauptergebnis dieser Unterredung war indessen lediglich Einigkeit darüber, daß eine Beratung und Verabschiedung des Arzneimittelgesetzes in der sich dem Ende nähernden Legislaturperiode nicht mehr möglich war.34

Im Herbst 1957 zeichnete sich ein Wandel hinsichtlich der vom Wirtschaftsministerium vertretenen Auffassung zur Einführung einer Erlaubnispflicht für die Arzneimittelherstellung ab. Während man die Erlaubnispflicht bisher als Einschränkung der durch das Grundgesetz garantierten Freiheit der Berufswahl und der Gewerbefreiheit bezeichnet hatte,35 sorgten neue wirtschaftspolitische Einflüsse36 für ein Umdenken: „Mit einer solchen Regelung erlangt die Bundesrepublik in späteren Verhandlungen über den Gemeinsamen Markt mit den Ländern, in denen durch das Regi-

[Seite 26]

strierverfahren bisher dem deutschen Export vielfach kaum zu überwindende Hemmnisse in den Weg gelegt worden sind, eine günstige Ausgangsposition".37 Am 21. Januar 1958 forderte die SPD die Bundesregierung auf, dem Bundestag spätestens bis zum 30. Juni 1958 den Entwurf eines Arzneimittelgesetzes vorzulegen.38 Die SPD brachte am 26. Juni 1958 einen eigenen Entwurf39 ein, der in der Bundestagssitzung vom 3. Oktober 1958 erstmals beraten wurde.40 Der Entwurf der Bundesregierung lag dem Bundestag am 13. November 1958 vor.41 Beide Vorlagen wurden in der Bundestagssitzung vom 28. Januar 1959 an den Ausschuß für Gesundheitswesen und zur Mitberatung an den Wirtschaftsausschuß überwiesen.42 Der Gesundheitsausschuß führte im November 1959 Anhörungen mit den Vertretern der Fachverbände durch.43 Am 19. Januar 1961 konnte der Gesundheitsausschuß seinen Bericht vorlegen, der die beiden Entwürfe miteinander verglich und im wesentlichen die im Entwurf der Bundesregierung vorgeschlagenen Regelungen empfahl.44 Am 8. Februar 1961 stimmte der Bundestag nach kurzer Debatte einstimmig dem ersten Arzneimittelgesetz der Bundesrepublik Deutschland in der vom Gesundheitsausschuß vorgeschlagenen Fassung zu.45


34 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk vom 20.12.1956 über das Ergebnis der Staatssekretärbesprechung im BMI betreffend das Arzneimittelgesetz am 12. Dezember 1956. Am 15. September 1957 fanden Bundestagswahlen statt, bei denen die CDU die absolute Mehrheit erreichte.

35 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk vom Oktober 1956 betr. Entwurf eines Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz), S. 2.

36 Am 25. März 1957 unterschrieben die Regierungschefs der sechs Mitgliedsstaaten Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Bundesrepublik Deutschland in Rom den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).

37 BA B 102/9325, Heft 1, Vermerk vom 11.11.1957 betr.: Arzneimittelgesetz; Erlaubnis für die Herstellung von Arzneimitteln außerhalb der Apotheken, S. 4.

38 Bundestagsdrucksache 144, 3. Wahlperiode (1957 - 1961): Antrag der Fraktion der SPD vom 21.1.1958 betr. Vorlage eines Gesetzentwurfs über die Herstellung von Arzneimitteln und über den Arzneimittelverkehr.

39 Bundestagsdrucksache 485, 3. Wahlperiode (1957 - 1961): Antrag der Fraktion der SPD vom 26.6.1958.

40 Stenographische Berichte der Verhandlungen des Dt. Bundestages, 3. Wahlperiode (1957 - 1961), 43. Sitzung vom 3.10.1958, S. 2465-2471.

41 Bundestagsdrucksache 654, 3. Wahlperiode (1957 - 1961): Entwurf eines Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz) vom 13.11.1958.

42 Stenographische Berichte der Verhandlungen des Dt. Bundestages, 3. Wahlperiode (1957 - 1961), 58. Sitzung vom 28.1.1959, S. 3178 B.

43 BA B 141/4606, Kurzprotokoll 59. Sitzung des Ausschusses für Gesundheitswesen am 19.11.1959, Kurzprotokoll 60. Sitzung des Ausschusses für Gesundheitswesen am 20.11.1959.

44 Bundestagsdrucksache 2421, 3. Wahlperiode (1957 - 1961): Schriftlicher Bericht des Ausschusses für Gesundheitswesen (11. Ausschuß) über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz) - Drucksache 654 - und den von der Fraktion der SPD eingebrachten Entwurf eines Gesetzes über die Herstellung und das Inverkehrbringen von Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz) - Drucksache 485 - vom 19.1.1961.

45 Stenographische Berichte der Verhandlungen des Dt. Bundestages, 3. Wahlperiode (1957 - 1961), 142. Sitzung vom 8.2.1961, S. 8044 - 8057, hier S. 8056 C.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Aus dem ursprünglichen "Registrierverfahren" wird bei Hbu ein "Regieverfahren".

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Hbu/Fragment 102 27 - Diskussion
Bearbeitet: 27. August 2013, 15:50 Graf Isolan
Erstellt: 27. August 2013, 15:10 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Hbu, SMWFragment, Schutzlevel, Tawab und Schubert-Zsilavecz 2008, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 27-36
Quelle: Tawab und Schubert-Zsilavecz 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Im Fall des Heparins enthielten die betroffenen Präparate als Verunreinigungen übersulfatisiertes Chondroitinsulfat, das nur mit speziellen Analysenmethoden (insbes. Kapillarelektrophorese und Kernspinresonanzspektroskopie) festgestellt werden kann. Seine Präsenz fiel daher bei den üblichen Qualitätsprüfungen nicht auf. Die Zulassungsbehörden haben allgemein adäquat reagiert, und die FDA und das BfArM schreiben inzwischen vor, dass alle Injektionslösungen mit unfraktioniertem Heparin mittels einer der beiden vorgenannten Analysemethoden auf das Vorkommen von sulfatiertem Chondroitinsulfat geprüft werden müssen. Nach BfArM-Angaben sind seit der Rückrufaktion im März 2008 keine weiteren Chargen mit verunreinigtem unfraktioniertem Heparin mehr entdeckt worden. Im Falle des verunreinigten unfraktionierten Heparins enthielten die betroffenen Präparate übersulfatiertes Chondroitinsulfat, das nur mit speziellen Analysenmethoden detektiert werden kann. Im Rahmen der üblichen Qualitätsprüfungen konnte daher diese Verunreinigung nicht festgestellt werden. Erst durch die Anwendung spezieller Verfahren, wie Kapillarelektrophorese und Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie) ist man dieser Verunreinigung auf die Spur gekommen. Seitdem schreiben die FDA sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor, alle Injektionslösungen mit unfraktioniertem Heparin mittels einer dieser beiden Analysenmethoden auf das Vorhandensein von sulfatiertem Chondroitinsulfat zu prüfen.

Nach Angaben des BfArM sind in Deutschland seit der Rückrufaktion im März keine weiteren Chargen gefunden wurden, die problematisches unfraktioniertes Heparin enthalten.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Inhaltlich und zum Teil im Wortlaut identisch.

Da zu Beginn der Seite die Quelle genannt wird, erfolgt die Einstufung als Bauernopfer.

Sichter
(Graf Isolan)

[6.] Analyse:Hbu/Fragment 129 06 - Diskussion
Bearbeitet: 28. August 2013, 06:47 SleepyHollow02
Erstellt: 27. August 2013, 16:36 (SleepyHollow02)
BauernOpfer, Fragment, Hbu, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Arzneimittelkommission 2009, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 6-22
Quelle: Wikipedia Arzneimittelkommission 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) ist ein Fachausschuss der Bundesvereinigung Deutscher Apotheker (ABDA). Ihre spezifische Bedeutung für die Arzneimittelsicherheit liegt hier im Bereich der Qualität der Arzneimittel185). Gemäß der Apothekenbetriebsordnung sind Apotheken verpflichtet, die zuständige Überwachungsbehörde bei Verdacht auf Qualitätsmängel von Arzneimitteln zu informieren. Da die einzelne Apotheke aber, außer bei offenkundig sichtbaren Mängeln am Präparat (z.B. Verfärbung, Ausflockung etc.) in den meisten Fällen nicht selbst feststellen kann, ob es sich tatsächlich um einen Qualitätsmangel handelt, wenn eine Beschwerde eingeht, die sich auf die angenommene unerwünschte Wirkung eines Präparates stützt, werden solche Verdachtsfälle parallel an die AMK gemeldet. Diese erfasst die Meldungen und untersucht das betreffende Arzneimittel in einem eigenen Zentrallabor. Die gewonnenen Informationen werden im Rahmen des Stufenplanverfahrens auch an die behördlichen Stellen weitergeleitet. Von großer Bedeutung ist im Ernstfall auch, dass die AMK über ein Informationssystem verfügt, mit dem innerhalb weniger Stunden bedenkliche Arzneimittel aus den Apotheken zurückgerufen werden können*.

186) Wikipedia, Arzneimittelkommission, 04.01.2009 (http://de.wikipedia.org/wiki/Arzneimittelkommission)

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) ist ein Fachausschuß der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Nach der Apothekenbetriebsordnung sind Apotheken verpflichtet, bei Verdacht auf Qualitätsmängel ihre Überwachungsbehörde zu informieren. Da die Apotheke aber oft nicht feststellen kann, ob es sich um einen Herstellungsfehler handelt, werden Verdachtsfälle parallel an die AMK gemeldet. Die AMK erfasst diese Meldungen der Apotheken zur Arzneimittelqualität und -sicherheit, untersucht das Arzneimittel in einem eigenen Zentrallabor und gibt die Information im Rahmen des Stufenplanverfahrens an die Bundesbehörden weiter. Die AMK verfügt über ein Informationssystem, mit dem innerhalb weniger Stunden bedenkliche Arzneimittel bundesweit aus den Apotheken zurückgerufen werden können.
Anmerkungen

Der größere Teil des Abschnitts aus der WP ist übernommen; wegen der Ergänzungen und des Hinweises in der Fn wäre auch kW vertretbar.

