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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Jl/Fragment 010 08 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 12:33 Schumann
Erstellt: 13. August 2017, 21:59 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Liebe 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 8-27
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Kulturell und historisch ist „Liebe“ ein schillernder Begriff, der nicht nur in der deutschen Sprache in vielfältigen Kontexten und in den unterschiedlichsten Bedeutungsschattierungen verwendet wird.

Das Phänomen der Liebe wurde in den verschiedenen Epochen, Kulturen und Gesellschaften unterschiedlich aufgefasst und erlebt. Jede Zeit setzt je eigene Verhaltensregeln für den Umgang mit der Liebe. Daher können die Bedeutungsebenen zwischen der sinnlichen Empfindung, dem Gefühl und der ethischen Grundhaltung „Liebe“ wechseln.

Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons geprägt, die in der antiken Philosophie später ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten6:

Eros als die sinnlich-erotische Liebe, als Begehren des geliebten Objekts, als ein Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft.

Philia bezeichnet die Freundesliebe, die Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen.

Agape steht für die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“ genannt, die das Wohl des Anderen im Blick hat.

Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, so dass − im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten − unter „Platonischer Liebe“ heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe gegenübergestellt wird.


6 Beispielliteratur für verschiedene Liebeskonzepte: Platon. Symposion., Lewis C.S. Was man Liebe nennt (Four Loves), Zuneigung, Freundschaft, Eros, Agape; Fromm, E. Die Kunst des Liebens; Luhmann, N. Liebe als Passion u.a.

Kulturell und historisch ist „Liebe“ ein schillernder Begriff, der nicht nur in der deutschen Sprache in vielfältigen Kontexten und in den unterschiedlichsten Bedeutungsschattierungen verwendet wird. Das Phänomen wurde in den verschiedenen Epochen, Kulturen und Gesellschaften unterschiedlich aufgefasst und erlebt. Jede Zeit und jeder soziale Verband setzt je eigene Verhaltensregeln für den Umgang mit der Liebe. Daher können die Bedeutungsebenen zwischen der sinnlichen Empfindung, dem Gefühl und der ethischen Grundhaltung „Liebe“ wechseln.

[...]

Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung Platons geprägt, die in der antiken Philosophie später ausgebaut wurde. Sie basiert auf den folgenden Konzepten:

  • Eros bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, der Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft
  • Philia - bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen
  • Agape - bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat

Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, so dass - im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten - unter „Platonischer Liebe“ heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegenübergestellt wird.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

5 Fragmente

[1.] Analyse:Jl/Fragment 011 01 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 13:44 Schumann
Erstellt: 22. September 2017, 13:43 (Schumann)
Fragment, Jl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Liebe 2006, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Im Laufe der Zeiten wurden diese Grundformen der Liebe immer wieder differenziert: Die besitzergreifende Liebe ist zum Beispiel bekannt als „mania“ und die auf Vernunftgründen basierende Liebe als „pragma“.

In Anlehnung an die Dreiteilung nach Platon werden die Ausprägungen des Phänomens der Liebe in Empfindung, Gefühl und Haltung unterschieden: Als Paradebeispiel für rational begründete Moralität steht der Begriff der Liebe als ethische Geistes- oder Grundhaltung, als Tugend.

Der Begriff der Fremdenliebe stellt eine Interessenbalance zwischen Egoismus und Altruismus dar.

Bei Immanuel Kant wird die Liebe als Grundhaltung mit den Begriffen Achtung und Würde verknüpft. Daraus ergibt sich eine allgemein-menschliche Pflicht zur teilnehmenden Empfindung mit dem Anderen7. In der psychoanalytischen und sozialpsychologischen Literatur, zum Beispiel bei Erich Fromm8, wird der Begriff der Liebe als Selbstliebe, als Fähigkeit zum Leben und zur Nächstenliebe angesehen. Pathologische Selbstliebe wird als Narzissmus bezeichnet. Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualität) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualität) unterschieden werden und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, für die in heutigen europäischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft betont wird. Eine besondere Rolle nimmt in vielen Gesellschaften die eheliche Liebe ein, die oftmals Exklusivität für sich in Anspruch nimmt (Monogamie). Nicht auf klassischen Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in außereuropäischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten auch im Westen („Polyamorie“) eine größere Rolle.9

Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von größter Bedeutung. Die Nächstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik primär den Bedürftigen, während die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt.


7 Vgl. Huch, R. Romantische Philosophie. In: Die Romantik. S. 142ff.

8 Vgl. Fromm, E. Die Kunst des Liebens.

9 An dieser Stelle geht es um den Unterschied einer Beziehung zu mehreren Partnern in der Ehe, einer Form der Vielehe und der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen, Polygamie, und der alle einvernehmlichen und auf voller Informiertheit beruhenden langfristigen intimen Beziehungen mehrerer Personen.

