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Analyse:Jw

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

2 Fragmente

[1.] Analyse:Jw/Fragment 127 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:17 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 09:14 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jw, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weidner 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Weidner 2005
Seite(n): 104, 105, Zeilen: 104: 21ff - 105:1ff
Es wurden verschiedene Methoden angewandt, um die erwähnten Faktoren auszuschließen. Während die suprahyoidale Myotomie, trotz tierexperimentell anders lautender Ergebnisse [23], Schendel und Epker zufolge keine Verbesserung der Stabilität erbrachte [63], wurde mit der intraoperativen Positionierung des Ramus ascendens sicher einer der Rezidivfaktoren eliminiert [47; 48].

Neuere Veröffentlichungen zeigen eine auf verbesserte Operationstechniken (funktionsstabile Osteosynthese) zurückzuführende deutlich geringere Rezidivrate [55], [73], [71], [61], [75], [19], [64], [9]. Eine vielversprechende Methode zur Segmentfixierung sei auch die Osteosynthesemethode mit winkelund distanzerhaltenden Positionsschrauben (Stellschraubenosteosynthese). Sie stelle eine stabile Schraubenfixation dar und verhindere gleichzeitig eine Gelenkluxation oder Nervkompression, da der intersegmentale Spalt nach erfolgter Osteotomie erhalten bliebe. Die Knochenheilung erfolge in diesem Fall sekundär. Außerdem ermögliche sie eine frühzeitige funktionelle Nachbehandlung mit dem Ziel der myofunktionellen Anpassung an die veränderten skelettalen Verhältnisse. Aus der Muskulatur resultierende Kräfte könnten in ausreichendem Maße kompensiert und so Rezidiven vorgebeugt werden [50; 52].


9. Bill JS et al (2003) [Bimaxillary osteotomy with and without condylar positioning--a 1981-2002 long-term study] 2. Mund Kiefer Gesichtschir. 7 (6): 345-350.

19. Dolce C et al (2000) Skeletal stability after mandibular advancement with rigid versus wire fixation 1. J Oral Maxillofac Surg 58 (11): 1219-1227.

23. Ellis E, III and Carlson DS (1983) Stability two years after mandibular advancement with and without suprahyoid myotomy: an experimental study 29. J Oral Maxillofac Surg 41 (7): 426-437.

47. Lindorf HH (1988) [Osteosynthesis in orthodontic surgery using screws and mini-plates] 3. Inf.Orthod Kieferorthop. 20 (3): 329-350.

48. Lindorf HH and Hirschfelder U (1986) [Combined orthodontic and surgical therapy of deep bite in mandibular retrognathism] 1. Dtsch.Zahnarztl.Z. 41 (2): 222-226.

50. Luhr HG (1989) The significance of condylar position using rigid fixation in orthognathic surgery. Clin.Plast.Surg. 16 (1): 147-156.

52. Luhr HG, Kubein-Meesenburg D, and Schwestka-Polly R (1991) [The importance and technic of temporomandibular joint positioning in the sagittal splitting of the mandible] 30. Fortschr.Kieferorthop. 52 (2): 66-72.

55. Paulus GW and Steinhauser EW (1982) A comparative study of wire osteosynthesis versus bone screws in the treatment of mandibular prognathism 6. Oral Surg Oral Med.Oral Pathol. 54 (1): 2-6.

61. Richter U et al (1990) [Vertical and sagittal relapse following surgicalorthodontic correction of distal bite position. Cephalometric longitudinal study] 5. Inf.Orthod Kieferorthop. 22 (4): 461-479.

63. Schendel SA and Epker BN (1980) Results after mandibular advancement surgery: an analysis of 87 cases 5. J Oral Surg 38 (4): 265-282.

64. Scheuer HA and Holtje WJ (2001) [Stability of the mandible after high sagittal supraforaminal osteotomy. Roentgen cephalometric study] 17. Mund Kiefer Gesichtschir. 5 (5): 283-292.

71. Thomas PM et al (1986) Early skeletal and dental changes following mandibular advancement and rigid internal fixation. Int.J Adult.Orthodon.Orthognath.Surg 1 (3): 171-178.

73. Van Sickels JE and Flanary CM (1985) Stability associated with mandibular advancement treated by rigid osseous fixation 1. J Oral Maxillofac Surg 43 (5): 338-341.

75. Van Sickels JE and Richardson DA (1996) Stability of orthognathic surgery: a review of rigid fixation 9. Br.J.Oral Maxillofac.Surg. 34 (4): 279-285.

Es wurden verschiedene Methoden angewandt, um die erwähnten Faktoren auszuschließen. Während die suprahyoidale Myotomie, trotz tierexperimentell anders lautender Ergebnisse (ELLIS und CARLSON 1983), keine Verbesserung der Stabilität erbrachte (SCHENDEL und EPKER 1980), wurde mit der intraoperativen Positionierung des Ramus ascendens sicher einer der Rezidivfaktoren eliminiert (LINDORF und HIRSCHFELDER 1986, LINDORF 1988).

Neuere Veröffentlichungen zeigen eine auf verbesserte Operationstechniken (funktionsstabile Osteosynthese) zurückzuführende deutlich geringere Rezidivrate (PAULUS und STEINHÄUSER 1982, VAN SICKELS und FLAMARY 1985, THOMAS et al. 1987, RICHTER et al. 1990, Van SICKELS

[Seite 105]

und RICHARDSON 1996, DOLCE et al. 2000, SCHEUER UND HÖLTJE 2001, BILL et al. 2003).

Mittel der Wahl ist heute die von LINDORF (1986) vorgeschlagene und auch in dieser Studie angewandte Osteosynthesemethode mit winkel- und distanzerhaltenden Positionsschrauben (Stellschraubenosteosynthese). Sie stellt eine stabile Schraubenfixation dar und verhindert gleichzeitig eine Gelenkluxation oder Nervkompression, da der intersegmentale Spalt nach erfolgter Osteotomie erhalten bleibt. Die Knochenheilung erfolgt in diesem Fall sekundär. Außerdem ermöglicht sie eine frühzeitige funktionelle Nachbehandlung mit dem Ziel der myofunktionellen Anpassung an die veränderten skelettalen Verhältnisse. Aus der Muskulatur resultierende Kräfte können in ausreichendem Maß kompensiert werden und so Rezidiven vorgebeugt werden (MICHEL 1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Jw/Fragment 132 01 - Diskussion
Bearbeitet: 19. July 2014, 17:21 Schumann
Erstellt: 19. July 2014, 09:36 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Jw, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weidner 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Weidner 2005
Seite(n): 109, 110, Zeilen: 109: 7ff - 110: 1ff
5.2.2 Fehlerquellen und Probleme bei der kephalometrischen Auswertung

Sowohl für die Planung als auch für die Nachkontrolle von skelettverlagernden Operationen ist die Kephalometrie, neben der Anamnese, der klinischen Untersuchung, der Modellanalyse sowie der Auswertung von Profil- und enface- Fotografien ein wesentliches diagnostisches Hilfsmittel. Zunächst wird das Ausmaß der Dysgnathie sowie die Lokalisation der Abweichung von Oberkiefer und Unterkiefer ermittelt [38] und eine Profilplanung vorgenommen, in der die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten zur Einstellung einer regelrechten Okklusion und ästhetischer Weichteilverhältnisse dargelegt werden [34]. Postoperativ kann die operativ entstandene Lageveränderung überprüft und kephalometrisch ausgewertet werden. Durch weitere Nachuntersuchungen kann eine Stabilitätskontrolle erfolgen. Wegen der verhältnismäßig leichten Durchführung sowie der guten Quantifizierbarkeit und der damit verbundenen anschaulichen Vermittelbarkeit hat sich hierfür die Analyse des FRS im Allgemeinen als Standardmaßnahme durchgesetzt [8; 15]. Das FRS ergänzt dabei die übrigen Ergebnisse der Befunderhebung, insbesondere der klinischen Untersuchung und der Modellanalyse. Da die kephalometrische Analyse des Fernröntgenseitenbildes nur den sagittalen und vertikalen Gesichtsaufbau durch metrische Messungen zweidimensional erfasst und die transversalen Beziehungen des komplexen dreidimensionalen Schädels nicht erkennen lässt, müssen zur Erfassung der skelettalen Verhältnisse und der dentalen Relation sowie des extraoralen Befundes weitere diagnostische Unterlagen herangezogen werden.