Die Diskrepanz zwischen Fußnotennummer 185) und Fußnote 186) findet sich so in der Arbeit.

Sichter


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

1 Fragment

[1.] Analyse:Hbu/Fragment 102 02 - Diskussion
Bearbeitet: 28. August 2013, 08:48 SleepyHollow02
Erstellt: 27. August 2013, 15:23 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Hbu, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tawab und Schubert-Zsilavecz 2008

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 2-11
Quelle: Tawab und Schubert-Zsilavecz 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Eines der jüngsten Beispiele hierfür ist der sogenannte Heparin-Skandal. Hier kam es im Frühjahr 2008 nach der Anwendung von Heparin aus der VR China in den USA zu zahlreichen schweren allergischen Reaktionen mit insges. 81 Todesfällen.

In der Folge musste die Firma Baxter alle ihre unfraktionierten injizierbaren Heparinpräparate auf dem US-Markt zurückrufen. In Deutschland musste in diesem Zusammenhang die Firma Toexmedica ihr unfraktioniertes Heparin vom Markt nehmen. Auch hier kam es zu schweren allergischen Komplikationen, jedoch ohne fatalen Ausgang62). Ähnliche Vorfälle ereigneten sich auch in anderen westlichen Ländern wie Australien, Schweden und Großbritannien.


62) Tawab, M. und Schubert-Zsilavecz, M., „Der Heparin-Skandal“ in: Deutsche Apotheker Zeitung 148 (2008), Nr. 21, S. 45 - 46

Seit Wochen beschäftigt verunreinigtes Heparin die Überwachungsbehörden. Das Antikoagulans aus China steht im Zusammenhang mit 81 bestätigten Todesfällen und zahlreichen schweren allergischen Reaktionen in den USA, weshalb alle unfraktionierten injizierbaren Heparinpräparate der Firma Baxter in den USA zurückgerufen wurden. Auch in Deutschland musste die Firma Rotexmedica ihr unfraktioniertes Heparin wegen schwerer allergischer Komplikationen vom Markt nehmen. Weitere Rückrufe verschiedener Hersteller, unter anderem auch der Firma Sanofi Aventis in Australien, Schweden und England, folgten. (1)

1. BfArM-Stufenplanverfahren: Fraktioniertes und unfraktioniertes Heparin vom 25. April 2008; www.aerzteblatt.de vom 25. April 2008
Stuart O. Schweizer. Trying Times at the FDA ­ The Challenge of Ensuring the Safety of Imported Pharmacetuicals. N Engl J Med, 2008, 358 (17): 1773- 1777

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Inhaltlich besteht kein Unterschied.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

1 Fragment

[1.] Analyse:Hbu/Fragment 027 24 - Diskussion
Bearbeitet: 27. August 2013, 10:09 Singulus
Erstellt: 27. August 2013, 07:48 (Schmittskatze)
Fragment, Hbu, Kirk 1999, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schmittskatze
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 24-29
Quelle: Kirk 1999
Seite(n): 23, Zeilen: 5
Innerhalb der pharmazeutischen Industrie ging man mittlerweile davon aus, dass ein Arzneimittelgesetz langfristig nicht zu verhindern sei. Ziel der Vertreter der pharmazeutischen Industrie war es daher, die Vorarbeiten zum Erlass eines Arzneimittelgesetzes zu beeinflussen, um eine möglichst großzügige gesetzliche Regelung zu erreichen. Innerhalb der pharmazeutischen Industrie ging man mittlerweile davon aus, dass ein Arzneimittelgesetz langfristig nicht zu verhindern wäre. Ziel der Vertreter der pharmazeutischen Industrie war es daher, die Vorarbeiten zum Erlass eines Arzneimittelgesetzes zu beeinflussen, um eine möglichst großzügige gesetzliche Regelung zu erreichen.
Anmerkungen

Komplettübernahme ohne Nachweis, Korrektur von Konjunktiv II auf Konjunktiv I. (kann mit Fragment 027_21 zusammengelegt werden)

Sichter


Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Hbu/Kirk 1999 Kirk, Beate Der Contergan-Fall: Eine unvermeidbare Arzneimittelkatastrophe? Zur Geschichte des Arzneistoffs Thalidomid Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 1999 ja ja
Hbu/Wikipedia Arzneimittelkommission 2009 Arzneimittelkommission 2009 ja ja


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0011
VS0202
ÜP0000
BO0404
KW1001
KeinP0000
Σ1618

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