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Analyse:Jw/Fragment 127 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Weidner 2005
Seite(n): 104, 105, Zeilen: 104: 21ff - 105:1ff
Es wurden verschiedene Methoden angewandt, um die erwähnten Faktoren auszuschließen. Während die suprahyoidale Myotomie, trotz tierexperimentell anders lautender Ergebnisse [23], Schendel und Epker zufolge keine Verbesserung der Stabilität erbrachte [63], wurde mit der intraoperativen Positionierung des Ramus ascendens sicher einer der Rezidivfaktoren eliminiert [47; 48].

Neuere Veröffentlichungen zeigen eine auf verbesserte Operationstechniken (funktionsstabile Osteosynthese) zurückzuführende deutlich geringere Rezidivrate [55], [73], [71], [61], [75], [19], [64], [9]. Eine vielversprechende Methode zur Segmentfixierung sei auch die Osteosynthesemethode mit winkelund distanzerhaltenden Positionsschrauben (Stellschraubenosteosynthese). Sie stelle eine stabile Schraubenfixation dar und verhindere gleichzeitig eine Gelenkluxation oder Nervkompression, da der intersegmentale Spalt nach erfolgter Osteotomie erhalten bliebe. Die Knochenheilung erfolge in diesem Fall sekundär. Außerdem ermögliche sie eine frühzeitige funktionelle Nachbehandlung mit dem Ziel der myofunktionellen Anpassung an die veränderten skelettalen Verhältnisse. Aus der Muskulatur resultierende Kräfte könnten in ausreichendem Maße kompensiert und so Rezidiven vorgebeugt werden [50; 52].


9. Bill JS et al (2003) [Bimaxillary osteotomy with and without condylar positioning--a 1981-2002 long-term study] 2. Mund Kiefer Gesichtschir. 7 (6): 345-350.

19. Dolce C et al (2000) Skeletal stability after mandibular advancement with rigid versus wire fixation 1. J Oral Maxillofac Surg 58 (11): 1219-1227.

23. Ellis E, III and Carlson DS (1983) Stability two years after mandibular advancement with and without suprahyoid myotomy: an experimental study 29. J Oral Maxillofac Surg 41 (7): 426-437.

47. Lindorf HH (1988) [Osteosynthesis in orthodontic surgery using screws and mini-plates] 3. Inf.Orthod Kieferorthop. 20 (3): 329-350.

48. Lindorf HH and Hirschfelder U (1986) [Combined orthodontic and surgical therapy of deep bite in mandibular retrognathism] 1. Dtsch.Zahnarztl.Z. 41 (2): 222-226.

50. Luhr HG (1989) The significance of condylar position using rigid fixation in orthognathic surgery. Clin.Plast.Surg. 16 (1): 147-156.

52. Luhr HG, Kubein-Meesenburg D, and Schwestka-Polly R (1991) [The importance and technic of temporomandibular joint positioning in the sagittal splitting of the mandible] 30. Fortschr.Kieferorthop. 52 (2): 66-72.

55. Paulus GW and Steinhauser EW (1982) A comparative study of wire osteosynthesis versus bone screws in the treatment of mandibular prognathism 6. Oral Surg Oral Med.Oral Pathol. 54 (1): 2-6.

61. Richter U et al (1990) [Vertical and sagittal relapse following surgicalorthodontic correction of distal bite position. Cephalometric longitudinal study] 5. Inf.Orthod Kieferorthop. 22 (4): 461-479.

63. Schendel SA and Epker BN (1980) Results after mandibular advancement surgery: an analysis of 87 cases 5. J Oral Surg 38 (4): 265-282.

64. Scheuer HA and Holtje WJ (2001) [Stability of the mandible after high sagittal supraforaminal osteotomy. Roentgen cephalometric study] 17. Mund Kiefer Gesichtschir. 5 (5): 283-292.

71. Thomas PM et al (1986) Early skeletal and dental changes following mandibular advancement and rigid internal fixation. Int.J Adult.Orthodon.Orthognath.Surg 1 (3): 171-178.

73. Van Sickels JE and Flanary CM (1985) Stability associated with mandibular advancement treated by rigid osseous fixation 1. J Oral Maxillofac Surg 43 (5): 338-341.

75. Van Sickels JE and Richardson DA (1996) Stability of orthognathic surgery: a review of rigid fixation 9. Br.J.Oral Maxillofac.Surg. 34 (4): 279-285.

Es wurden verschiedene Methoden angewandt, um die erwähnten Faktoren auszuschließen. Während die suprahyoidale Myotomie, trotz tierexperimentell anders lautender Ergebnisse (ELLIS und CARLSON 1983), keine Verbesserung der Stabilität erbrachte (SCHENDEL und EPKER 1980), wurde mit der intraoperativen Positionierung des Ramus ascendens sicher einer der Rezidivfaktoren eliminiert (LINDORF und HIRSCHFELDER 1986, LINDORF 1988).

Neuere Veröffentlichungen zeigen eine auf verbesserte Operationstechniken (funktionsstabile Osteosynthese) zurückzuführende deutlich geringere Rezidivrate (PAULUS und STEINHÄUSER 1982, VAN SICKELS und FLAMARY 1985, THOMAS et al. 1987, RICHTER et al. 1990, Van SICKELS

[Seite 105]

und RICHARDSON 1996, DOLCE et al. 2000, SCHEUER UND HÖLTJE 2001, BILL et al. 2003).

Mittel der Wahl ist heute die von LINDORF (1986) vorgeschlagene und auch in dieser Studie angewandte Osteosynthesemethode mit winkel- und distanzerhaltenden Positionsschrauben (Stellschraubenosteosynthese). Sie stellt eine stabile Schraubenfixation dar und verhindert gleichzeitig eine Gelenkluxation oder Nervkompression, da der intersegmentale Spalt nach erfolgter Osteotomie erhalten bleibt. Die Knochenheilung erfolgt in diesem Fall sekundär. Außerdem ermöglicht sie eine frühzeitige funktionelle Nachbehandlung mit dem Ziel der myofunktionellen Anpassung an die veränderten skelettalen Verhältnisse. Aus der Muskulatur resultierende Kräfte können in ausreichendem Maß kompensiert werden und so Rezidiven vorgebeugt werden (MICHEL 1990).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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