Im Laufe der Zeiten wurden diese Grundformen der Liebe immer wieder differenziert. So bezeichnet man manchmal die Interessenliebe als „stoika“, die spielerisch-sexuelle Liebe als „ludus“, die besitzergreifende Liebe als „mania“ und die auf Vernunftgründen basierende Liebe als „pragma“. [...]

In Anlehnung an diese Dreiteilung kann man die Ausprägungen des Phänomens der Liebe in Empfindung, Gefühl und Haltung unterscheiden:

[...]

Liebe als ethische „Geistes-“ oder Grundhaltung, als Tugend, ist das Paradebeispiel für rational begründete Moralität; eine Fremdliebe, die eine Interessenbalance zwischen Egoismus und Altruismus herstellt. Nächstenliebe wird dabei üblicherweise nicht als altruistische Selbstaufgabe aufgefasst. Bei Immanuel Kant wird die Liebe als Grundhaltung mit den Begriffen Achtung und Würde verknüpft. Daraus ergibt sich eine allgemein-menschliche "Pflicht zur teilnehmenden Empfindung" mit dem Anderen.

[...]

Selbstliebe: Selbstliebe wird in der Regel als die Voraussetzung zur Fähigkeit zum Lieben und zur Nächstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung von Erich Fromm Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht äußere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptet, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen könne. Pathologische Selbstliebe wird als Narzissmus bezeichnet.

Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualität) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualität) unterschieden werden, und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, für die in heutigen europäischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft betont wird. Eine besondere Rolle nimmt in vielen Gesellschaften die eheliche Liebe ein, die oftmals Exklusivität für sich in Anspruch nimmt (siehe Monogamie). Nicht auf klassischen Zweierbeziehungen beruhende Liebesmodelle (Polygamie) spielen in außereuropäischen Kulturen und in den letzten Jahrzehnten auch im Westen („Polyamorie“) eine größere Rolle.

Familiäre Liebe: Neben der partnerschaftlichen Liebe sind insbesondere die Liebe zwischen (engen) Verwandten (Vaterliebe, Mutterliebe) und die Freundesliebe in menschlichen Gemeinschaften von größter Bedeutung.

Nächstenliebe: Die Nächstenliebe gilt im Sinne von Religion und Ethik primär den Bedürftigen, während die Philanthropie sie zur allgemeinen Menschenliebe ausdehnt (vgl. Menschlichkeit).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann)

[2.] Analyse:Jl/Fragment 012 01 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 13:57 Schumann
Erstellt: 22. September 2017, 13:56 (Schumann)
Fragment, Jl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Liebe 2006, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-10, 29-31
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
In der weitesten sprachlichen Auslegung „liebt“ man seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale können demnach geliebt werden, was etwa durch den Begriff „Freiheitsliebe“ ausgedrückt wird, aber auch Zugehörigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Diese Vorlieben können bis hin zu Fanatismus gehen, der Begriff „Fan“ wird aber heutzutage auch für nichtfanatische Formen der Bewunderung, Verehrung bzw. Anhängerschaft verwendet.

Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die Liebe zu einem Gott oder mehreren Göttern bzw. spirituellen Entität.

Liebe als Grundhaltung benötigt für die christliche Mystik kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses Öffnen dem Universum gegenüber verstanden.

[...]

Somit nimmt die Systemtheorie eine einschneidende Begriffsverengung vor, indem sie Liebe neu als eine „gesellschaftliche Semantik“11 bzw. als Code des Miteinander-Umgehens definiert.


[10 Vgl. Luhmann, N. Liebe als Passion. S. 9.]

11 Vgl. ebenda S. 11.

In der weitesten sprachlichen Auslegung „liebt“ man seine Hobbys oder Leidenschaften und kann diese dann auch als Liebhaberei oder Vorlieben bezeichnen. Auch Ideale können demnach geliebt werden, etwa durch den Begriff „Freiheitsliebe“ dargestellt, aber auch Zugehörigkeiten wie Vaterlandsliebe (Patriotismus). Diese Vorlieben können bis hin zu Fanatismus gehen, der Begriff Fan wird aber heutzutage auch für nichtfanatische Formen der Bewunderung, Verehrung bzw. Anhängerschaft verwendet.

Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die Liebe zu einem Gott oder mehreren Göttern bzw. spirituellen Entität.

"Objektlose Liebe": Liebe als Grundhaltung benötigt für christliche Mystiker wie Meister Eckhart kein Objekt. Liebe wird hier als bedingungsloses öffnen verstanden. [...]

[...]

Die Systemtheorie nahm eine einschneidende Begriffsverengung vor, indem sie Liebe neu als eine „gesellschaftliche Semantik“ bzw. als Code des Miteinander-Umgehens definierte. So formulierte Niklas Luhmann in Liebe als Passion (1982) romantische Liebe als ein Phänomen der Moderne, welches seine Grundlegung vor allem im Bürgertum des 18. Jahrhunderts erfährt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann)

[3.] Analyse:Jl/Fragment 013 10 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 14:11 Schumann
Erstellt: 22. September 2017, 14:11 (Schumann)
Fragment, Jl, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Liebe 2006, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 10-12, 30-35
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
So formuliert Niklas Luhmann weiter in „Liebe als Passion“ romantische Liebe als ein Phänomen der Moderne, welches seine Grundlegung vor allem im Bürgertum des 18. Jahrhunderts erfährt.

[...]

Liebe fungiert – nach Luhmann – in der heutigen funktional ausdifferenzierten Gesellschaft in erster Linie als „symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium“14, das unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich machen soll.

Die Gesellschaft differenziert sich immer stärker in einzelne Teilbereiche. Jedes einzelne Individuum ist nicht mehr nur in einem Bereich, z.B. der Familie, verwurzelt, sondern in vielen Teilbereichen, etwa Freizeit oder Beruf. Auch ist es immer nur zu einem Teil verortet [und bewegt sich ständig zwischen verschiedenen Bereichen hin und her.]


14 Vgl. Luhmann, N. Liebe als Passion. S. 22.

So formulierte Niklas Luhmann in Liebe als Passion (1982) romantische Liebe als ein Phänomen der Moderne, welches seine Grundlegung vor allem im Bürgertum des 18. Jahrhunderts erfährt.

Liebe fungiert – nach Luhmann – in der heutigen funktional ausdifferenzierten Gesellschaft in erster Linie als „symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium“, das unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich machen soll. Die Gesellschaft differenziert sich immer stärker in einzelne Teilbereiche. Jedes einzelne Individuum ist nicht mehr nur in einem Bereich, z.B. der Familie verwurzelt, sondern in vielen Teilbereichen, etwa Freizeit oder Beruf. Auch ist es immer auch nur zu einem Teil verortet und bewegt sich ständig zwischen verschiedenen Bereichen hin und her.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann)

[4.] Analyse:Jl/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 14:27 Schumann
Erstellt: 22. September 2017, 14:27 (Schumann)
Fragment, Jl, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia Liebe 2006, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-2, 26-31, 36
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Auf Grund dieser kommunikativen „Polykontexturalität“ erschwert sich die identitätsbildende Interaktion.

[...]

Dem Einzelnen fällt es vor diesem Hintergrund zunehmend schwerer, sich selbst zu bestimmen. Hinzu kommt, dass diese Individualität und Identität im kommunikativen Austausch mit den Anderen bestätigt werden muss.

Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht nur schwierig, miteinander in Kontakt zu treten, es wird auch schwierig, einander überhaupt noch zu verstehen bzw. die Motivation zu finden, sich auf einen Anderen einzulassen. [...]

Genau dieses Problem zu bewältigen ist – in Luhmanns Theorie – Aufgabe der Liebe.

Auf Grund dieser kommunikativen „Polykontexturalität“ erschwere sich die identitätsbildende Interaktion.

Dem Einzelnen fällt es vor diesem Hintergrund zunehmend schwerer, sich selbst zu bestimmen. Hinzu kommt, dass diese Individualität und Identität im kommunikativen Austausch mit anderen bestätigt werden muss. [...] Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht nur schwierig, miteinander in Kontakt zu treten, es wird auch schwierig, einander überhaupt noch zu verstehen bzw. die Motivation zu finden, sich auf einen doch so Besonderen, Anderen einzulassen. Genau dieses Problem zu bewältigen ist – in dieser Theorie – Aufgabe der Liebe.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann)

[5.] Analyse:Jl/Fragment 015 03 - Diskussion
Bearbeitet: 22. September 2017, 14:42 Schumann
Erstellt: 22. September 2017, 14:42 (Schumann)
Fragment, Jl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia Liebe 2006, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-15
Quelle: Wikipedia Liebe 2006
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Liebe als Kommunikationsmedium motiviert dazu, sich dem Anderen unter Ausblendung von Idiosynkrasien in seiner Ganzheit zu nähern. Sie ermöglicht eine wechselseitige Bestätigung des „Selbst-Seins“ und des jeweiligen „Weltbezugs“.16

16 Vgl. Luhmann, N. Liebe als Passion. S. 24.

Liebe als Kommunikationsmedium motiviert dazu, sich dem Anderen unter Ausblendung von Idiosynkrasien in seiner "Ganzheit" zu nähern und nicht unter der verengenden Perspektive des jeweiligen Sozialsystems (z.B. als Freizeitsegler). Durch diese Komplettannahme entsteht eine wechselseitige Bestätigung des „Selbst-Seins“ und des jeweiligen „Weltbezugs“ .
Anmerkungen

[Entweder VS: Kein Hinweis auf die Quelle (WP) - oder BO: Wörtlichkeit der Übernahme (aus Luhmann) bleibt ungekennzeichnet.
S. 24 bei Luhmann wäre daher noch zum Vergleich einzusehen.]

Sichter
(Schumann)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Jl/Wikipedia Liebe 2006 Liebe (Wikipedia) 2006 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0202
VS1304
ÜP0000
BO0000
KW0000
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Σ1506

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