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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Hr/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 16. August 2017, 22:00 Hindemith
Erstellt: 16. August 2017, 22:00 (Hindemith)
Fragment, Hr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Voehringer-Kuhnt 2002, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Voehringer-Kuhnt 2002
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
c. Kulturelle mentale Modelle und Schemata: Shore (1996, zitiert nach Honold, 2000) beschreibt Kultur als die Interaktion zwischen (inneren) Kognitionen und (äußerem) Handeln. Das konkrete Erleben und Handeln innerhalb einer bestimmten Umwelt liefert die Grundlage für jede weitere Form des Wahrnehmens, Denkens und Handelns. Institutionalisierte Modelle sind Abstraktionen und Generalisierungen dieses konkreten Erlebens, die für alle Mitglieder einer bestimmten Kultur offen zugänglich sind. Als Basis- Schemata bezeichnet Shore stark abstrahierte Modelle, die von den Mitgliedern einer Kultur meist völlig internalisiert sind und in sehr heterogenen Lebensbereichen wirksam sind. Diese drei Bereiche (konkretes Erleben, institutionalisierte Modelle und Basis-Schemata) beeinflussen sich wechselseitig durch Assimilation und Akkomodation (vom konkreten Erleben zum institutionalisierten Modell zum Basis-Schema und umgekehrt). Erst durch Erinnern und bedeutungssuchendes Analogiebilden des einzelnen Individuums und erst durch sein Handeln in der Welt werden kulturelle Modelle konkret wirksam. Somit wird der dynamische Aspekt von Kultur betont.

1.4 Vier psychologische Subdisziplinen als Ressourcen der vorliegenden Arbeit

a. Kulturvergleichende Psychologie:

Innerhalb der kulturvergleichenden Psychologie (Alexander Thomas und Hede Helfrich als Hauptvertreter) wird Kultur als externe Variable betrachtet, die das Verhalten von Menschen in verschiedenen Ländern beeinflusst. Die Welt wird als großes Labor betrachtet, das unterschiedliche Bedingungen für vergleichbares Verhalten (etwa Erziehung oder Führungsverhalten) schafft. Somit kann Kultur Unterschiede im Verhalten erklären und vorhersagen. Die kulturvergleichende Psychologie versucht, die kausal wirkenden Faktoren zu isolieren, um Kultur auf ein Bündel messbarer Variablen [zurückzuführen]

- Kulturelle mentale Modelle und Schemata: Shore (1996, zitiert nach Honold, 2000) beschreibt Kultur als die Interaktion zwischen (inneren) Kognitionen und (äußerem) Handeln. Das konkrete Erleben und Handeln innerhalb einer bestimmten Umwelt liefert die Grundlage für jede weitere Form des Wahrnehmens, Denkens und Handelns. Institutionalisierte Modelle sind Abstraktionen und Generalisierungen dieses konkreten Erlebens, die für alle Mitglieder einer bestimmten Kultur offen zugänglich sind. Als Basis-Schemata bezeichnet Shore stark abstrahierte Modelle, die von den Mitgliedern einer Kultur meist völlig internalisiert sind und in sehr heterogenen Lebensbereichen wirksam sind. Diese drei Bereiche (konkretes Erleben, institutionalisierte Modelle und Basis- Schemata) beeinflussen sich wechselseitig durch Assimilation und Akkomodation (vom konkreten Erleben zum institutionalisierten Modell zum Basis-Schema und umgekehrt). Erst durch Erinnern und bedeutungssuchendes Analogiebilden des einzelnen Individuums und erst durch sein Handeln in der Welt werden kulturelle Modelle konkret wirksam. Somit wird der dynamische Aspekt von Kultur betont.

[...]

a.) Kulturvergleichende Psychologie

Innerhalb der kulturvergleichenden Psychologie wird Kultur als externe Variable betrachtet, die das Verhalten von Menschen in verschiedenen Ländern beeinflusst. Die Welt wird als großes Labor betrachtet, das unterschiedliche Bedingungen für vergleichbares Verhalten (etwa Erziehung oder Führungsverhalten) schafft. Somit kann Kultur Unterschiede im Verhalten erklären und vorhersagen.

Die kulturvergleichende Psychologie versucht, die kausal wirkenden Faktoren zu isolieren, um Kultur auf ein Bündel messbarer Variablen zurückzuführen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Hr/Fragment 020 01 - Diskussion
Bearbeitet: 16. August 2017, 22:03 Hindemith
Erstellt: 16. August 2017, 22:02 (Hindemith)
Fragment, Hr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Voehringer-Kuhnt 2002, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-5
Quelle: Voehringer-Kuhnt 2002
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Dieser Annahme liegt zugrunde, dass es universale Gesetze des menschlichen Wahrnehmens, Denkens, Verstehens und Handelns gibt, die sich wissenschaftlich ermitteln lassen. Die kulturvergleichende Psychologie hat sich v. a. mit der kulturellen Angemessenheit verschiedener Erhebungsmethoden beschäftigt. Dieser Annahme liegt zugrunde, daß es universale Gesetzte [sic] des menschlichen Wahrnehmens, Denkens, Verstehens und Handelns gibt, die sich wissenschaftlich ermitteln lassen. Die kulturvergleichende Psychologie hat sich v.a. mit der kulturellen Angemessenheit verschiedener Erhebungsmethoden beschätigt [sic].
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Hr/Voehringer-Kuhnt 2002 Thomas Vöhringer-Kuhnt Kulturelle Einflüsse auf die Gestaltung von Mensch-Maschine Systemen GRIN 2002 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0202
VS0000
ÜP0000
BO0000
KW0000
KeinP0000
Σ0202

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Kategorie:Hr



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