Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Hjf/Fragment 028 01

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-19
Quelle: Taubitz 2001
Seite(n): 22-23, Zeilen: 22:10-12.16ff.-23:1-3
[Nach zusammenfassender Analyse diese [sic] Studien zeigt sich, daß] durch den Einsatz von GPIIb-IIIa-Antagonisten beim akuten Koronarsyndrom eine signifikante Verbesserung der medikamentösen Therapie erzielt werden kann.

1.6.2 Thrombolyse im akuten Myokardinfarkt

Die antithrombozytäre Therapie besitzt einen herausragenden Stellenwert in der Fibrinolysetherapie des akuten Myokardinfarkts. Trotz nachgewiesener Wirksamkeit von ASS in Verbindung mit Fibrinolytika besteht weiterhin das Problem, daß sich der Koronarfluß unter herkömmlicher Therapie nur unzureichend wiederherstellen läßt. Da die am Myokardinfarkt beteiligten Thromben einen sehr hohen Gehalt an Thrombozyten aufweisen, könnte durch den Einsatz von potenten GPIIb-IIIa-Rezeptorantagonisten in Kombination mit Fibrinolytika ein zusätzlicher Nutzen erwartet werden. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, daß die adjuvante Verabreichung von GPIIb-IIIa-Antagonisten zur fibrinolytischen Therapie die Zeit bis zur Reperfusion beschleunigt und die Reokklusion verhindert. Selbst die alleinige Gabe von GPIIb-IIIa-Antagonisten besitzt in Abwesenheit von exogenen Fibrinolytika thrombolytische Wirkung. Diese Befunde waren Ausgangspunkt für die weiterführenden klinischen Patientenstudien TIMI-8-Pilotstudie, IMPACT-AMI, PARADIGM und TIMI-14-Studie (The IMPACT-AMI Investigators 1997, The PARADIGM Investigators 1998). Aus den Studien ergibt sich, daß GPIIb-IIIa-Antagonisten die Thrombolyse beschleunigen und eine Reduzierung der Fibrinolytikumdosis ermöglichen.

[Seite 22]

Nach zusammenfassender Analyse dieser Studien zeigte sich, dass durch den Einsatz von GPIIb-IIIa-Antagonisten beim akuten Koronarsyndrom eine signifikante Verbesserung der medikamentösen Therapie erzielt werden kann. [...]

1.5.2 Fibrinolysetherapie des akuten Myokardinfarkt

Die antithrombozytäre Therapie besitzt einen herausragenden Stellenwert in der Fibrinolysetherapie des akuten Myokardinfarktes. Trotz nachgewiesener Wirksamkeit von ASS in Verbindung mit Fibrinolytika besteht weiterhin das Problem, dass der Koronarfluss unter herkömmlicher fibrinolytischer Therapiestrategie sich nur suboptimal wiederherstellen lässt (Califf 1999, Cannon 1999).

Da die am Myokardinfarkt beteiligten Thromben einen sehr hohen Gehalt an Thrombozyten aufweisen, könnte durch den Einsatz von potenten GPIIb-IIIa-Antagonisten in Kombination mit Fibrinolytika ein zusätzlicher Nutzen erwartet werden. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass die adjuvante Verabreichung von GPIIb-IIIa-Antagonisten zur fibrinolytischen Therapie die Zeit bis zur Reperfusion beschleunigt und die Reokklusion verhindert (Gold 1988, Kawasaki 1998). Selbst die alleinige Gabe von GPIIbIIIa-Antagonisten besitzt in Abwesenheit von exogenen Fibrinolytika thrombolytische Wirksamkeit (Gold 1997). Diese Befunde waren Ausgangspunkt für weiterführende klinische Patientenstudien, wie die TIMI-8-Pilotstudie, die IMPACT-AMI-Studie, die PARADIGM-Studie und die TIMI-14-Studie (Cannon 1999, The IMPACT-AMI-Investigators 1997, The PARADIGM

[Seite 23]

Investigators 1998, Antman 1999). Zusammenfassend lässt sich aus den Ergebnissen dieser Studien folgern, dass GPIIb-IIIa-Antagonisten die Thrombolyse beschleunigen und eine Reduzierung der Fibrinolytikumdosis ermöglichen.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Quellenverweise des Originals wurden getilgt.

Sichter
(Graf Isolan)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki