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Analyse:Jk

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

7 Fragmente

[1.] Analyse:Jk/Fragment 018 23 - Diskussion
Bearbeitet: 1. October 2012, 00:10 Hindemith
Erstellt: 26. September 2012, 14:22 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Jk, KomplettPlagiat, Qiang Fang 2002, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 23-28
Quelle: Qiang Fang 2002
Seite(n): 03, Zeilen: 3-4, 5-6, 7-10
2.4.2.2.1 Morphologie und biochemische Eigenschaften

Salmonella spp. sind gerade, sporenlose, plumpe und gram-negativ Stäbchenbakterien von 0.7-1.5 × 2.0-5.0 μm Größe (MILLER U. PEGUES, 2000).

Mit Ausnahme von S. Gallinarum pullorum sind alle Salmonellen peritrich begeißelt und beweglich. Salmonellen sind morphologisch von anderen Enterobakterien nicht zu unterscheiden.


41. Miller H., Pegues D. (2000). Salmonella species, including Salmonella Typhi. In: Gerald, L et al (eds): Principles of Infections Diseases, Churchill Livingstone Verlag 5. Edition, Vol.2 , ISBN 0-443-08710-5

2.1.1 Morphologie und biochemische Eigenschaften

Salmonella spp. [...] sind gerade, sporenlose, plumpe und gram-negativ Stäbchenbakterien von 0.7-1.5 × 2.0-5.0 μm Größe[120]. [...] Mit Ausnahme von S. Gallinarum pullorum sind alle Salmonellen peritrich begeißelt und beweglich. Salmonellen sind morphologisch von anderen Enterobakterien nicht zu unterscheiden.


120. Miller, S. I. und Pegues, D. A. (2000): Salmonella species, including salmonella typhi. In: Gerald, L et al (eds): Principles and Practice of Infecions Diseases (Fifth Edition, Volumen 2) Charchill Livingstone Verlag,

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der wortwörtlich übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Analyse:Jk/Fragment 019 28 - Diskussion
Bearbeitet: 1. October 2012, 00:19 Hindemith
Erstellt: 27. September 2012, 18:07 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Jk, Qiang Fang 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 28-32
Quelle: Qiang Fang 2002
Seite(n): 5-6, Zeilen: S.5,11-13 und S.6,1-3.4.18
2.4.2.2.3 Epidemiologie der Salmonellen

Salmonellen sind weit verbreitet und gelten als wichtige Erreger von Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier (POPOFF ET AL., 2000).

Salmonellen kommen im Intestinaltrakt von Menschen und Tieren vor und besitzen eine hohe Tenazität, die es ihnen ermöglicht in der kontaminierten Umwelt, in [Lebens- und Futtermitteln über Wochen, z.T. auch über Monate und Jahre zu überleben und infektionstüchtig zu bleiben.]


50. Popoff M.Y., Bockemühl J. und Brenner F.W. (2000). Supplement 1998 (no.42) to the Kauffmann-white scheme. Res. Microbiol. 151: 63-65

[Seite 5]

Salmonellen besitzen eine hohe Tenazität, die es ihnen ermöglicht in der kontaminierten Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln über Wochen, z.T. auch über Monate und Jahre zu überleben- und infektionstüchtig zu bleiben (Tabelle 3).

[Seite 6]

2.2 Epidemiologie

Salmonellen sind weit verbreitet. Sie sind als wichtige Erreger von Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier bekannt. [...] [137] [...]

[...]

Salmonellen kommen im Intestinaltrakt von Menschen und Tieren vor.


137. Popoff, M.Y., Bockemühl, J. und Brenner, F.W. (2000): Supplement 1998 (no.42) to the kauffmann-white scheme. Res. Microbiol. 151, 63-65

Anmerkungen

Die Quelle der wortwörtlich übernommenen Passagen ist nicht genannt. Ein Literaturverweis ist auch übernommen. Die Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[3.] Analyse:Jk/Fragment 020 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. October 2012, 00:03 Hindemith
Erstellt: 26. September 2012, 15:29 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Jk, Qiang Fang 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-13
Quelle: Qiang Fang 2002
Seite(n): 5, Zeilen: 11-22
[Salmonellen kommen im Intestinaltrakt von Menschen und Tieren vor und besitzen eine hohe Tenazität, die es ihnen ermöglicht in der kontaminierten Umwelt, in] Lebens- und Futtermitteln über Wochen, z.T. auch über Monate und Jahre zu überleben und infektionstüchtig zu bleiben.

Sie können sich in und auf organischen Substanzen unter bestimmten Bedingungen (Wärme, Feuchtigkeit, pH-Wert, Verfügbarkeit von Nährstoffen) exzessiv vermehren (BLAHA, 1993).

Gegenüber Gefrierlagerung und der Lagerung um den Gefrierpunkt sind die Salmonellen empfindlich. Sie werden jedoch auch bei längerer Einwirkung dieser Temperaturen häufig nur subletal geschädigt.

Die Abtötung der Salmonellen erfolgt bei Kerntemperaturen im Lebensmittel von 70 °C über eine Dauer von 10 Minuten. Eine Vermehrung der Salmonellen wird bei Temperatur unter 6 °C unterbunden. Auch eine Säureeinwirkung vermindert das Risiko der Vermehrung. Das Salmonellenendotoxin dagegen ist hitzebeständig. (KRÄMER, 1997).


8. Blaha T. (1993): Epidemiologische Grundlagen der Salmonellosen. Dtsch. Geflügelwirtsch. u. Schweiprod. 3: 7-9

29. Krämer J. (1997). Lebensmittelvergiftungen: Salmonella, 5-35. In: Krämer J. (eds): Lebensmittel-Mikrobiologie, 3. Auflage, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart, ISBN: 3-8252-1421-4 ; 3-8001-2715-6

Salmonellen besitzen eine hohe Tenazität, die es ihnen ermöglicht in der kontaminierten Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln über Wochen, z.T. auch über Monate und Jahre zu überleben- und infektionstüchtig zu bleiben (Tabelle 3). Sie können sich in und auf organischen Substanzen unter bestimmten Bedingungen (Wärme, Feuchtigkeit, pH-Wert, Verfügbarkeit von Nährstoffen) exzessiv vermehren[23]. Gegenüber dem Einfrieren, der Gefrierlagerung und der Lagerung um der Gefrierpunkt sind die Salmonellen empfindlich. Sie werden jedoch auch bei längerer Einwirkung dieser Temperaturen häufig nur sublebtal geschädigt[95]. Die Abtötung der Salmonellen erfolgt bei Kerntemperaturen im Lebensmittel von 70 °C über eine Dauer von 10 Minuten. Eine Vermehrung der Salmonellen wird bei Temperatur unter 6 °C unterbunden. Auch eine Säureeinwirkung vermindert das Risiko der Vermehrung. Das Salmonellenendotoxin dagegen ist hitzebeständig.

23. Blaha, T. (1993): Epidemiologische Grundlagen der Salmonellosen. Deutsch. Geflügelwirtsch. u. Schweiprod. 3, 7-9

95. Krämer, J (1997): Lebebsmittelvergiftungen: Salmonella, 5-35. In: Krämer, J (eds): Lebensmittel-Mikrobiologie, 3 Auflage, Verlag Eugen Ulmer Stuttgart

Anmerkungen

Die Quelle der wörtlichen Übernahmen ist nicht angegeben. Aus der Quelle wurden auch die Literaturverweise übernommen.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[4.] Analyse:Jk/Fragment 020 29 - Diskussion
Bearbeitet: 25. October 2012, 18:39 Agrippina1
Erstellt: 4. October 2012, 20:10 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jk, Merkblatt Salmonellose 2002, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 29-34
Quelle: Merkblatt Salmonellose 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 80-86
Die Infektionsdosis für den erwachsenen Menschen liegt bei 104 bis 106 Keimen. Wenn sich Salmonellen in stark fetthaltigen Lebensmitteln wie Käse, Hamburger, Schokolade, Salami oder auch Gewürzen befinden, oder bei besonderer Disposition, z. B. Abwehrschwäche (Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen), sind jedoch Erkrankungen bereits bei Infektionsdosen unter 100 Keimen beobachtet worden (Robert Koch Institut, 2002).

57. Robert Koch Institut (2002). Salmonellen. Erstveröffentlichung im Bundesgesundheitsblatt 01/1997. http://www.rki.de/INFEKT/INFEKT.HTM?/INFEKT/INF_A-Z/MBL/SALM.HTM&1 (Datum des Zugriffs 04.02.2005)

Die Infektionsdosis für den erwachsenen Menschen liegt bei 104 bis 106 Keimen. Wenn sich Salmonellen in stark fetthaltigen Lebensmitteln wie Käse, Hamburger, Schokolade, Salami oder auch Gewürzen befinden, oder bei besonderer Disposition, z. B. Abwehrschwäche (Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen), sind jedoch Erkrankungen bereits bei Infektionsdosen unter 100 Keimen beobachtet worden.
Anmerkungen

Wörtliche Übereinstimmung ohne Kennzeichnung als Zitat. Die Nennung der Quelle macht Art und Umfang der Übernahme nicht klar.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[5.] Analyse:Jk/Fragment 023 11 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2012, 07:31 Agrippina1
Erstellt: 26. September 2012, 15:39 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Jk, Qiang Fang 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 11-17
Quelle: Qiang Fang 2002
Seite(n): 17, Zeilen: 3-10
Diese sollen wie die flüssigen Anreicherungsmedien die Begleitflora weitgehend hemmen (zum Beispiel durch Gallensalze, Farbstoffe, Antibiotika) und das Wachstum und die Vermehrung der Salmonellen begünstigen. Farbumschläge der im Nährboden enthaltenen Indikatoren zeigen das Vorhandensein von Salmonellen an. Die Farbumschläge der Indikatoren resultieren aus pH-Wert Änderungen der Nährböden infolge biochemischer Umsetzung bestimmter Substanzen durch die Bakterien. Diese sollen wie die flüssigen Anreicherungsmedien die Begleitflora weitgehend hemmen (zum Beispiel durch Gallensalze, Farbstoffe, Antibiotika) und das Wachstum und die Vermehrung der Salmonellen begünstigen. Sie deuten auf Grund von Farbumschlägen, der im Nährboden enthaltenen Indikatoren oder auf Grund von Schwärzung (Sulfidausfällung) auf das Vorhandensein von Salmonellen hin[50,160]. Die Farbumschläge der Indikatoren resultiere [sic!] aus pH-Wert Änderungen der Nährboden [sic!] infolge der biochemischen Umsetzung von Laktose, Saccarose, Xylose und anderen Substraten.
Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der wortwörtlich übernommenen Passagen. Die Grammatikfehler der Quelle wurden korrigiert.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith Agrippina1

[6.] Analyse:Jk/Fragment 068 20 - Diskussion
Bearbeitet: 3. October 2012, 07:42 Agrippina1
Erstellt: 26. September 2012, 14:58 (Graf Isolan)
BVET Information Tierschutz 2002, Fragment, Gesichtet, Jk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 20-26
Quelle: BVET Information Tierschutz 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 24-26, 32-36
Der Staub in der Stallluft setzt sich vorwiegend aus einem Gemisch von organischen Partikeln aus Einstreu, Futter, Haut-/ Federbestandteilen und Kot zusammen (DANUSER ET AL., 2001). Die schädliche Wirkung des Staubes wird nicht nur dadurch verschärft, dass sich Schadgase sondern auch Mikroorganismen und von Bakterien stammende Endotoxine an die Staubpartikel binden. Hinzu kommt, dass die Staubkonzentration in Geflügelmastställen i.d.R. besonders hoch ist (TAKAI ET AL., 1998).

