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Analyse:Jo/Fragment 091 118

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 118-129
Quelle: Unser 1999
Seite(n): 124, Zeilen: 10ff
[FN 295]: Etwa die mit dem CAPM konkurrierende Arbitrage Pricing Theory (APT) liefert keine absolute Bewertung der Finanztitel, sondern eine die Relation von Wertpapierpreisen beschreibende Gleichung bei Abwesenheit von Arbitragemöglichkeiten (hierzu ist die Annahme über die Risikoeinstellung zwingend erforderlich). Die APT stellt zwar eine deskriptive Theorie realer Renditegenerierungsprozesse dar, erlaubt aber nicht die Lösung des

Grundproblems der optimalen Zusammenstellung eines Portefeuilles. Auch die APT weist aus methodologischer Sicht die Schwäche auf, dass sie für eine Falsifizierung zu unbestimmt ist. Weder Anzahl noch Inhalt der renditebestimmenden Faktoren werden angegeben. Es lässt sich sogar zeigen, dass beliebige Faktoren die Preisgleichung der APT ergeben, sofern nur ein varianzeffizientes Portefeuille aus einer Linearkombination dieser Faktoren gebildet werden kann. Zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der auf Ross (1976) zurückgehenden APT vgl. Kruschwitz, Löffler 1997, 649f.; Unser 1999, 122-125; Bray (1994); Gilles, LeRoy (1991).

Die Bewertungsgleichung liefert im Gegensatz zum CAPM keine absolute Bewertung der Finanztitel, sondern eine die Relation von Wertpapierpreisen beschreibende Gleichung bei Abwesenheit von Arbitragemöglichkeiten. [...] (hierzu ist die Annahme über die Risikoeinstellung zwingend

erforderlich). [...] Letztlich stellt die APT zwar eine deskriptive Theorie realer Renditegenerierungsprozesse dar, erlaubt aber nicht die Lösung des Grundproblems der optimalen Zusammenstellung eines Portefeuilles.

Auch die APT weist aus methodologischer Sicht die Schwäche auf, daß sie für eine Falsifizierung zu unbestimmt formuliert ist. Weder Anzahl noch Inhalt der renditebestimmenden Faktoren werden angegeben. Es läßt sich sogar zeigen, daß beliebige Faktoren die Preisgleichung der APT ergeben, sofern nur ein varianzeffizientes Portefeuille aus einer Linearkombination dieser Faktoren gebildet werden kann.[FN 2]

[FN 2] Vgl. Kruschwitz, L./Löffler, A. (1997) S. 650.

Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme, der vorhandene Quellenverweis lässt den Leser im Unklaren darüber, dass die gesamte Fußnote direkt von Unser 1999 übernommen ist.

Sichter
(Hindemith)

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