Es ist bekannt, dass die Messergebnisse bei der Auswertung kephalometrischer Daten stets mit Fehlern behaftet sind. Die Fehlermöglichkeiten betreffen zum einen radiographische Fehler, das heißt röntgenologische und projektionsbedingte Fehler. Häufig treten auch durch fehlerhafte Interpretation der anatomischen Strukturen sogenannte Identifikationsfehler auf.


8. Bell WH and Jacobs JD (1981) Tridimensional planning for surgical/orthodontic treatment of mandibular excess 1. Am J Orthod 80 (3): 263-288.

15. Carlotti AE and George R (1981) Differential diagnosis and treatment planning of the surgical orthodontic class III malocclusion 1. Am J Orthod 79 (4): 424-436.

34. Hofmann T, Farmand M, and Blaseio G (1991) [Role of cephalometry in orthodontic treatment planning. A study with case report with various considerations of the Quick Ceph Image programs] 1. Inf.Orthod Kieferorthop. 23 (3): 375-396.

38. Jager A, Zittlau O, and Luhr HG (1994) [The differential diagnostic value of skeletal, dental and soft-tissue analyses in the planning of orthodonticoral surgical therapy. A retrospective study of treated patients with skeletal Angle class III]. Fortschr.Kieferorthop. 55 (6): 269-278.

5.1.3 Fehlerquellen und Probleme bei der kephalometrischen Auswertung

Sowohl für die Planung als auch für die Nachkontrolle von skelettverlagernden Operationen ist die Kephalometrie ein wesentliches diagnostisches Hilfsmittel. Zunächst wird das Ausmaß der Dysgnathie sowie die Lokalisation der Abweichung von Oberkiefer und Unterkiefer ermittelt (JÄGER et al. 1994) und eine Profilplanung vorgenommen, in der die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten zur Einstellung einer regelrechten Okklusion und ästhetischer Weichteilverhältnisse dargelegt werden (HOFMANN et al. 1991). [...] Postoperativ kann die chirurgische Lageveränderung überprüft und kephalometrisch ausgewertet werden und durch weitere Nachuntersuchungen kann eine Stabilitätskontrolle erfolgen. Wegen der verhältnismäßig leichten Durchführung sowie der guten Quantifizierbarkeit und der damit verbundenen anschaulichen Vermittelbarkeit hat sich hierfür die Analyse des FRS im Allgemeinen als Standardmaßnahme durchgesetzt (BELL und JACOBS 1981, CARLOTTI und GEORGE 1981, FISH und EPKER 1980, GÖZ et al. 1984, MOSHIRI et al. 1982, WALLEN und BLOOMQUIST 1986, WORMS et al. 1976, WYLIE et al. 1987). Das FRS ergänzt dabei die übrigen Ergebnisse der Befunderhebung, insbesondere der klinischen Untersuchung und die Modellanalyse. Da die kephalometrische Analyse des Fernröntgenseitbildes nur den sagittalen und vertikalen Gesichtsaufbau durch metrische Messungen zweidimensional erfasst und die transversalen

[Seite 110]

Beziehungen des komplexen dreidimensionalen Schädels nicht erkennen lässt, müssen zur Erfassung der skelettalen Verhältnisse und der dentalen Relation sowie des äußeren Gesichtes weitere diagnostische Unterlagen herangezogen werden.

Bei der Auswertung kephalometrischer Daten sind die Messergebnisse stets mit Fehlern behaftet. Die Fehlermöglichkeiten betreffen nach BAUMRIND (1971):

1. Radiographische Fehler: röntgenologische und projektionsbedingte Fehler.

2. Identifikationsfehler: durch fehlerhafte Interpretation der anatomischen Strukturen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Jw/Fragment 027 01 - Diskussion
Bearbeitet: 20. July 2014, 09:31 Hindemith
Erstellt: 19. July 2014, 10:33 (Hindemith)
Fragment, Gerle 2004, Jw, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-25
Quelle: Gerle 2004
Seite(n): 26, Zeilen: 1ff
1.8 Probleme in der orthognathen Chirurgie des Unterkiefers

