Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Js/Unfragmentierte Fundstellen

31.366Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

DNB-Info: http://d-nb.info/97769884X
Download: http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/1391/1131444884293-0618.pdf


Text Diss (S. 6)
Als Kernaussage läßt sich somit an dieser Stelle festhalten, daß unabhängig davon, wie breit die Interventionsbasis zur Einschränkung der negativen Folgen des Autoverkehrs angelegt sein wird, den Einstellungen, Urteilen und Bereitschaften sowie dem Verhalten der Bürger eine überragende Bedeutung bei der Lösung der skizzierten Probleme zukommt (Homburg & Matthies, 1998; Hunecke, 2000; Kals, 1996; Schlag, 1998). Zum einen lassen sich Maßnahmen zur strukturellen Einschränkung des Verkehrs nur dann realisieren, wenn sie von einer Bevölkerungsmehrheit getragen werden, denn ohne die Akzeptanz der Bürger können diese Maßnahmen nicht dauerhaft durchgesetzt werden (Becker, 2000; Franzen, 1997). Zum anderen werden die Bürger nur dann zu freiwilligen Verhaltensänderungen bereit sein, wenn sie deren Notwendigkeit erkennen und sie diese zumindest in gewissem Ausmaß positiv bewerten.

Quelle (→ Analyse:Rb S. 12)
Als Kernaussage eines solchen integrativen Problemlöseansatzes läßt sich festhalten, daß unabhängig davon, wie breit die Interventionsbasis zur Einschränkung der negativen Folgen des Autoverkehrs angelegt sein wird, dem Urteil und dem Verhalten der Bürger eine überragende Bedeutung zukommt. Diese Prämisse liegt auch der eigenen Forschung zugrunde und läßt eine individualpsychologische Problemanalyse sinnvoll erscheinen: Zum einen lassen sich Gesetze zur strukturellen Einschränkung des Verkehrs, aber auch zur Durchsetzung einer technikorientierten Reduktion seiner Folgen nur dann realisieren, wenn sie von der Bevölkerungsmehrheit getragen werden. Zum anderen führen Verhaltensangebote an die Bürger, wie das ressourcenschonende „3-Liter-Auto“ oder verbesserte Angebote im Bereich des öffentlichen Verkehrs, nur dann zu einer Entschärfung der verkehrsbedingten Umweltprobleme, wenn die Bürger diese Verhaltensangebote durch ihre individuellen Mobilitätsentscheidungen auch nutzen und bereit sind, das eigene Mobilitätsverhalten zu ändern.(DNB-Info: http://d-nb.info/971952779, Download Uni Trier: http://ub-dok.uni-trier.de/diss/diss11/19990211/19990211.pdf)

Ursprung (offenbar ebenfalls Rb → [1])
Unabhängig davon, wie breit die Interventionsbasis zur Einschränkung der negativen Folgen des Autoverkehrs angelegt sein wird, kommt dem Urteil und dem Verhalten der Bürger in jedem Fall eine überragende Bedeutung zu: Zum einen können Gesetze zur strukturellen Einschränkung des Verkehrs aber auch zur Durchsetzung einer technikorientierten Reduktion seiner Folgen nur dann realisiert werden, wenn sie von der Mehrheit der Bevölkerung getragen werden. Zum anderen führen Verhaltensangebote an die Bürger, wie das „3-Liter-Auto“ oder verbesserte öffentliche Verkehrsdienstleistungen, nur dann zu einem wirkungsvollen Umwelt- und Gesundheitsschutz, wenn die Bürger durch ihre individuellen Mobilitätsentscheidungen diese Verhaltensangebote auch nutzen und bereit sind, das eigene Mobilitätsverhalten zu ändern. (Verantwortung, Gerechtigkeit und Moral: Zum psychologischen Verständnis ethischer Aspekte im menschlichen Verhalten, Barbara Reichle, Manfred Schmitt, Beltz Juventa, 1998; siehe GB)


Text Diss (S. 28)
Ein weiterer Nachteil dieses Vorgehens besteht darin, möglicherweise wichtige bereichsspezifische Besonderheiten des untersuchten Phänomens zu vernachlässigen. Eine zweite Möglichkeit besteht in der Entwicklung bzw. Anwendung eines spezifischen Erklärungsansatzes, in dem neben einschlägigen empirischen Befunden, potentiell relevanten und bereits erforschten Konstrukten auch inhaltlich relevante Theorien für die Bildung eines neuen, gegenstandsspezifischen Modells herangezogen und integriert werden. Mit dem Entwurf eines bereichsspezifischen Modells scheint ein sinnvoller Weg zur möglichst breiten Erfassung relevanter Akzeptanzfaktoren beschritten werden zu können, indem in einer modellgenerierenden Phase zunächst möglichst viele Spezifika des Untersuchungsgegenstands identifiziert und anschließend auf ihre bereichsspezifische Bedeutung überprüft werden. Der Nachteil dieser eher explorativen und induktiven Modellkonzeption liegt generell in einer ungenügenden Einbindung in bereits bestehende Theoriegerüste.


Anmerkung: längerer Abschnitt, größetenteils wörtlich ohne Quellenanbabe

Quelle (→ Analyse:Rb S. 14)


Diss (S. 51)

Anmerkung: nicht unbedingst Plagiat, unsauber zitiert/paraphrasiert

Quelle (→ Analyse:Rb S. 3)


Text Diss (S. 52)
So besteht insbesondere ein Konflikt zwischen den kurzfristigen Interessen des Individuums und den langfristigen Interessen der Gesellschaft.

Quelle (→ Analyse:Rb S. 2)


Diss (S. 65/66)

Anmerkung: längerer Abschnitt, teilweise wörtlich

Quelle (→ Analyse:Rb S. 69)


Eventuell noch etwas mehr aus Rb


Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki