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Analyse:Jmd

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

6 Fragmente

[1.] Analyse:Jmd/Fragment 019 06 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 06:19 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 01:50 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 6-22
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 23, Zeilen: 4 ff.
Dieser Überdruck wird als extrinsischer PEEP (PEEPe) bezeichnet. Aufgrund verschiedener Ursachen kann es dazu kommen, dass ein Restvolumen („trapped air“) in der Lunge verbleibt. Als Gründe hierfür wären absolut zu kurze Exspirationszeiten und langsame ventilatorische Kompartimente, die in einer relativ zu langen Exspirationszeit resultieren, zu nennen. Hieraus resultiert ein Druckgradient zwischen Trachea und den Alveolen, die unvollständig entleert sind. Dieser Druck liegt damit über dem von außen einwirkenden PEEPe und wird als intrinsischer PEEP (PEEPi) oder auch „auto-PEEP“ bezeichnet (Pepe et al., 1982). Der PEEPi kann auf zwei Arten bestimmt werden. Durch Okklusion von In- und Exspirationsschenkel des Beatmungsgeräts während Endexspiration und konsekutiver Messung des Atemwegsdruckes ermittelt man den statischen PEEPi. Valide Werte sind bei diesem Messverfahren nur zu erwarten, wenn in- und exspiratorische Muskelaktivität ausgeschlossen ist, wie es bei tief sedierten und relaxierten Versuchstieren der Fall ist. Bei spontan atmenden Tieren muss daher auf eine alternative Methode ausgewichen werden. Die hier verwendete Methode zeichnet sich dadurch aus, dass bei Beginn der Inspiration der Ösophagusdruck (Pes) bestimmt wird, der bei Vorliegen eines PEEPi schon vor dem inspiratorischen Fluss negativ wird (Rossi et al., 1985). Dieser Wert wird als dynamischer PEEPi bezeichnet. Ein durch das Beatmungsgerät auf die Atemwege einwirkender Überdruck , gegen den das Versuchstier ausatmen muss, wird als extrinsischer PEEP (PEEPe) bezeichnet. Ist die Exspirationszeit dem Lungen- und Atemwegszustand des Patienten angemessen, so gleicht sich der end-expiratorische Atemwegsdruck dem PEEPe an. Aufgrund verschiedener Ursachen kann es dazu kommen, dass ein Restvolumen („trapped air“) in der Lunge verbleibt. Als Gründe hierfür wären absolut zu kurze Exspirationszeiten und langsame ventilatorische Kompartimente, die in eine relativ zu langen Exspirationszeit resultieren, zu nennen. Hieraus resultiert ein Druckgradient zwischen Trachea und den Alveolen, die unvollständig entleert sind. Dieser Druck liegt damit über dem von außen einwirkendem PEEPe und wird als intrinsischer PEEP (PEEPi) oder auch „auto-PEEP“ bezeichnet (Pepe PE, 1982). Der PEEPi kann auf zwei Arten bestimmt werden. Durch Okklusion von In- und Exspirationsschenkel des Beatmungsgeräts während Endexspiration und konsekutiver Messung des Atemwegsdruckes ermittelt man den statischen PEEPi. Valide Werte sind bei diesem Messverfahren nur zu erwarten, wenn in- und exspiratorische Muskelaktivität ausgeschlossen ist, wie es bei tief sedierten und relaxierten Versuchstieren der Fall ist. Bei spontan atmenden Tieren muss daher auf eine alternative Methode ausgewichen werden. Die hier verwendete Methode zeichnet sich dadurch aus, dass bei Beginn der Inspiration der Ösophagusdruck bestimmt wird, der bei Vorliegen eines PEEPi schon vor dem inspiratorischen Fluss negativ wird (Rossi A et al., 1985). Dieser Wert wird als dynamischer PEEPi bezeichnet.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Analyse:Jmd/Fragment 023 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 06:23 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 01:02 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, KomplettPlagiat, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-16
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 24, 25, Zeilen: 24: 20 ff.; 25: 1 ff.
Die in- und exspirierten N2-Volumina erhält man, indem man das Produkt aus Fluss- und Stickstofffraktion über die Zeit integriert, wobei die gesamte ausgewaschene N2-Menge der Differenz aus exspiriertem und inspiriertem Stickstoffvolumen entspricht:

Jmd 023a diss.png

Da im Blut und im Körpergewebe eines Versuchstieres Stickstoff gelöst ist und auch Stickstoff perkutan aufgenommen wird, kommt es zum Übertritt von N2 in die Lunge, was bei der Berechnung des exspiratorischen N2-Volumens einen falsch hohen Wert ergeben würde (Groom und Morin, 1967). Die gelöste Stickstoffmenge korreliert gut mit der Körperoberfläche des Versuchstieres, daher wurde eine Kompensation in die Berechnung (Cournand und Yarmouth, 1941) eingeführt, deren Genauigkeit als hinreichend akzeptiert werden kann (Cumming et al.,1967).

In der vorliegenden Untersuchung wurde vom unteren CPAP-Niveau beginnend ein Stickstoffauswaschmanöver gestartet. Dazu wurde die FiO2 ausgehend von der Grundeinstellung auf 1.0 erhöht. Der Auswaschvorgang wird bei Erreichen einer endexspiratorischen N2-Konzentration von 3 % des N2-Ausgangswertes zu Beginn des Auswaschs beendet.

Die in- und exspirierten N2-Volumina erhält man, indem man das Produkt aus Fluss und Stickstofffraktion über die Zeit integriert, wobei die gesamte ausgewaschene N2- Menge der Differenz aus exspiriertem und inspiriertem Stickstoffvolumen entspricht:

Jmd 023a source.png

Da im Blut und im Körpergewebe eines Versuchstieres Stickstoff gelöst ist und auch Stickstoff perkutan aufgenommen wird, kommt es zum Übertritt von N2 in die Lunge, was bei der Berechnung des exspiratorischen N2-Volumens einen falsch hohen Wert ergeben würde (Groom AC et al., 1967). Die gelöste Stickstoffmenge korreliert gut

[Seite 25]

mit der Körperoberfläche des Versuchstieres, daher wurde eine Kompensation in die Berechnung (Cournand A et al., 1941) eingeführt, deren Genauigkeit als hinreichend akzeptiert werden kann (Cumming G, 1967).

In der vorliegenden Untersuchung wurde vom unteren CPAP-Niveau beginnend ein Stickstoffauswaschmanöver gestartet. Dazu wurde die FIO2 ausgehend von der Grundeinstellung auf 1.0 erhöht. Der Auswaschvorgang wird bei Erreichen einer endexspiratorischen N2-Konzentration von 3% des N2-Ausgangswertes zu Beginn des Auswaschs beendet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[3.] Analyse:Jmd/Fragment 024 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 06:26 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 01:08 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, KomplettPlagiat, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 25, Zeilen: Abb.
Jmd 024a diss.png

Abbildung 1: Stickstoffauswasch bei einer druckkontrollierter [sic] Beatmung

Oben: Atemgasfluss in l/s, unten: N2-Fraktion

Jmd 024a source.png

Abbildung 2: Stickstoffauswaschkinetik bei druckkontrollierter Beatmung

Oben: Atemgasfluss in l/s, unten: N2-Fraktion.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[4.] Analyse:Jmd/Fragment 043 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 06:47 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 00:55 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, KomplettPlagiat, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1-12
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 41, Zeilen: 1 ff.
Die Versuchstiere wurden mit einem handelsüblichen Evita®4-Beatmungsgerät beatmet, das Beatmungsschlauchsystem bestand aus Standardschläuchen niedriger Compliance. Bei der Versuchsdurchführung wurde zwischen Beatmungsgerät und Versuchstier ein Pneumotachograph tubusnah in das Beatmungssystem eingebracht. Vom Pneumotachographen führten Standardschläuche gleicher Länge und gleichen Durchmessers zu Differenzdruckaufnehmern. Die analogen Werte wurden gleich digital umgesetzt und dem Aufnahmerechner zugeführt. Eine Kapillare vom Y-Stück zum Massenspektrometer (MSM) führte kontinuierlich Atemgasproben dem MSM zu. Der ösophageale Druck wurde ebenfalls über einen Druckabnehmer dem Aufnahmerechner zugeführt. Zur Durchführung der hämodynamischen Messungen wurde ein COLD-Gerät an einen zentralen Venenkatheter und einen arteriellen fiberoptischen Thermistorkatheter angeschlossen. Alle Versuchstiere wurden mit einem handelsüblichen Evita®4-Beatmungsgerät beatmet, das Beatmungsschlauchsystem bestand aus Standardschläuchen niedriger Compliance. Bei der Versuchsdurchführung wurde zwischen Beatmungsgerät und Versuchstier ein Pneumotachograph tubusnah in das Beatmungssystem eingebracht. Vom Pneumotachographen führten Standardschläuche gleicher Länge und gleichen Durchmessers zu Differenzdruckaufnehmern. Die analogen Werte wurden gleich digital umgesetzt und dem Aufnahmerechner zugeführt. Eine Kapillare vom Y-Stück zum Massenspektrometer (MSM) führte kontinuierlich Atemgasproben dem MSM zu. Der ösophageale Druck wurde ebenfalls über einen Druckabnehmer dem Aufnahmerechner zugeführt. Zur Durchführung der hämodynamischen Messungen wurde ein COLD-Gerät an einen zentalen [sic] Venenkatheter und einen arteriellen fiberoptischen Thermistorkatheter angeschlossen.
Anmerkungen

Zwar nur ein Teil der Versuchsbeschreibung, aber eine Quellenangabe wäre angemessen gewesen.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[5.] Analyse:Jmd/Fragment 066 03 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 06:53 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 01:15 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 3-11, 13-21
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 67, 68, Zeilen: 67: 8 ff.; 68: 1 ff.
Die Genauigkeit der Messung kann zwar durch einen längeren Auswasch erhöht werden, allerdings entleeren sich bei Atemwegsobstruktion die Lungenkompartimente mit sehr langsamen Zeitkonstanten so spät, dass sie im Signalrauschen am Ende des Auswaschvorgangs untergehen. Für diese sehr langsamen Kompartimente reicht auch die beschriebene Kompensation für im Gewebe gelösten Stickstoff nicht aus, da die Auswaschzeit zu kurz ist. Bei keinem der in dieser Studie untersuchten Versuchstiere wurden in der CT Analyse Bereiche mit überblähtem Lungengewebe als Hinweis auf eine für die EELV Messung relevante Atemwegsobstruktion gefunden. [...] Unter der Voraussetzung, dass Korrekturen für Veränderungen der Gasviskosität, für Delay-Zeit und Stickstoffrückatmung vorgenommen werden, zeigte sich für die hier verwendete Methode eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit für Messungen an kontrolliert beatmeten Patienten / Versuchstieren (Wrigge et al., 1998). Obwohl Flusskurven und Profile der exspiratorischen Stickstofffraktion während assistierter oder überlagerter Spontanatmung variieren, ergab sich für die offene Stickstoffauswaschmethode auch während überlagerter Spontanatmung im hier verwendeten APRV-Beatmungsmodus eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse (Zinserling et al., 2003). Die Genauigkeit der Messung kann zwar durch einen längeren Auswasch erhöht werden, allerdings entleeren sich bei Atemwegsobstruktion die Lungenkompartimente mit sehr langsamen Zeitkonstanten so spät, dass sie im Signalrauschen am Ende des Auswaschvorgangs untergehen. Für diese sehr langsamen Kompartimente reicht auch die beschriebene Kompensation für im Gewebe gelösten Stickstoff nicht aus, da die Auswaschzeit zu kurz ist. Bei keinem der in dieser Studie untersuchten Versuchstiere wurden in der CT Analyse Bereiche mit überblähtem Lungengewebe als Hinweis auf eine für die FRC Messung relevante Atemwegsobstrunktion gefunden.

[...]

[...] Unter der Voraussetzung, dass Korrekturen für Veränderungen der Gasviskösität [sic], für Delay-Zeit und Stickstoffrückatmung vorgenommen werden, zeigte sich für die hier verwendete Methode eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit für Messungen an kontrolliert beatmeten Patienten / Versuchstieren (Wrigge H et al., 1998). Obwohl

[Seite 68]

Flusskurven und Profile der exspiratorischen Stickstofffraktion während assistierter oder überlagerter Spontanatmung variieren, ergab sich für die offene Stickstoffauswaschmethode auch während überlagerter Spontanatmung im hier verwendeten APRV-Beatmungsmodus eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse (Zinserling J et al., 2003).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[6.] Analyse:Jmd/Fragment 073 03 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2015, 07:09 SleepyHollow02
Erstellt: 10. February 2015, 01:22 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jmd, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 3-17
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 73, Zeilen: 1 ff.
Der angewendete extrinsische PEEP entsprach dem vorheriger Tierversuchsstudien (Putensen et al., 1994a, 1994b). Ein PEEP von 5 cm H2O in Kombination mit kontrollierter mechanischer Beatmung war in diesem Tiermodell offensichtlich nicht in der Lage, das EELV nach Induktion eines milden bis mittelschweren Lungenschadens wieder herzustellen. Zur Optimierung des PEEP bei der Beatmung von Schweinen existiert allerdings bislang keine weithin akzeptierte Strategie. Höhere PEEP-Werte hätten möglicherweise zu einer günstigeren Beeinflussung des EELV geführt (Crotti et al., 2001; Gattinoni et al., 1986a; Lowhagen et al., 2010), unter Umständen aber auch den systemischen Blutfluss vermindert (Suter und Fairly, 1975). Ziel dieser Studie war es allerdings nicht, verschiedene Strategien zur alveolären Rekrutierung zu vergleichen, sondern den Einfluss von uneingeschränkter Spontanatmung auf die Belüftung des Lungengewebes zu untersuchen. Dies erforderte gleiche PEEP-Werte in beiden Vergleichsgruppen. Das verwendete Studiendesign resultierte zudem in vergleichbaren end-inspiratorischen und mittleren Atemwegsdrücken. Der in dieser Untersuchung angewendete extrinsische PEEP entsprach dem vorheriger Tierversuchsstudien (Putensen C et al., 1994a; Putensen C et al., 1994b). Ein PEEP von 5 cm H2O in Kombination mit kontrollierter mechanischer Beatmung war in diesem Tiermodell offensichtlich nicht in der Lage, die FRC nach Induktion eines milden bis mittelschweren Lungenschadens wieder herzustellen. Zur Optimierung des PEEP bei der Beatmung von Schweinen existiert allerdings bislang keine weithin akzeptierte Strategie. Höhere PEEP-Werte hätten möglicherweise zu einer günstigeren Beeinflussung der FRC geführt (Crotti S et al., 2001; Gattinoni L et al., 1986), unter Umständen aber auch den systemischen Blutfluss vermindert (Suter PM et al., 1975). Ziel dieser Studie war es allerdings nicht, verschiedene Strategien zur alveolären Rekrutierung zu vergleichen, sondern den Einfluss von uneingeschränkter Spontanatmung auf die Belüftung des Lungengewebes zu untersuchen. Dies erforderte gleiche PEEP-Werte in beiden Vergleichsgruppen. Das verwendete Studiendesign resultierte zudem in vergleichbaren end-inspiratorischen und mittleren Atemwegsdrücken.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Jmd/Fragment 052 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2015, 22:14 Hindemith
Erstellt: 6. March 2015, 22:14 (Hindemith)
Fragment, Jmd, KomplettPlagiat, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 21-27
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 48, Zeilen: 17ff
Der Anteil der Spontanatmung am Atemminutenvolumen während APRV mit Spontanatmung konnte nicht direkt gemessen werden, da die spontanen Atembemühungen teilweise mit den maschinell erzeugten Niveauwechseln zusammenfielen. Ein konstantes Atemminutenvolumen trotz Halbierung der maschinellen Ventilation durch Reduktion der Atemfrequenz während APRV mit Spontanatmung, lässt jedoch einen Anteil der Spontanatmung am Gesamtminutenvolumen von 50% vermuten. Der Anteil der Spontanatmung am Atemminutenvolumen während APRV mit Spontanatmung konnte nicht direkt gemessen werden, da die spontanen Atembemühungen teilweise mit den maschinell erzeugten Niveauwechseln zusammenfielen. Ein konstantes Atemminutenvolumen trotz Halbierung der maschinellen Ventilation durch Reduktion der Atemfrequenz während APRV mit Spontanatmung, lässt jedoch einen Anteil der Spontanatmung am Gesamtminutenvolumen von 50% vermuten.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