13. Danuser B., Künzli N., Nowak D., Schindler C., Weber C. (2001). Respiratory symptoms in Swiss farmers: an epidemiological study of risk factors. Am. J. Ind. Med. 39: 410-418

69. Takai H., Hartung J., Holden M.R., Johnsen J.O., Groot Koerkamp P.W.G., Linkert K.H., Metz J.H.M., Pedersen S., Phillips V.R., Seedorf J, Short J.L., Sneath R.W., Schröder M., Uenk G.H., Wathes C.M., White R.P., (1998) Concentration and emission of airbourn dust in livestock buildings in Northern Europe. Journal of Agricultural Enggineering Research 70: 59-77

Der Staub in der Stallluft setzt sich vorwiegend aus einem Gemisch von organischen Partikeln aus Einstreu, Futter, Haut-/ Haar-/ Federbestandteilen und Kot zusammen. [...] (Danuser et al., 2001).

Die schädigende Wirkung des Staubes wird dadurch verschärft, dass Schadgase (zum Beispiel Ammoniak), Mikroorganismen und von Bakterien stammende Giftstoffe (Endotoxine) an Staubpartikel gebunden in die Lunge transportiert werden können. Besonders hoch sind die Staubkonzentrationen in Geflügelmastställen, [...] [(Takai et al., 1998).]


- Danuser B., Weber C., Künzli N., Schindler C. und Nowak D., 2001. Respiratory symptoms in Swiss farmers: an epidemiological study of risk factors. Am. J. Ind. Med. 39, 410-418.

- Takai H. et al., 1998. Concentrations and emissions of airborne dust in livestock buildings in Northern Europe. Journal of Agricultural Engineering Research 70, 59-77.

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der wortwörtlich inkl. Literaturverweisen übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[7.] Analyse:Jk/Fragment 073 21 - Diskussion
Bearbeitet: 3. November 2012, 09:49 Graf Isolan
Erstellt: 26. September 2012, 17:53 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, Jk, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wolf-Reuter 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 21-31
Quelle: Wolf-Reuter 2004
Seite(n): 41, Zeilen: 9-11, 13-21
Die Widerstandsfähigkeit der Salmonellen gegen Kälte und Austrocknung ist hoch, aber eine Erhitzung auf 60°C über 5 Minuten tötet die Keime ab (FRIES 2001 u. 2003). Eine Erkrankung durch den Verzehr von Geflügelfleisch ist bei Einhaltung der Kühlkette sowie Garzeit und Gartemperatur relativ unwahrscheinlich, da der Ausgangskeimgehalt zumeist bei nur 1 Keim / g Muskulatur oder Haut liegt. Bei mangelnder Küchenhygiene besteht jedoch das Risiko der Rekontamination bzw. Kontamination anderer Lebensmittel, da Salmonellen in angetrocknetem Fleischwasser in Textilien oder auf Oberflächen, z.B. von Arbeitsgeräten noch tagelang überleben können und beim Warmhalten von Speisen im Temperaturbereich zwischen 10° und 65°C optimale Vermehrungsbedingungen erfahren (FRIES, 2001).

19. Fries, R. (2001). Geflügelfleischerzeugung. In: Fries R., Bergmann V., Fehlhaber K. (Hrsg.): Praxis der Geflügelfleischuntersuchungen, Verlag Schlütersche, Hannover, S. 21 – 32, ISBN: 3-87706-591-0,

20. Fries, R. (2003) Hygiene in der Geflügelhaltung. In: Damme K., Möbius C. (Hrsg.): Jahrbuch für die Geflügelwirtschaft 2004. Verlag Ulmer, Stuttgart, S. 165 - 174, ISSN 0447-2713

Die Widerstandsfähigkeit der Salmonellen gegen Kälte und Austrocknung ist hoch, aber eine Erhitzung auf 60°C über 5 Minuten tötet die Keime ab (FRIES 2001 u. 2003). [...] Eine Erkrankung durch den Verzehr von Geflügelfleisch ist bei Einhaltung der Kühlkette sowie Garzeiten und Gartemperaturen relativ unwahrscheinlich, da der Ausgangskeimgehalt zumeist bei nur 1 Keim / g Muskulatur oder Haut liegt. Bei mangelnder Küchenhygiene besteht jedoch das Risiko der Rekontamination bzw. Kontamination anderer Lebensmittel, da Salmonellen in angetrocknetem Fleischwasser in Textilien oder auf Oberflächen, z.B. von Arbeitsgeräten noch tagelang überleben können und beim Warmhalten von Speisen im Temperaturbereich zwischen 10° und 65°C optimale Vermehrungsbedingungen erfahren (FRIES 2001).

FRIES, R. (2001)
Geflügelfleischerzeugung.
in: R. FRIES, V. BERGMANN u. K. FEHLHABER (Hrsg.): Praxis der Geflügelfleischuntersuchungen
Verlag Schlütersche, Hannover, S. 21 - 32

FRIES, R. (2003)
Hygiene in der Geflügelhaltung.
in: K. DAMME u. C. MÖBIUS (Hrsg.): Jahrbuch für die Geflügelwirtschaft 2004
Verlag Ulmer, Stuttgart, S. 165 - 174

Anmerkungen

Es ist keine Quelle angegeben für die wortwörtlich inkl. Literaturverweisen übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

3 Fragmente

[1.] Analyse:Jk/Fragment 006 07 - Diskussion
Bearbeitet: 26. September 2012, 22:48 Graf Isolan
Erstellt: 26. September 2012, 22:43 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Jk, Payer 2001, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 7-18
Quelle: Payer 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die so genannten Landenten sind das Ergebnis der jahrhundertelangen Entenhaltung vor allem im europäischen Raum. Es handelt sich um Entenformen, die schwerer sind als die Stockente, ihr aber in Gestalt und Form noch sehr ähneln. Sie sollen sich vor allem zur Mast eignen, sind aber heute zum großen Teil durch produktivere Rassen verdrängt worden. Aus den Landenten sind u. a. Rassen wie die Haubenente, Pommernente und Krummschnabelente hervorgegangen (Schmidt, 1996).

Der Ursprung des Pinguintyps liegt in Südostasien. Im Laufe der Domestikation hat diese Hausentenform eine steile Körperhaltung entwickelt. Sie eignen sich besonders zur Erzeugung von Eiern. Aus ihr sollen sich die Entenrassen mit aufrechtem Körper herleiten, wie zum Beispiel die Pinguinente, die Indische Laufente, die Japanische Ente und die Pekingente (PAYER, 2001).


44. Payer (2001). Entwicklungsländerstudien Teil I: Grundgegebenheiten. -- Kapitel 8: Tierische Produktion. --7. Geflügel. -- 2. Enten URL: http://www.payer.de/entwicklung /entw0872.htm. (Datum des Zugriffs 19.1.2005)

62. Schmidt, H. (1996). Gross - und Wassergeflügel: Puten, Perlhühner, Gänse, Enten. Ulmer, Stuttgart. ISBN 3-8001-7315-8

Die sogenannten Landenten sind das Ergebnis der jahrhundertelangen Entenhaltung vor allem im europäischen Raum. Es handelt sich um Entenformen, die schwerer sind als die Stockente, ihr aber im Habitus noch sehr ähneln. Sie sind heute zum großen Teil durch produktivere Rassen verdrängt worden. Aus den Landenten sind u. a. solche Rassen hervorgegangen wie

Haubenente,
Pommernente und
Krummschnabelente.

In Südostasien hat die Entendomestikation Hausentenformen mit steiler Körperhaltung, die Pinguinenten, hervorgebracht. Aus ihnen sollen sich die Entenrassen mit aufrechtem Körper herleiten, wie

Pinguinente,
Indische Laufente,
Japanische Ente und
Pekingente.

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der wortwörtlich übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Jk/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. October 2012, 20:48 Graf Isolan
Erstellt: 2. October 2012, 20:42 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Jk, SMWFragment, Schutzlevel, Vereinbarung Mindestanforderungen 2003, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-13
Quelle: Vereinbarung Mindestanforderungen 2003
Seite(n): 6 und 17, Zeilen: S.6,17-24 und S.17,3-10
[Können diese Anforderungen an die Wasserversorgung nicht erfüllt werden, so fordern die VEREINBARUNGEN (2003), dass diese Ställe für die Pekingentenhaltung nur dann verwendet werden dürfen, wenn den Tieren ab dem 01.08.2003 neben vorhandenen Tränkeeinrichtungen auch Einrichtungen bereitgestellt werden, durch] die allen Tieren für die Gefiederpflege Wasser in ausreichender Menge und geeigneter Form angeboten wird. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind bis zum Vorliegen weiterer Erkenntnisse Duschen einzubauen.

Bei Neu- und Umbauten sind je Stalleinheit Wasserzu- und ablassmöglichkeiten so vorzusehen, dass mindestens der Anschluss mehrerer sog. Duschvorrichtungen möglich ist. Die Zu- und Ablassmöglichkeiten sind so anzulegen, dass den Tieren ausschließlich Frischwasser zu Verfügung steht und das Wasser entsprechend den rechtlichen Vorgaben entsorgt wird.

Anzahl, tägliche Nutzungszeit und Verteilung im Stall müssen so gewählt werden, dass allen Tieren im Tagesverlauf der Zugang zu den Einrichtungen möglich ist. Die Tiere müssen bereits im Kükenalter Zugang zu dieser zusätzlichen Wasserquelle haben.

[Seite 6]

Bestehende Stallgebäude, die den oben angebotenen Anforderungen noch nicht genügen, dürfen für die Pekingentenhaltung nur dann verwendet werden, wenn ab 01.08.2003

- neben vorhandenen Tränkeeinrichtungen auch solche Vorrichtungen vorgehalten werden, durch die allen Tieren für die Gefiederpflege Wasser in ausreichender Menge und geeigneter Form angeboten wird. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind bis zum Vorliegen weiterer Erkenntnisse Duschen einzubauen; weitere Einzelheiten siehe Anlage 4.

[Seite 17]

Anlage 4 zur Pekingenten-Vereinbarung

Wasserangebot zur Gefiederpflege

Bei Neu- und Umbauten sind je Stalleinheit Wasserzu- und Ablassmöglichkeiten so vorzusehen, dass mindestens der Anschluss mehrerer sog. Duschvorrichtungen möglich ist. Die Zu- und Ablassmöglichkeiten sind so anzulegen, dass den Tieren ausschließlich Frischwasser zu Verfügung steht und das Wasser entsprechend den rechtlichen Vorgaben entsorgt wird.

Anzahl, tägliche Nutzungszeit und Verteilung im Stall müssen so gewählt werden, dass allen Tieren im Tagesverlauf der Zugang zu den Einrichtungen möglich ist. Die Tiere müssen bereits im Kükenalter Zugang zu der zusätzlichen Wasserquelle haben.

Anmerkungen

Hier liegt weitgehend eine wörtliche Übernahme vor. Aus der Nennung der Quelle allein wird dies nicht ersichtlich.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Jk/Fragment 022 05 - Diskussion
Bearbeitet: 29. September 2012, 21:51 Graf Isolan
Erstellt: 29. September 2012, 21:27 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Fragment, Jk, Qiang Fang 2002, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 5-8, 10-21
Quelle: Qiang Fang 2002
Seite(n): 15 und 16, Zeilen: S.15,2-4.24-31 - S.16,1-6.14-22
Um Salmonella - Erkrankungen zu verhindern bzw. aufgetretene Erkrankungen zu diagnostizieren, müssen diese Bakterien aus dem jeweiligen Untersuchungsmaterial wie z. B. Stuhlproben, Lebensmittel, Abstriche angezüchtet und identifiziert werden (FANG, 2002). [...]

Nicht-selektive Voranreicherung

Nichtselektive Voranreicherung, z.B. in Peptonwasser, bewirkt eine Erhöhung der Keimausbeute durch Aktivierung subletal geschädigter Bakterien.

Durch das Angebot optimaler Nährstoffbedingungen sollen die Salmonellen wieder aktiviert und stabilisiert werden, so dass sie bei nachfolgender selektiver Anzucht im Anreicherungsmedium, durch dessen toxische Zusätze nicht in ihrem Wachstum beeinträchtigt oder eventuell sogar abgetötet werden. Die Voranreicherung ist v.a. notwendig, bei der kulturellen Untersuchung von tiefgefrorenen oder getrockneten Proben und bei Untersuchungsmaterialien mit erfahrungsgemäß subletal geschädigten Salmonellen (z.B. niedriger pH-Wert, nach Hitze oder Strahleneinwirkung, Abwasser), sowie bei Proben mit einer ausgeprägten Begleitflora und relativ wenigen Salmonellen (ROLLE U. MAYR, 1993; SELBITZ et al., 1995).

Selektive Anreicherung

Begleitkeime werden durch bestimmte Zusätze im Anreicherungsmedium (zum Beispiel durch Gallensalz, Farbstoffe, Antibiotika) in ihrem Wachstum gehemmt. Um nicht gleichzeitig das Wachstum der Salmonellen zu beeinträchtigen, werden die Gram positven Keime durch das Anreicherungsmedium (Selektivmedium) leichter in ihrer Vermehrung unterdrückt, als die gram-negative Begleitflora. Durch die Bebrütung bei 43 °C kann eine weitere Hemmung der Begleitflora, insbesondere auch eine Unterdrückung des Proteus-Schwärmens, erreicht werden (ROLLE U. MAYR, 1993).


53. Qiang Fang (2002). Beschleunigter Nachweis von Salmonellen in Lebensmitteln durch Fluoreszenz In Situ Hybridisierung (FISH) mit 23S rRNA Sonden. Inaugural Dissertation, Universität Tübingen, p.15

58. Rolle M., Mayr A. (1993). Medizinische Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenlehre für Tierärzte, Biologen, Agrarwissenschaftler und Interessierte aus benachbarten Fachgebieten. 6 Aufl., Verlag Enke, Stuttgart, ISBN 3-432-84686-X, p. 596-628

63. Selbitz, H- J. (1992). Lehrbuch der veterinärmedizinischen Bakteriologie. 91-108. Fischer Verlag, Jena, Stuttgart, ISBN 3-334-60351-2 Zit. aus: Qiang Fang (2002): Beschleunigter Nachweis von Salmonellen in Lebensmitteln durch Fluoreszenz In Situ Hybridisierung (FISH) mit 23S rRNA Sonden. Dissertation med., Universität zu Tübingen, p.15

[Seite 15]

Um Salmonella - Erkrankungen zu verhindern bzw. aufgetretene Erkrankungen zu diagnostizieren, müssen diese Bakterien aus dem jeweiligen Untersuchungsmaterial wie z. B. Stuhlproben, Lebensmittel, Abstriche, angezüchtet und identifiziert werden.

[...]

