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Analyse:Jmd/Fragment 023 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-16
Quelle: Muders 2008
Seite(n): 24, 25, Zeilen: 24: 20 ff.; 25: 1 ff.
Die in- und exspirierten N2-Volumina erhält man, indem man das Produkt aus Fluss- und Stickstofffraktion über die Zeit integriert, wobei die gesamte ausgewaschene N2-Menge der Differenz aus exspiriertem und inspiriertem Stickstoffvolumen entspricht:

Jmd 023a diss.png

Da im Blut und im Körpergewebe eines Versuchstieres Stickstoff gelöst ist und auch Stickstoff perkutan aufgenommen wird, kommt es zum Übertritt von N2 in die Lunge, was bei der Berechnung des exspiratorischen N2-Volumens einen falsch hohen Wert ergeben würde (Groom und Morin, 1967). Die gelöste Stickstoffmenge korreliert gut mit der Körperoberfläche des Versuchstieres, daher wurde eine Kompensation in die Berechnung (Cournand und Yarmouth, 1941) eingeführt, deren Genauigkeit als hinreichend akzeptiert werden kann (Cumming et al.,1967).

In der vorliegenden Untersuchung wurde vom unteren CPAP-Niveau beginnend ein Stickstoffauswaschmanöver gestartet. Dazu wurde die FiO2 ausgehend von der Grundeinstellung auf 1.0 erhöht. Der Auswaschvorgang wird bei Erreichen einer endexspiratorischen N2-Konzentration von 3 % des N2-Ausgangswertes zu Beginn des Auswaschs beendet.

Die in- und exspirierten N2-Volumina erhält man, indem man das Produkt aus Fluss und Stickstofffraktion über die Zeit integriert, wobei die gesamte ausgewaschene N2- Menge der Differenz aus exspiriertem und inspiriertem Stickstoffvolumen entspricht:

Jmd 023a source.png

Da im Blut und im Körpergewebe eines Versuchstieres Stickstoff gelöst ist und auch Stickstoff perkutan aufgenommen wird, kommt es zum Übertritt von N2 in die Lunge, was bei der Berechnung des exspiratorischen N2-Volumens einen falsch hohen Wert ergeben würde (Groom AC et al., 1967). Die gelöste Stickstoffmenge korreliert gut

[Seite 25]

mit der Körperoberfläche des Versuchstieres, daher wurde eine Kompensation in die Berechnung (Cournand A et al., 1941) eingeführt, deren Genauigkeit als hinreichend akzeptiert werden kann (Cumming G, 1967).

In der vorliegenden Untersuchung wurde vom unteren CPAP-Niveau beginnend ein Stickstoffauswaschmanöver gestartet. Dazu wurde die FIO2 ausgehend von der Grundeinstellung auf 1.0 erhöht. Der Auswaschvorgang wird bei Erreichen einer endexspiratorischen N2-Konzentration von 3% des N2-Ausgangswertes zu Beginn des Auswaschs beendet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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