Die Dysgnathieoperation nimmt in der Mund- und Kiefer- Gesichtschirurgie eine Sonderstellung ein. Zum einen muss eine Vorbehandlung durchgeführt werden, um den Patienten in eine operable Situation zu bringen, so dass zwischen Planung und Operation ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren liegen kann. Zum anderen handelt es sich hier um einen elektiven Eingriff. Dies bedeutet, dass allein der Patient darüber entscheidet, ob der Eingriff durchgeführt wird oder nicht. Um diese Entscheidung treffen zu können, muss er umfangreich über das Ausmaß der Behandlung und vor allem über mögliche Risiken und Komplikationen aufgeklärt werden. Voraussetzung dafür und für ein ästhetisch und funktionell optimales Ergebnis ist die frühzeitige definitive Festlegung des chirurgischen Vorgehens. Hiervon hängen die Art der Vorbehandlung und der Umfang der Risikoaufklärung ab. In vielen Fällen kann ein erfahrenes Behandlungsteam prognostizieren, ob ein Eingriff in einem Kiefer ausreichend ist, oder ob eine bimaxilläre Operation erforderlich ist. Es gibt jedoch Grenzfälle, bei denen erst nach dreidimensionaler Operationssimulation die definitive therapeutische Entscheidung für eine mono- oder bimaxilläre Operation getroffen werden kann.

Die Risiken bei Dysgnathie- Operationen, über die die Patienten umfassend aufzuklären sind, stellen sich für den Unter- und Oberkiefer unterschiedlich dar. Typische intra- und postoperative Risiken bei Unterkiefereingriffen sind Nervschädigungen [62, 50, 55, 49, 54, 17], atypische Osteotomieverläufe („bad split“) [62, 50, 55, 17], eine erhöhte Infektionsgefahr [55, 17, 76, 7, 59], Kondylenresorptionen [62, 55, 15, 52], postoperative Atemwegsprobleme bei engem Pharynx [40] und Rezidive [15; 49; 50; 55].

1.5 Problemstellung

Die Dysgnathie-Operation nimmt in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie eine Sonderstellung ein. Zum Einen muss eine Vorbehandlung durchgeführt werden, um den Patienten in eine operable Situation zu bringen, so dass zwischen Pla-nung und Operation ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren liegen kann. Zum An-deren handelt es sich hier um einen Wahleingriff. Dies bedeutet, dass allein der Patient darüber entscheidet, ob der Eingriff durchgeführt wird oder nicht. Um diese Entscheidung überhaupt treffen zu können, muss er umfangreich über die Behandlung und vor allem über mögliche Risiken aufgeklärt werden. Voraus-setzung dafür und für ein ästhetisch und funktionell optimales Ergebnis ist die frühzeitige definitive Festlegung des chirurgischen Vorgehens. Hiervon hängt die Art der Vorbehandlung und der Umfang der Risikoaufklärung ab. In vielen Fällen kann ein erfahrenes Behandlungsteam prognostizieren, ob ein Eingriff in einem Kiefer ausreichend ist oder ob eine bimaxilläre Operation erforderlich ist. Es gibt jedoch Grenzfälle, bei denen bisher erst nach dreidimensionaler Operaonssimulation die definitive therapeutische Entscheidung für eine mono- oder bimaxilläre Operation getroffen werden konnte. Die Risiken bei Dysgnathie-Operationen, über die die Patienten umfassend aufzuklären sind, stellen sich für den Unter- und Oberkiefer different dar. Typische Risiken bei Unterkiefereingriffen sind:

• Nervschädigungen [62, 50, 55, 49, 54, 17]

• Atypischer Osteotomieverlauf („bad split“) [62, 50, 55, 17]

• Erhöhte Infektionsgefahr [55, 17, 76, 7, 59]

• Kondylenresorption [62, 55, 15, 52]

• Atemwegsprobleme bei engem Pharynx [40].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass auch die Verweisnummern übernommen wurden, diese aber i.d.R. nicht auf identische Literatur verweisen, da beide Literaturverzeichnisse alphabethisch angeordnet sind.

Sichter
(Hindemith)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Jw/Gerle 2004 Nadine Gerle Prognosefaktoren für die Entscheidung mono- oder bignather Eingriff in der Orthognathen Chirurgie 2004 nein nein
Jw/Weidner 2005 Alexandra Weidner Osteosynthese mit der resorbierbaren Isosorb®-Schraube im Vergleich zur konventionellen Titanosteosyntheseschraube bei der sagittalen Spaltung nach Obwegeser und Dal-Pont im Rahmen einer randomisierten, kontrollierten, prospektiven, klinischen Studie. Ein röntgenkephalometrischer Vergleich 2005 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
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