2.4.1.1 Nicht-selektive Voranreicherung

Der Zweck der nicht-selektiven Voranreicherung besteht darin, durch das Angebot optimaler Nährstoffbedingungen die Salmonellen wieder zu aktivieren und zu stabilisieren, so daß sie bei nachfolgendem selektivem Anreicherungsmedium durch die toxischen Zusätze nicht in ihrem Wachstum beeinträchtigt oder eventuell sogar abgetötet werden. Günstig wirkt sich die Voranreicherung bei der kulturellen Untersuchung von tiefgefrorenen oder getrockneten Proben aus, ferner bei Proben mit erfahrungsgemäß subletal geschädigten Salmonellen (niedriger pH-Wert, nach Hitze oder

[Seite 16]

Strahleneinwirkung, Abwasser), bei denen man neben einer ausgeprägten Begleitflora nur relativ wenig Salmonellen erwartet.[148,160]

Für die Auffrischung geschädigter Salmonellen hat sich das in dieser Arbeit verwendete gepufferte Pepton-Wasser (BPW) nach ISO 6579[11] bewährt. Durch die nährstoffreiche und hemmstofffreie Bouillon erzielt man eine hohe Wiederbelebungsrate subletal geschädigter Salmonellen [...]

2.4.1.2 Selektive Anreicherung

Bei der selektiven Anreicherung werden die Begleitkeime durch bestimmte Zusätze im Anreicherungsmedium (beispielsweise durch Gallensalz, Farbstoffe, Antibiotika) in ihrem Wachstum gehemmt. Dabei sind die gram-positven Keime leichter in ihrer Vermehrung zu unterdrücken, während die gram-negative Begleitflora in ihrer Vermehrung nur schwerer zu hemmen ist, um nicht gleichzeitig das Wachstum der Salmonellen zu beeinträchtigen. Durch die Bebrütung der Anreicherungsmedien bei 43 °C kann eine weitere Hemmung der Begleitflora, insbesondere auch eine Unterdrückung des Proteus-Schwärmens, erreicht werden[133,148,160].


133. Pietzsch, O. (1981): Salmonella. in: Blobel, H., und. Schlisser, T. (Hrsg.) Handbuch der bakteriellen Infektionen bei Tieren (Bd. III) Fischer Verlag, Jena

148. Rolle, M. und Mayr, A. (1993): Medizinische Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenlehre für Tierärzte, Biologen, Agrarwässenschaftler und Interessierte aus benachbarten Fachgebieten. 6 Aufl., Verlag Enke, Stuttgart, 596-628

160. Selbitz, H-J. (1992): Lehrbuch der veterinärmedizinischen Bakteriologie. 91-108. Fischer Verlag, Jena, Stuttgart,

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der wortwörtlich übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Jk/BVET Information Tierschutz 2002 Information 800.106.01 Tierschutz - Stallklimawerte und ihre Messung in Nutztierhaltungen 2002 nein nein
Jk/Merkblatt Salmonellose 2002 Salmonellose - Erreger, Übertragung und Epidemiologie 2002 ja ja
Jk/Payer 2001 Alois und Margarete Payer Entwicklungsländerstudien -- Teil I: Grundgegebenheiten. -- Kapitel 8: Tierische Produktion. -- 7. Geflügel. -- 2. Enten 2001 ja ja
Jk/Qiang Fang 2002 Qiang Fang Beschleunigter Nachweis von Salmonellen in Lebensmitteln durch Fluoreszenz In Situ Hybridisierung (FISH) mit 23S rRNA Sonden 2002 ja ja
Jk/Vereinbarung Mindestanforderungen 2003 Vereinbarung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft, Landesverband e. V. (NGW) über Mindestanforderungen an die Haltung von Pekingmastenten 2003 ja ja
Jk/Wolf-Reuter 2004 Martina Wolf-Reuter Bewertung unterschiedlich intensiver Produktionssysteme von Masthähnchen unter Berücksichtigung von Prozess- und Produktqualität 2004 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP2002
VS4004
ÜP0000
BO1304
KW0000
KeinP0000
Σ73010

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