3 Fragmente

[1.] Analyse:Jmd/Fragment 048 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2015, 23:25 Hindemith
Erstellt: 10. February 2015, 00:37 (Hindemith)
Fragment, Jmd, KeineWertung, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 45, Zeilen: 1ff
Jmd 048a diss.png

Tabelle 1: Hämodynamik

SpA-/SpA+ : APRV ohne/mit Spontanatmung, HF: Herzfrequenz, MAP: mittlerer arterieller Druck, ZVD: zentralvenöser Druck, SVR: systemvaskulärer Widerstand, MPAP: mittlerer pulmonal arterieller Blutdruck, PVR: pulmonal vaskulärer Widerstand, HZV: Herzzeitvolumen, ITBV: intrathorakales Blutvolumen. Die Ausgangsmessung wurde nur gegen den Lungenschaden (ALS) getestet. Post hoc Analysen wurden durchgeführt, wenn sich ein signifikanter Unterschied für beide Einzelfaktoren und/oder deren Interaktion ergab (* p<0,05, ** p<0,01, *** p<0,001), aber ausschließlich signifikante Unterschiede wurden markiert: † p<0,05, ††† p<0,001 für Unterschiede innerhalb der Gruppen. Daten als Mittelwert +- Standardabweichung

Tabelle 1: Hämodynamische Parameter im zeitlichen Verlauf nach akuter Lungenschädigung

HF: Herzfrequenz, MAD: mittlerer arterieller Blutdruck, ZVD: zentraler Venendrck, SVR: systemischer vaskulärer Widerstand, MPAD: mittlerer pulmonalarterieller Druck, PVR: pulmonaler vaskulärer Widerstand, HZV: Herzzeitvolumen, ITBV: intrathorakales Blutvolumen; jeweils vor und nach akuter Lungenschädigung (ALS) und 2 bzw. 4 Stunden nach Randomisierung in den beiden Gruppen ohne (SpA-) und mit (SpA+) Spontanatmung; * p<0,05, ** p<0,01, p***<0,001 (ANOVA)

Jmd 048a source.png

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben, obwohl die Messwerte identisch sind. Die Tabellenbeschreibungen sind nicht identisch, wurden aber der besseren Verständlichkeit halber mitdokumentiert.

Die Tabelle findet sich auch in Wrigge et al 2003 und dort ist J. M. D. Koautor, daher "keine Wertung".

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Jmd/Fragment 050 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2015, 23:25 Hindemith
Erstellt: 10. February 2015, 00:46 (Hindemith)
Fragment, Jmd, KeineWertung, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 47, Zeilen: 1ff
Jmd 050a diss.png

Tabelle 2 Oxygenierung

SpA-/SpA+: APRV ohne/mit Spontanatmung, PaO2: arterieller Sauerstoffpartialdruck, SaO2: arterielle Sauerstoffsättigung, DO2 : Sauerstoffangebot, VO2 : Sauerstoffausschöpfung, SvO2: venöse Sauerstoffsättigung, die Ausgangsmessung wurde nur gegen den Lungenschaden (ALS) getestet. Post hoc Analysen wurden durchgeführt, wenn sich ein signifikanter Unterschied für beide Einzelfaktoren und/oder deren Interaktion ergab (* p<0,05, ** p<0,01, *** p<0,001), aber ausschließlich signifikante Unterschiede wurden markiert: †† p<0,01 für Unterschiede innerhalb der Gruppen. Daten als Mittelwert +- Standardabweichung

Tabelle 2: Gasaustauschparameter im zeitlichen Verlauf nach akuter Lungenschädigung

PaO2: arterieller Sauerstoffpartialdruck, SaO2: arterielle Sauerstoffsättigung, DO2: Sauerstoffangebot, VO2: Sauerstoffausschöpfung, SvO2: venöse Sauerstoffsättigung, Qva/Qt: Ventilations/Perfusionsverhältnis, jeweils vor und nach akuter Lungenschädigung (ALS) und 2 bzw. 4 Stunden nach Randomisierung in den beiden Gruppen ohne (SpA-) und mit (SpA+) Spontanatmung;

  • p<0,05, ** p<0,01, ***p<0,001 (ANOVA)

Jmd 050a source.png

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

In der Quelle finden sich zwei Zeilen, die nicht übernommen sind, die anderen Zeilen sind übernommen.

Man beachte die Tabellenunterschrift in der untersuchten Arbeit. Dort wird mit PaO2 eine Abkürzung erklärt, die in der beschriebenen Tabelle gar nicht vorkommt, in der Tabelle der Quelle aber schon.

Die Tabelle findet sich auch in Wrigge et al 2003 und dort ist J. M. D. Koautor, daher "keine Wertung".

Sichter
(Hindemith)

[3.] Analyse:Jmd/Fragment 053 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2015, 23:25 Hindemith
Erstellt: 10. February 2015, 00:51 (Hindemith)
Fragment, Jmd, KeineWertung, Muders 2008, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 49, Zeilen: 1ff
Jmd 053a diss.png

Tabelle 3: Beatmung

Alle Variablen sind Mittelwerte ± Standardabweichung, spontane Atemzüge sind mit einberechnet falls vorhanden. SpA-/SpA+: APRV ohne/mit Spontanatmung, AF: Atemfrequenz, VT: Tidalvolumen, AMV: Atemminutenvolumen, PaCO2: arterieller Kohlenstoffdioxyd Partialdruck, Ti: Inspirationszeit, Te: Ex-[spirationszeit, PAW: Atemwegsdruck, PAW.mean: mittlerer Atemwegsdruck, Ptranspulm: Transpulmonaler Druck. Die Ausgangsmessung wurde nur gegen den Lungenschaden (ALS) getestet. Post hoc Analysen wurden durchgeführt, wenn sich ein signifikanter Unterschied für beide Einzelfaktoren und/oder deren Interaktion ergab (* p<0,05, ** p<0,01, *** p<0,001), aber ausschließlich signifikante Unterschiede wurden markiert: ††† p<0,001 für Unterschiede innerhalb der Gruppen, und ‡ p<0,05, ‡‡ p<0,01 ‡‡‡ p < 0,001 für Unterschiede zwischen den Gruppen.]

Tabelle 3: Respiratorische Parameter

AF: Atemfrequenz, VT : Tidalvolumen, AMV: Atemminutenvolumen, PaCO2: arterieller Kohlendioxidpartialdruck, Ti: Inspirationszeit, Te: Exspirationszeit, Paw: Atemwegsdruck, Paw.mean: mittlerer Atemwegsdruck, Ptramspulm: transpulmonaler Druck, jeweils vor und nach akuter Lungenschädigung (ALS) und 2 bzw. 4 Stunden nach Randomisierung in den beiden Gruppen ohne (SpA-) und mit (SpA+) Spontanatmung; * p<0,05, ** p<0,01, ***p<0,001 (ANOVA)

Jmd 053a source.png

Anmerkungen

Die Tabellen sind identisch mit der Ausnahme der letzten Zeile der Tabelle in der untersuchten Arbeit: diese ist nicht aus der Quelle übernommen.

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Tabelle findet sich auch in Wrigge et al 2003 und dort ist J. M. D. Koautor, daher "keine Wertung".

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Jmd/Muders 2008 Thomas Muders Einfluss von Spontanatmung auf die regionale Verteilung von Belüftung und Ventilation bei experimentellem Lungenschaden 2008 nein nein
Jmd/Wrigge et al 2003 Hermann Wrigge, Jörg Zinserling, Peter Neumann, Jerome Defosse, Anders Magnusson, Christian Putensen, Göran Hedenstierna Spontaneous Breathing Improves Lung Aeration in Oleic Acid–induced Lung Injury Lippincott Williams & Wilkins 2003 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP3104
VS3003
ÜP0000
BO0000
KW0303
KeinP0000
Σ64010

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Kategorie:Jmd



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