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Analyse:Jmd/Fragment 019 06

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 6-22
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 23, Zeilen: 4 ff.
Dieser Überdruck wird als extrinsischer PEEP (PEEPe) bezeichnet. Aufgrund verschiedener Ursachen kann es dazu kommen, dass ein Restvolumen („trapped air“) in der Lunge verbleibt. Als Gründe hierfür wären absolut zu kurze Exspirationszeiten und langsame ventilatorische Kompartimente, die in einer relativ zu langen Exspirationszeit resultieren, zu nennen. Hieraus resultiert ein Druckgradient zwischen Trachea und den Alveolen, die unvollständig entleert sind. Dieser Druck liegt damit über dem von außen einwirkenden PEEPe und wird als intrinsischer PEEP (PEEPi) oder auch „auto-PEEP“ bezeichnet (Pepe et al., 1982). Der PEEPi kann auf zwei Arten bestimmt werden. Durch Okklusion von In- und Exspirationsschenkel des Beatmungsgeräts während Endexspiration und konsekutiver Messung des Atemwegsdruckes ermittelt man den statischen PEEPi. Valide Werte sind bei diesem Messverfahren nur zu erwarten, wenn in- und exspiratorische Muskelaktivität ausgeschlossen ist, wie es bei tief sedierten und relaxierten Versuchstieren der Fall ist. Bei spontan atmenden Tieren muss daher auf eine alternative Methode ausgewichen werden. Die hier verwendete Methode zeichnet sich dadurch aus, dass bei Beginn der Inspiration der Ösophagusdruck (Pes) bestimmt wird, der bei Vorliegen eines PEEPi schon vor dem inspiratorischen Fluss negativ wird (Rossi et al., 1985). Dieser Wert wird als dynamischer PEEPi bezeichnet. Ein durch das Beatmungsgerät auf die Atemwege einwirkender Überdruck , gegen den das Versuchstier ausatmen muss, wird als extrinsischer PEEP (PEEPe) bezeichnet. Ist die Exspirationszeit dem Lungen- und Atemwegszustand des Patienten angemessen, so gleicht sich der end-expiratorische Atemwegsdruck dem PEEPe an. Aufgrund verschiedener Ursachen kann es dazu kommen, dass ein Restvolumen („trapped air“) in der Lunge verbleibt. Als Gründe hierfür wären absolut zu kurze Exspirationszeiten und langsame ventilatorische Kompartimente, die in eine relativ zu langen Exspirationszeit resultieren, zu nennen. Hieraus resultiert ein Druckgradient zwischen Trachea und den Alveolen, die unvollständig entleert sind. Dieser Druck liegt damit über dem von außen einwirkendem PEEPe und wird als intrinsischer PEEP (PEEPi) oder auch „auto-PEEP“ bezeichnet (Pepe PE, 1982). Der PEEPi kann auf zwei Arten bestimmt werden. Durch Okklusion von In- und Exspirationsschenkel des Beatmungsgeräts während Endexspiration und konsekutiver Messung des Atemwegsdruckes ermittelt man den statischen PEEPi. Valide Werte sind bei diesem Messverfahren nur zu erwarten, wenn in- und exspiratorische Muskelaktivität ausgeschlossen ist, wie es bei tief sedierten und relaxierten Versuchstieren der Fall ist. Bei spontan atmenden Tieren muss daher auf eine alternative Methode ausgewichen werden. Die hier verwendete Methode zeichnet sich dadurch aus, dass bei Beginn der Inspiration der Ösophagusdruck bestimmt wird, der bei Vorliegen eines PEEPi schon vor dem inspiratorischen Fluss negativ wird (Rossi A et al., 1985). Dieser Wert wird als dynamischer PEEPi bezeichnet.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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