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Analyse:Jvk/Fragment 017 03

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 3-16
Quelle: Scheidt und Waller 2002
Seite(n): 243, Zeilen: re. Spalte 11 ff.
Weitere Beobachtungen führten ab Mitte der 80er Jahre zur Entdeckung des „desorganisierten“ Bindungsverhaltens. Forscher, die mit misshandelnden und psychisch auffälligen Eltern arbeiteten, hatten festgestellt, dass einige Kinder, die misshandelt worden waren, in ihrem Bindungsverhalten als „sicher“ eingestuft wurden, obwohl sie gleichzeitig Verhaltensweisen zeigten, die sowohl für das unsicher-vermeidende als auch für das unsicher-ambivalente Muster typisch waren (Crittenden 1985; Radtke-Yarrow et al. 1985). Main berichtete, dass in der großen Bay-Area-Stichprobe mit geringem Risiko etwa 13% der Kinder nicht nach den üblichen Klassifikationsregeln von Ainsworth eingeordnet werden konnten (Main & Weston 1981). Eine spätere Re-Analyse der Videobänder schwer klassifizierbarer Kinder ergab, dass die Mehrzahl der unklassifizierbaren Kinder desorganisiertes Verhalten (D-Muster) in Anwesenheit der Eltern zeigte (Main & Solomon 1986, 1990).

Crittenden PM (1985):
Maltread infants: Vulnerability and resilience.
J Child Psychol and Psychiatry 26: 85-96

Main M & Solomon J (1986):
Discovery of a new, insecure disorganized/ disoriented attachment pattern.
In: Brazelton TB, Yogman M (Eds.). Affective Development in infancy (pp. 95-124). New Jersey: Norwood

Main M & Solomon J (1990):
Procedure for identifying infants as disorganized/ disoriented during the Ainsworth Strange situation.
In: Greenberg MT, Cicchetti D, Cummings AM (Eds.). Attachment in the preschool years: Theory, research, and intervention (pp. 121-160).
Chicago: University of Chicago Press

Main M & Weston D (1981):
The quality of the toddler’s relationship to mother and to father: Related to conflict behaviour and the readiness to establish new relationships.
Child Dev 52: 932-940

Radtke-Yarrow M, Cummings EM, Kuczynski L & Chapman M (1985):
Patterns of attachment in two- and three-year-olds in normal families and families with parental depression.
Child Dev 56: 884-893

Weitere Beobachtungen führten ab Mitte der 80er Jahre zur Entdeckung des „desorganisierten“ Bindungsverhaltens. Forscher, die mit misshandelnden und psychisch auffälligen Eltern arbeiteten, hatten festgestellt, dass einige Kinder, die misshandelt worden waren, in ihrem Bindungsverhalten als „sicher“ eingestuft wurden, obwohl sie gleichzeitig Verhaltensweisen zeigten, die sowohl für das unsicher-vermeidende als auch für das unsicher-ambivalente Muster typisch waren (Crittenden 1985; Radke-Yarrow et al. 1985). Main berichtete, dass etwa 13% der Kinder der Bay-Area-Stichprobe nicht nach den üblichen Klassifikationsregeln von Ainsworth eingeordnet werden konnten (Main u. Weston 1981). Eine spätere Re-Analyse der Videobänder schwer klassifizierbarer Kinder ergab, dass die Mehrzahl der unklassifizierbaren Kinder desorganisiertes Verhalten (D-Muster) in Anwesenheit der Eltern zeigte (Main u. Solomon 1986; 1990).
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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